Ein geiles Wochenende Teil 3

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Ich bin schon gespannt, was sie als nächstes für mich geplant haben. Als wir weitergehen merke ich jedoch, dass noch Sperma in meinem Gesicht hängt. Aber ich bin jetzt so geil. Jeder soll sehen, was für eine dreckige Schlampe ich bin und lasse die Sahne daher in meinem Gesicht kleben. Kurze Zeit später stehen wir an einem Stand mit richtig billigen Dessous. “So, dann wollen wir für unsere Babyhure mal was passendes aussuchen. “, sagt Sam und durchstöbert die Korsagen. Dann ruft Jon: “Seht mal her! Das wäre doch was. “Dabei hält er ein schwarze Spitzenkorsage hoch, bei der die Brüste frei bleiben.

Nachdem ich sie angezogen habe, stelle ich bei einem Blick in den Spiegel fest, dass ich jetzt noch nuttiger aussehe. Als ich spüre, wie mir der Geilsaft an den Beinen runterläuft, grinsen mich die drei Jungs an und Jon sagt: “Na dann wollen wir deine Pussy mal nicht länger warten lassen. Du kannst es ja kaum abwarten wieder alle Löcher gestopft zu bekommen. “Dann werde ich an meinem Halsband weggezogen. Schließlich bleiben wir vor einer Bühne stehen, auf der gerade zwei Frauen miteinander Sex haben. Um die Bühne herum stehen ca. 70-100 Leute, fast alles Männer. Die beiden Frauen liegen in 69er Stellung übereinander und lecken sich gegenseitig ihre rasierten Fotzen.

Auch wenn ich bisher erst zweimal Sex mit einer Frau hatte, muss ich zugeben, dass mich die Situation immer mehr aufgeilt. Außerdem werden die beiden gefilmt und in Großaufnahme auf einer Leinwand hinter der Bühne gezeigt. Ich will jetzt endlich einen Schwanz in meiner engen Möse haben. Die beiden Frauen, ich schätze beide so auf Anfang bis Mitte Zwanzig, stöhnen nun immer lauter. Ich überlege dabei, ob sie jetzt gleich wirklich einen Orgasmus bekommen, oder ob sie alles nur spielen. Gespannt starre ich auf die Bühne, als Sam mir ins Ohr flüstert: “Wenn die beiden Nutten fertig sind, wirst du dich geil auf der Bühne präsentieren und die Leute auffordern, dich ordentlich durchzuficken.

Aber natürlich nur ohne Kondom. Du wirst sagen, dass du keinerlei Hemmungen hast und alle Löcher zur Verfügung stehen. Klar?“Mein Herz fängt an zu rasen. Die Wand mit den Schwänzen gerade war ja schon heftig. Aber hier auf einer Bühne abgefickt zu werden und dabei gefilmt und fotografiert zu werden war schon richtig extrem, aber auch geil. Mit zitternder Stimme antworte ich: “Jawohl, ich habe alles verstanden. “Das Gestöhne der beiden Frauen lässt darauf schleißen, dass sie jeden Moment fertig sind. Und tatsächlich, keine Minute später schreien sie ihren Orgasmus heraus. Schnell verabschieden sie sich unter dem Beifall und Gejohle des meist männlichen Publikums.

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Carl löst meine Leine vom Halsband, gibt mir einen Klaps auf den Po und sagt: “Los geht’s. “Ich springe schnell auf die Bühne und setze mich zunächst mit möglichst weit gespreizten Beinen auf den Boden. Noch bevor ich etwas sagen kann, hörte ich einen Haufen Fotoapparate klicken. Dann strich ich mit einem Finger durch meine geile Spalte und sage dabei: “Mein Name ist Jeanette. Ich bin eine schwänz- und samengeile Teeny-Nutte und stehe jetzt für alle hier zum Abficken bereit. Ich habe keinerlei Hemmungen. Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Alle meine Löchersind benutzbar und belastbar. Die einzige Bedingung ist, dass ich nur ohne Kondom gefickt werden möchte.

