Wie ich zur BiSau wurde

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Eine wahre Geschichte, so wie es wirklich war!

Es war im Sommer 1975, ich war damals 16. Meine Eltern hatten eine kleine Pension mit angrenzenden Waldstück. Unter den Gästen war auch ein älteres Ehepaar aus München, die mehrmals im Jahr zu uns kamen. Sie knapp 60, füllig mit dickem Arsch und fetten Titten. Er war bestimmt über 60 und auch etwas korpulent. Zu beiden hatte ich ein gutes Verhältnis. Sie kannten mich schon als kleinen Jungen, sodass ich sie Onkel und Tante nannte.

Ich war damals schon dauernd geil und wichste mich mehrmals am Tag. Meist ging ich dazu in einem Schuppen, in dem es etwas modrig roch und schaute mir dabei Pornobildchen an, auf die ich dann spritzte. Noch heute geilt mich der einzigartige Geruch auf. So auch an diesem Tag. Vor lauter Geilheit bekam ich nicht mit, dass mir Tante gefolgt ist und mir die ganze Zeit beim Wichsen zugeschaut hat. Erst als ich abgespritzt hatte bemerkte ich sie. Sofort bekam ich einen roten Kopf und schämte mich zutiefst. Sie grinste jedoch nur und ging ohne ein Wort davon. Ich habe mich den ganzen Tag voller Scham bei beiden nicht blicken lassen.

Erst am nächsten Tag traf ich die beiden beim Frühstück. Tante ließ sich nichts anmerken, fragte mich jedoch ob ich nicht eine schöne Stelle im Wald kenne, weil sie sich sonnen wollte. Onkel musste in der Stadt Besorgungen machen. Ich schämt mich zwar immer noch vor ihr, kam aber ihrem Wunsch nach und zeigte ihr eine sonnige Waldlichtung.

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Tante breitete ihre Decke aus und begann sich auszuziehen. Ich wollte schon gehen als sie mir herrisch befahl zu bleiben. „Hast du schon mal eine nackte Frau in echt gesehen“, fragte sie mich. Ich wurde wieder rot und verneinte, merkte jedoch wie meine Geilheit anstieg. Sie zog sich ganz aus und ich konnte ihre dicken Hängeschläuche und ihren fetten Arsch mit voll behaarter Fotze sehen. Durch die kurze Hose zeigte sich mein Jungschwanz angeschwollen. „Los, zieh dich auch aus und leg dich zu mir“, forderte sie mich auf. Nervös, schamhaft aber saugeil tat ich es. Sie schaute auf meinen abstehenden Schwanz und kicherte. Ich schämte mich unendlich, aber die Geilheit nahm mir alle Hemmungen. Am liebsten hätte ich sofort gewichst. Jetzt sollte ich sie eincremen. Als ich ihre weiche Haut spürte, war mein Schwanz kurz vorm platzen. Sie drehte sich auf den Rücken und zeigte mir ihre Euter, den dicken Bauch und die behaarte Fotze. Ich sollte über sie knien und die Titten eincremen. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz spritzte den Saft von selbst auf ihren Bauch. Die alte Sau freute sich darüber und ich musste den Schleim auf ihrer fetten Wampe verschmieren.

Ich schämte mich fürchterlich, aber sie beruhigte mich. Es sei alles ganz normal und nicht schlimm. Sie zog mich zu ihr und drückte mich an ihrem fetten, glitschigen Körper. Wir streichelten uns gegenseitig und sie wichste mich am Schwanz, zeigte mir wie ich ihre Fotze und ihren Kitzler zu bearbeiten hatte. Dabei erschrak ich, als ich ihren stinkenden Geruch warnahm. Erst später lernte ich den betörenden Duft der Geilheit schätzen. Irgendwie lag ich auf ihr und mein Jungschwanz fickte die nasse, stinkende Fut der alten Sau. Es war unendlich geil! Ich spritze ab und poppte einfach weiter.

Plötzlich merkte ich, dass ihr Mann vor mir stand. Ich erschrak und wollte sofort weglaufen. Er beschimpfte mich als kleine Drecksau, was ich mir erlaube und drohte mir Strafe an. Ich dachte jetzt ist alles aus und es wird fürchterlichen Ärger geben. Dabei konnte ich nicht wissen, dass die beiden Alten das vorher untereinander abgesprochen hatten. Sie wollten mich zu ihrem willigen Sexspielzeug machen!

Als Strafe musste ich ihm meinen Arsch hinstrecken, damit ich lernte wie es sei, gefickt zu werden. Mein Arschloch war noch jungfäulich und er klatschte mir die ganze Sonnencreme auf die Backen und begann das Stinkloch zu befummeln. Ich kniete dabei auf allen vieren am Boden und Tante hielt mich an den Schultern fest, damit ich nicht ausweichen konnte. Irgendwie tat es mir furchtbar weh, aber auch ganz gut. Onkel fingerte meine Jungarschfotze, ich entspannte mich immer mehr und es geilte mich wahnsinnig auf. Die Tante war vor mir und begann ihren Kitzler zu reiben. Dabei beschimpfte sie uns beide als dreckige Schwanzsäue. „Der alte Bock fickt den Junghund!“. Ich merkte wie Onkel seinen Schwanz an meine Rosette ansetzte und langsam weiterschob. Es tat fürchterlich weh, war unendlich geil und ich wurde fast wahnsinnig. Tante wichste sich vor meinen Augen die Möse, der Alte fickte meinen Jungarsch und wichste mich mit der Hand. Die alte Sau schrie und beschimpfte uns vor Geilheit als sie uns dabei zusah. Plötzlich stellte sie sich über meinen Kopf und fing an uns beide abzupissen. ES WAR UNENDLICH GEIL!!! Ich glaube, ich hab damals dauernd gespritzt. Die warme Pisse, der zuckende Schwanz, die wichsende Hand, der Fickschleim….

Die beiden Alten hatten ihr Ziel erreicht. Über Jahre hinweg lernten sie mich an. Ich wurde geblasen, gefickt, angespritzt und voll gepisst. Und ich musste beide belecken, beblasen, beficken, bespritzen und bepissen. Sie machten aus mir eine BiSau!!!

Leider verstarb Onkel anfang der Achzieger und Tante zog zu ihrer Tochter nach Braunschweig.


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