Jessicas Leben [1]

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Autorin:AnfangDurch die ganzen geilen Geschichten hier, wurde ich inspiriert auch meine Geschichte zu schreiben. Eigentlich ist es ja die Geschichte von Jessica, meiner oder besser, unserer Sklavin. Meine Partnerin (Monika 23) und ich (Peter 39), wir führen eine sehr offene Beziehung, d. h. wenn einer von uns Lust auf jemand anderes hat, dann kann er/sie auch mit dem anderen. Es war Ende Oktober 1995, wir waren gerade von einer Party auf dem Nachhauseweg, es war ca.

230 Uhr Sonntagmorgens. Es regnete leicht und es lag viel Laubauf der Straße und müde war ich auch, deshalb habe ich wohl nicht so aufgepaßt. Plötzlich gab es einen Schlag und natürlich machte ich eine Vollbremsung. Ich stieg aus, nahm die Taschenlampe und suchte das Auto ab. Am rechten vorderen Kotflügel entdeckte ich eine Delle, aber woher kam die. Mein erster Gedanke war ein Tier und ich suchte jetzt die Straße und den Straßengraben ab.

Allerdings fand ich nichts, ich nahm mir vor, den Förster und die Polizei zu verständigen, aber gerade als ich wieder ins Auto einsteigen wollte, da sah ich vor mir etwas im Straßengraben. Ich ging hin und war sehr erschrocken, lag da doch eine junge Frau. Sie heulte leise und schnell ging ich zu ihr. Sie trug nur ein dünnes, sehr kurzes Minikleid, das außerdem ziemlich zerrissen war. Auf meine Frage, ob sie verletzt sei antwortete sie nicht und als ich auf sie zu ging, da wich sie vor mir, so gut es eben im Straßengraben ging, zurück.

Ich rief Moni her und als die junge Frau sie sah, da antwortete sie plötzlich. Ihre Hüfte würde schmerzen und der linke Knöchel täte ihr furchtbar weh. Nach langem Zureden endlich faßte sie doch ein wenig Vertrauen und sie war soweit, ins Auto einzusteigen. Aber laufen konnte sie nicht und so trug ich sie, dabei bemerkte ich, dass sie unter ihrem Kleid vollkommen nackt war. Ich wunderte mich schon etwas, schließlich war es ja nicht gerade warm um diese Jahreszeit.

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Moni geht im Sommer auch meistens ohne Unterwäsche, aber da sind ja auch andere Temperaturen. Ich sagte zu ihr, dass ich sie ins nächste Krankenhaus fahren würde, aber das wollte sie auf keinen Fall. Wenn ich das machen würde, dann würde sie aus dem fahrenden Auto springen, das wollte ich natürlich nicht riskieren. Also fuhren wir zu uns nach Hause, ich trug sie in das Gästezimmer, Moni blieb bei ihr und ich rief meinen Freund Ralf an, der ist Arzt und schilderte ihm das vor-gefallene.

Er kam sofort. Inzwischen hatte Moni erfahren, dass die junge Frau Jessica hieß, mehr allerdings nicht. Da sie vor mir anscheinend etwas Angst hatte, hielt ich mich zurück. Ich wartete im Wohnzimmer bis Ralf kam, nach ca. einer halben Stunde war er da und ich sagte ihm noch einmal, was passiert war. Dann ging ich mit ihm in das Gästezimmer, Moni saß bei Jessica auf dem Bett und hielt sie in ihren Armen.

Jessica hatte sich jetzt doch einigermaßen beruhigt und sie lächelte sogar ein bißchen. Wir ließen sie mit Ralf alleine, damit er sie untersuchen konnte. Nach ungefähr 20 Minuten kam er dann zu uns, Jessica hatte zum Glück keine großen Verletzungen, nur ein paar Schürfwunden und einige Prellungen. Allerdings hätte er bei seiner Untersuchung einige andere Spuren an ihrem Körper entdeckt, ihr ganzer Rücken und ihr Arsch seien voller Striemen, sie muß ziemlich geschlagen worden sein.