“Als ich den letzten Satz beendet habe, werde ich zunächst für ein paar Sekunden ungläubig angestarrt, dann applaudieren einige Männer. Ich spreize meine Beine noch etwas weiter und ficke mich selbst mit zwei Fingern, damit sich jemand traut. Schließlich kommt ein junges Pärchen auf die Bühne. Der Mann ist wirklich gut gebaut, sehr muskulös. Die Frau ist ebenfalls sehr gut proportioniert und läuft sehr frivol rum, so dass man ihre blankrasierte Fotze sehen kann. “Los Schlampe, knie dich auf alle Viere!“, befiehlt mir der Mann. Schnell drehe ich mich um und strecke ihm meine geilen Arsch entgegen. Auf der Leinwand sehe ich jetzt, wie er erst sein Shirt und dann seine Hose auszieht.

Zum Vorschein kommt ein recht großer und sehr dicker Fickkolben. Er ist wohl noch nicht ganz steif, denn seine Partnerin kniet sich vor ihm hin und bläst ihn sehr gekonnt hart. Gespannt harre ich in dieser Stellung aus und warte, ob er mich nur “normal“ von Hinten nimmt oder einfach in meine Analfotze fickt. Eigentlich liebe ich Analsex, aber so trocken muss es nicht sein. Deswegen hoffe ich, er stößt mich erst in meine Möse und dann vielleicht noch in meine Arsch, wenn sein Schwanz schön feucht ist. In dem Moment kniet er sich hinter mich und zieht seinen Schwanz durch meine Spalte.

Die Frau legt sich in der Zeit breitbeinig vor mich, drückt meine Kopf nach unten auf ihre Fotze undsagt: “Leck mich, Schlampe!“ Kaum hat sie das gesagt, stößt der Mann seine Fickkolben bis zum Anschlag in meine Fotze. Sein Schwanz ist wirklich sehr dick und es fällt mir schwer, mich auf die Fotze vor mir zu konzentrieren. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass auf der Leinwand groß zu sehen ist, wie sein harter Fickkolben meine nasse Pussy fickt. Dieser Porno mit mir selbst in der Hauptrolle macht mich noch geiler und ich spüre schon nach recht wenigen Stößen meinen ersten Orgasmus.

Schnell lasse ich meine Zunge durch ihre nasse Spalte zucken. Ich glaube, sie wurde heute schon gefickt, den außer nach Geilsaft schmeckt sie auch nach Sperma. Ich stöhne immer lauter und ficke die Frau dabei mit meiner Zunge. Dann schreie ich meine ersten Orgasmus heraus. Danach sehe ich, wie der Kameramann neben meinem Gesicht kniet und in Nahaufnahme filmt, wie ich diese geile Pussy auslecke. Auch sie stöhnt nun richtig laut und drückt meinen Kopf immer fester auf ihre Pussy. Immer schneller gleitet meine Zunge über ihren Kitzler und dringt zwischendurch immer wieder in sie ein. Dann stöhnt sie plötzlich laut auf und ihr Pussy fängt an zu zucken.

Ihr Geilsaft läuft nun so heftig aus ihr raus, dass ich kaum nachkomme alles zu schlucken. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen ist, rutsche sie weg und ich kann endlich den Fick genießen, denke ich. Doch statt dessen zieht der Mann seinen Schwanz aus mir raus, stellt sich vor mich und zieht meinen Kopf an meinen Haaren hoch: “Mach schön den Mund auf, Hure, damit auch nichts daneben geht. “, sagt er noch. Dann wixt er sich seinen Schwanz. Neben uns steht wieder der Kameramann und filmt alles. Ich habe meine Oralmöse weit geöffnet und starre erwartungsfroh auf seinen Schwanz. Dann spritzt er los.

Der erste Strahl landet unterhalb meines rechten Auges, der nächste landet auf meiner Oberlippe. Die nächsten Spritzer treffen dann genau in meine Mundfotze. Geduldig lasse ich meinen Mund geöffnet und warte, bis er leergespritzt hat. Nachdem die achte oder neunte Ladung nur noch meine Kinn trifft, schlucke ich die ganz Sahne auf einmal runter. Dann nehme ich seinen Prügel noch in den Mund und lecke ihn sauber. Ohne ein Wort zu sagen, verlässt das Pärchen die Bühne. Ich drehe mich um, um zu sehen, ob mich noch mehr Schwänze durchficken möchten. Doch kaum habe ich mich umgedreht, so dass alle mein spermaverschmiertes Gesicht sehen können, betreten drei “Gorillas“ die Bühne: drei Männer, bestimmt 1,90m groß, muskulös, sehr stark behaart und alle drei mit Schnäuzer.