Er hatte ihr ein starkes Beruhigungsmittel gegeben und sie würde jetzt schlafen. Er gab mir noch ein Rezept für sie, das ich am nächsten Tag in der Apotheke einlöste. Nachdem Ralf gegangen war, saßen Moni und ich noch lange zusammen und unterhielten uns über das Geschehene. Ich war froh, dass weiters nichts passiert war. Irgendwann sind wir dann auch schlafen gegangen, aber es war eine sehr unruhige Nacht für mich.

Um 800 Uhr war ich schon wieder wach, Monika schlief noch. Ich stand auf und ging zum Gästezimmer, Jessica schlief auch noch. Ich war mir nicht schlüssig was ich tun sollte, wieder ins Bett gehen oder Frühstück machen, ich entschloß mich für letzteres. Monika mußte wohl den Kaffee gerochen haben, denn als er fertig war, stand sie auf einmal hinter mir. Normalerweise bleiben wir fast den ganzen Sonntag im Bett und ficken auf Teufel komm raus, aber heute war es anders.

Monika ging vor mir in die Knie und nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund und fing an zu blasen, obwohl sie sich die allergrößte Mühe gab, er wurde nur halbsteif. Auch als sie anfing meine Rosette zu lecken und als mein Arschloch schön geschmeidig war und sie mir einen Finger reinsteckte und meine Prostata massierte, es half nichts. “Peter, was ist denn los?“ fragte sie mich. “Ich hab ständig die Kleine im Kopf, ich mach mir Sorgen um sie“, antwortete ich.

Zum Glück ist Monika sehr verständnisvoll und bohrte nicht weiter nach. Wir haben dann gefrühstückt und der Kaffee tat mir gut und machte mich munter. Anschließend fuhr ich zu einer Apotheke mit Sonntagsdienst und löste das Rezept ein. Dann fuhr ich noch einmal zu der Stelle, wo der Unfall passierte. Ich stelltedas Auto in einen Waldweg und schaute mir alles genau an, da entdeckte ich im Graben eine Tasche, ich machte sie auf und darin waren einige Sachen von Jessica.

Sie hatte sie beim Unfall verloren. Schnell fuhr ich jetzt zurück nach Hause. Als ich ins Haus ging, kam mir gerade Jessica mit Monika entgegen, Jessicas Tasche hatte ich in der Hand. “Da ist ja meine Tasche, da ist alles drin was ich habe“, rief Jessica. Sie riß mir die Tasche buchstäblich aus der Hand, so als ob ich sie ihr wegnehmen wollte, drückte sie sie an ihre Brust.

Sie trug immer noch ihr zerrissenes Kleid, aber das schien ihr nichts auszumachen. Monika ging mit ihr ins Bad und kurz darauf hörte ich, wie Wasser in die Wanne lief. Monika kam wieder heraus und sagte mir, dass es Jessica den Umständen entsprechend gut ginge. Jetzt machte es sich bezahlt, dass Monika einmal als Krankenschwester gearbeitet hatte. Natürlich war ich neugierig und fragte Monika, ob sie denn schon etwas über Jessica herausbekommen hätte, aber sie verneinte.

Wir gingen ins Eßzimmer und ich trank noch einen Kaffee und jetzt konnte ich auch etwas essen, denn vorhin brachte ich keinen Bissen hinunter. Ich war richtig erleichtert, dass ihr nichts größeres passiert ist und mein Appetit war auch wieder da. Plötzlich ging die Tür auf und mir blieb fast das Brötchen im Hals stecken, Jessica stand in der Tür, vollkommen nackt. Nach dem Hustenanfall hab ich mirsie erst einmal genauer angesehen, sie hatte eine tolle Figur, vielleicht etwas zu mager, aber sonst wirklich absolute spitze.

Außerdem war sie total blank an ihrer Möse. Ihre langen blonden Haare waren noch ganz naß und hingen etwas über ihre straffen Titten. Ihre Nippel standen steif ab, also wirklich ein herrlicher Anblick. Auch Monika schaute sie geil an, denn Monika steht auch auf Frauen. Jessica kam zu uns, so nackt wie sie war, als ob es das natürlichste auf der Welt wäre (was es ja auch ist), setzte sich zu uns und fragte, ob sie auch etwas zu essen haben könnte.