Normalerweise würde ich solche Kerle nicht anrühren, doch hier bleibt mir wohl nicht anderes übrig. Ich mit hier und jetzt sowieso kein Individuum mehr, sondern nur ein Stück Fickfleisch, das zur Benutzung freigegeben ist. Schnell haben sich die Männer ihrer Sachen entledigt und stehen dann in einer Reihe nebeneinander: “Na blas uns mal schön die Schwänze hart, damit wir die geben können, was du brauchst. “, fordert mich einer auf. Auf den Knien rutsche ich auf sie zu und nehme den ersten der drei – ebenfalls stark behaarten Schwänze – in den Mund. Schon nach wenigen Sekunden ist er schön hart.

Dann zieht er seinen Prügel aus meiner Mundfotze und legt sich mit dem Rücken auf den Boden: “Während du Dieter bläst, kannst du ja schon mal auf mir reiten. “, sagt er und ich setze mich auf ihn. Schnell lasse ich den normal großen Schwanz in meine Möse gleiten und nehme sofort den nächsten Schwanz in meinen Mund. Der Typ, auf dem ich reite, begrapscht dabei brutal meine Titten und quetscht mit seinen Fingern die Nippel. Dabei sagt er Dinge wie: “Das gefällt die wohl, du Dreckshure, oder?“Auch der nächste Schwanz ist schnell hart geblasen. Auch dieser Kerl, sein Name ist wohl Dieter, zieht seinen Fickkolben dann aus meiner Oralmöse und geht hinter mich: “Mal sehen, ob wirklich alle Löcher zu gebrauchen sind, wie du gesagt hast.

“, murmelt er vor sich hin. Der dritte Mann schiebt seinen schon ordentlich Steifen Schwanz einfach in meinen Mund und fängt an mich zu ficken, als ich einen heftigen Schmerz in meinem Arsch verspüre. Dieter versucht wohl in meinen trockenen Arsch einzudringen. Ich lasse mich davon jedoch nicht beeindrucken, sondern reite weiter und lasse mich in meine Mundfotze ficken. Immer stärker drückt er gegen meine Rosette. Der Schmerz wird langsam unerträglich. Doch als er endlich in meinem Arsch ist, geht es besser und ich werde zum zweiten Mal von drei Schwänzen gleichzeitig gefickt. Auch wenn es kein Vergleich zu Sam, Carl und Jon ist, macht es mir doch langsam Spaß und ich lasse michtotal gehen.

Wie auch schon bei meinem ersten Drei-Loch-Fick kann ich mich kaum bewegen, sondern lasse mich brutal in meine Ficklöcher stoßen. Obwohl ihre Schwänze “nur“ Normalgröße haben, habe ich das Gefühl richtig aus-gefüllt zu sein. Schnell und hart ficken sie mich immer bis zum Anschlag. Mein Stöhnen ist bestimmt kaum zu hören, da mein Oralstecher meinen Kopf mit beiden Händen festhält und mir seinen Prügel reinschiebt, bis ich mit meiner Nase seinen Bauch berühre. Die drei rammeln als wäre es der letzte Fick ihres Lebens. Als mir mein Analstecher seine Sahne in meinen Arsch pumpt, bekomme auch ich meinen nächsten Orgasmus.

Doch damit ich nicht laut schreie, hält mir mein Vordermann mit seinen Händen den Mund zu und fickt mich weiter in meine Mundfotze. Kurz danach pumpt auch der Schwanz, auf dem ich reite seinen Saft in meine Möse und ich zucke vom zweiten Orgasmus dieses Ficks. Obwohl mein ganzer Körper vor Geilheit zittert und meine Fotze immer noch zuckt, spüre ich, dass die beiden schlaffen Schwänze noch in mir stecken und dass der Saft aus meinen Löchern läuft. Nur meine Mundfotze wird noch immer bearbeitet. Ich konzentriere mich jetzt voll auf diesen einen Schwanz. Während er schnell und tief in meinen Mund bumst, lecke ich mit meiner Zunge über seine Eichel, presse meine Lippen möglichst fest zusammen und versuche gleichzeitig in leer zu saugen.

Es ist ein unglaublich geiles Gefühl, so benutzt und erniedrigt zu werden. Endlich fängt auch sein Schwanz an zu zucken. Dabei preßt er seinen Fickkolben soweit wie möglich in meinen Hals ohne sich dabei mehr zu bewegen. Immer wieder pumpt er eine neue Ladung seines geilen Saftes in mich hinein. Leider kann ich nichts schmecken, weil das Sperma meine Zunge nicht berührt. Nach einer für mich ewig langen Zeit wird sein Schwanz schlaffer. Während er ihn langsam aus meiner Oralmöse herauszieht, lecke ich mit meiner Zunge noch die Reste ab. Als er sich dann wieder anzieht, blicke ich völlig erschöpft um mich herum.

An der Bühne stehen jetzt bestimmt dreimal so viele Menschen wie gerade. Viele davon Fotografieren oder filmen auch. Da sehe ich, wie Carl die Bühne betritt. Er stellt sich vor mich und sagt: “Hallo zusammen. Ich bin Carl und Jeanette, diese kleine Schlampe hier, ist an diesem Wochenende die persönliche Sklavin von mir und meinen beiden Freunden dort. Ich glaube, nach diese beiden Ficks hat sie es verdient, etwas zu trinken. Anschließend kann sie sich noch zum Ausruhen ein paar Minuten zum filmen und fotografieren vor ihnen präsentieren, bevor die Live-Sex-Show weitergeht. Sie haben sicher schon bemerkt, dass unsere Hure keine Tabus kennt.

Um sie aber auch wirklich zu überzeugen, wird sie jetzt und hier meinen köstlichen Natursekt trinken. “Da ich einerseits immer noch total fertig bin und viel Durst habe und andererseits sowieso unendlich geil bin, werde ich Carls Sekt sehr gerne trinken. Schnell hat Carl den Reißverschluß seiner Hose geöffnet und holt ohne die Hose runter zu lassen seinen riesigen Schwanz raus. Geil und willig drehe ich mich so, dasssein Prügel direkt vor meinem Mund baumelt und öffne meine Oralfotze. Carl nimmt dann seinen Schwanz in seine Hand, zielt und pisst los. Mit geöffnetem Mund versuche ich zu schlucken, doch ein Teil des Natur-sektes läuft an meinem Kinn runter.

Doch da ich echt durstig bin, trinke ich soviel ich kann und Carl pisst wirklich lange. Als ich nach einiger Zeit nicht mehr durstig bin und kaum noch nachkomme mit Schlucken, so dass immer mehr Pisse an mir runterläuft, lenkt Carl seinen Schwanz so, dass er erst mein ganzes Gesicht und dann den restlichen Körper vollpisst. Als er fertig ist, steckt er seinen Penis in meinen Mund. Ohne das er ein Wort sagen muss, lecke ich ihn sauber.


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Kommentare

geht euch nichts an 17. Mai 2016 um 23:00

Ganz ehrlich, im ersten und zweiten teil war die geschichte noch geil. Aber im dritten qfand ich sie an einigen stellen ekelig und, wenb ich die jenige wäre, ich fände es total erniedrigend…
Tut mir leid…
Jetzt mal wieder gutes… Dein schreibstiel gefällt mir und der erste und zweite teil sind wirklich geil und gut!!!
MACH WEITER SO!!

Antworten

HannahSchwanzgeil 19. Mai 2016 um 15:14

Ich bin genau deiner Meinung.
Wenn es noch einen 4. Teil geben sollte, bitte wieder im Stil der ersten beiden.

Antworten

Hans 22. Juli 2016 um 10:16

eine saugeile storie, wir haben sie zummen gelesen und anschließend habe ich meine ehesau richtig geil in alle löcher gefickt Wel sie noch nicht genug hatte und geil war, habe ich ihr auch ihr sklavenhaksband umgelegt sonst war sie nackt und sind wir in ein PC gegangen und dort wurde sie von 12 kerlen ebenfalls gummilos in alle löcher gefickt und nschließend ahe ich vor allen die geile sau in die besamte Votze gefickt

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