Ich konnte kaum antworten und nickte nur mit dem Kopf, Monika holte ihr eine Tasse und stellte ihr einen Teller hin, und sagte zu ihr, dass sie sich bedienen solle, was Jessica auch machte. Sie mußte ziemlichen Hunger haben, denn sie aß ziemlich viel und trank auch mehrere Tassen Kaffee. Währenddessen sprach sie kein einziges Wort. Ich starrte sie ständig an, mein Schwanz war schon lange hart und drückte gegen die Hose, Monika grinste breit und griff mir unter dem Tisch an meine Latte und drückte sie durch die Hose.

Jessica aß alles auf, sie mußte richtig ausgehungert gewesen sein. “Ah, das war gut, ich hab solchen Hunger gehabt“, sagte Jessica jetzt. Auch ich hatte mich wieder gefaßt und natürlich war ich neugierig und wollte mehr über sie erfahren, Monika ebenso und wir fingen gleichzeitig an zu fragen. Natürlich hatte es so keinen Sinn und Jessica fing dann ganz von alleine an zu reden. Doch bevor sie richtig anfing unterbrach ich sie, denn sie mußte die Medikamente nehmen, die ich geholt hatte.

Auch eine Salbefür ihre Striemen hatte ich bekommen. Da sie ja nur auf der Körperrückseite die Striemen hatte, konnte sie sich selbst nur sehr schlecht eincremen, das übernahm dann Monika. Natürlich hätte ich es gern gemacht, aber ich hielt mich absichtlich zurück, wer weiß wo ich dann meine Finger gehabt hätte. Als Monika fertig war, hab ich Jessica gefragt, ob sie denn nicht etwas anziehen möchte, Monika würde ihr sicher etwas von ihr leihen, zumal sie beide die fast gleiche Figur haben, Jessica ist nur ein kleines bißchen größer.

Darauf sagte sie nur, dass sie in geschlossenen Räumen immer nackt sei, so habe sie es gelernt. Das “gelernt“ machte mich stutzig, ich mußte unbedingt mehr über sie erfahren. Da wir, Monika und ich, zu Hause auch fast immer nackt sind, oder Monika in geilen Dessous rumspringt, zog sich Monika ihr Kleid über den Kopf und jetzt saßen sie beide nackt da. Mein Schwanz hatte sich gerade wieder beruhigt, aber jetzt stand er wieder wie eine eins und drückte gegen die Hose.

Monika meinte, ich solle mich auch ausziehen, schließlich wären sie beide ja auch nackt. Normalerweise habe ich da auch keinerlei Hemmungen, aber jetzt war es irgendwie anders, ich wußte nicht wie Jessica auf meinen eisenharten Ständer reagieren würde. Aber Monika ließ mir keine Ruhe und jetzt sagte auch Jessica, dass ich mich ruhig ausziehen solle, sie würde mir schon nichts wegschauen, das sagte eine 17 jährige zu mir. Ansich habe ich ja noch eine relativ gute Figur, naja ein Bauchansatz ist schon da, aber als dick würde ich mich nicht bezeichnen.

Mein Schwanz ist nicht der größte, so ungefähr 18- 19cm in steifem Zustand, aber ziemlich dick. Außerdem bin ich, wie ebenso auch Monika, rasiert. Aber diebeiden ließen mir keine Ruhe und schließlich gab ich nach und habe mich ausgezogen. Mein Schwanz beulte meinen Slip ziemlich aus und beide starrten darauf. Als ich dann den Slip nach unten zog, schnellte mein Ständer senkrecht nach oben. Daraufhin sagte Jessica wie aus der Pistole geschossen: “Du hast doch einen schönen Schwanz, warum zierst du Dich denn so ihn zu zeigen?““Ich zier mich nicht, ich hab bloß nicht gewußt, wie du reagieren würdest, wenn ich hier mit einem Ständer rumlaufe.

““Ein steifer Schwanz gefällt mir besser als so ein schlaffes Würstchen“, war ihre Antwort. Nun denn, da brauchte ich mir ja keine Gedanken mehr machen. “So, jetzt erzähl aber, ich bin schon verdammt neugierig“, sagte Monika. Und was sie alles erzählt hat, das erfahrt ihr im 2. Teil – Schreibt mir, egal ob es Euch gefallen hat oder nicht Anfang.


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Kommentare

Siegi 2. Juni 2017 um 17:58

die Einleitung ist schon mal nett!

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