Verführerische Sünde [1]

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Wir kannten uns seit einem halben Jahr, verstanden uns blind, haben die gleichen Hobbys und doch war da nichts – noch nicht. Sie hieß Christiane, war süße 19 Jahre jung und mit ihren bezaubernden blonden Haaren, der atemberaubenden Figur und den tiefen grünen Augen raubte sie so manchen Mann den Verstand. Das entging natürlich auch mir nicht, doch empfand ich nichts als Freundschaft für sie. Schließlich hatte ich eine Freundin und pflegte treu zu sein. Auch sie hatte einen Freund, der noch dazu einer meiner besten Kumpel war. Doch wie sie mir gegenüber schon das ein oder andere Mal andeutete, hielt sie es nicht so mit der Treue. Da sowohl ihr Freund, als auch meine Freundin auswärts arbeiteten, verbrachten wir viel Zeit in der Woche miteinander. Gingen zusammen ins Kino, ins Fitnessstudio, schauten Video, alberten herum oder philosophierten stundenlang über die verschiedensten Dinge. Doch wie gesagt, außer den flüchtigen Begrüßungsküssen passierte da nichts – gar nichts.

An einem dieser Abende lagen wir gemeinsam auf der Couch und schauten irgendein Video. Es war mir immer wieder eine Freude, das “kleine“ Mädchen mit einem Psychofilm zu überraschen. Auch diesmal schaute sie mich nach einiger Zeit, erbost und ängstlich zugleich, an. Ich liebte diesen Anblick. Ihre Augen blitzten, und ich wusste, dass sie es mochte, immer wieder an ihre Grenzen geführt zu werden. Jetzt noch ein sarkastischer Kommentar hinterhergeschoben, und sie war entflammt. Sie begann mich durchzukitzeln, wohlwissend dass ich besonders empfindlich darauf reagierte. Nach einiger Zeit des “Kampfes“ hatte ich sie besiegt. Es war gar nicht so einfach, schließlich besaß sie trotz ihres zierlichen Körpers jede Menge Kraft. Ich saß auf ihrem Bauch und hielt ihre Hände über den Kopf fest. Wir waren beide reichlich außer Atem und ziemlich ins Schwitzen gekommen. Und ihre Augen blitzten immer noch! Eine schweißdurchdrängte Locke hing in ihr Gesicht. Ich beugte mich herunter und pustete sie weg. Es herrschte diese knisternde Spannung im Raum und mir war unwohl.

Lange schauten wir uns in die Augen – ehe unsere Münder in einem innigen Kuss verschmolzen. Was taten wir da? Doch jetzt hatten sich unsere Zungen getroffen und fochten einen heißen und feuchten Kampf aus. Mein ganzer Körper war elektrisiert und mein Luststab erwachte zum Leben. Das durfte nicht sein! Ich stoppte unsere Münder und schaute sie an. Ihre Augen glänzten und ihr siegessichere Lächeln machte mich schwach. “Wir sollten…“, sagte ich, doch weiter kam ich nicht. Ihr Mund traf erneut den meinen und schluckte die Worte. Wieder verschmolzen wir zu einem heißen, nichtenden wollenden Kuss. Sie hatte gewonnen, doch so leicht bekam sie mich nicht!Zärtlich strich ich an ihrer Wange entlang und knabberte an ihrem Ohr. Ihr zufriedenes Schnurren war Musik in meinen Ohren, und ich legte meine eiskalten Hand auf ihren warmen Bauch. Unter ihrem Aufschrei begann ich sie zu streicheln. Dabei schob ich ihr Top beiseite, schließlich wollte ich nicht nur fühlen, sondern auch sehen. Sie zog nun den störenden “Stofffetzen“ ganz aus, und ich begann mit meiner Zunge am Außenrand ihres Sport-BH entlang zufahren. Ich spürte wie sie es genoss, denn ihre Brustwarzen hoben sich schon deutlich von den Konturen des BH ab. Ich befreite sie von diesem Teil und schaute mir erst einmal meine Neuentdeckung an. Ihre Brüste waren genau nach meinem Geschmack. Nicht zu groß und mit schönen großen Brustwarzen, die senkrecht nach oben stehen.

“Mach weiter!“, hörte ich sie sagen, doch ich wartete und schaute sie an. “Mach weiter, bitte!“ Das gefiel mir schon besser, und ich kam der Aufforderung nach. Ich umfasste ihre Brüste, massierte und liebkoste sie, um sie dann immer wieder mit der Zunge zu verwöhnen. Ihr Schnurren war unter diesen Berührungen inzwischen in leichtes Stöhnen übergegangen. Meine Hand begab sich inzwischen weiter auf Entdeckungstour. Ich knöpfte ihre Jeans auf und zog sie ihr von den Hüften. Während ich immer noch ihren Oberkörper verwöhnte, glitt meine Hand in ihren Slip. Auch ich musste mich jetzt richtig beherrschen, denn meiner “kleiner“ Freund war groß geworden und forderte sein Recht. Aber dafür war ja noch Zeit. In ihrem Slip herrschte schon eineganz schöne Feuchtigkeit.

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Eigentlich wollte ich sie jetzt, ob dieser Tatsache, necken. Doch sie hatte die Augen geschlossen, genoss, und es war nicht der richtige Zeitpunkt für Worte. Ich zog ihr den Slip aus. Sanft drückte ich auf ihre Scham und ihr zufriedenes Stöhnen wurde lauter. Nach einer Weile forderte sie mehr und drückte heftig gegen meine Hand. Doch ich schob nur einen Finger in ihre heiße, feuchte und verlangenden Lustgrotte, strich kurz über ihren frechen herausragenden Kitzler und wartete. Dabei immer noch ihre Brüste mit meiner Zunge verwöhnend, schaute ich ihr ins Gesicht. Ich verharrte und wartete bis sie die Augen aufschlug. Ihr Anblick drückte nur eines aus – brennende, verlangende Lust. Doch ich tat nichts und nun begann sie ihr Becken gegen meine Hand zu drücken. Mein Mittelfinger war immer noch völlig regungslos in ihrer Lustgrotte. Ich legte meinen Daumen auf ihre Perle und sie begann wie wild ihre Hüfte zu bewegen. Mit einem Aufschrei kam sie und ihr Liebessaft strömte über meine ganze Hand.

“Ich habe doch gar nichts gemacht.“, sagte ich grinsend und küsste ihr zärtlich auf die Stirn. Noch völlig außer Atem raunte sie mir ein “Danke!“ entgegen. Nach kurzer Besinnungsphase hauchte sie mir ins Ohr: “Nun bist du dran, mein Kleiner!“ Und schon bearbeitete sie meine Ohrläppchen und den Hals. Wie wild knutschte und knabberte sie herum. Ich war mir sicher, dass da einiges Zurückbleiben würde, aber ich würde meiner Freundin schon eine Erklärung liefern können. Ich riss meine Kleider vom Leib und gab mich ihr ganz hin. Sie ist die Königin der Liebe, dachte ich und schon bald sahich nur noch Sterne. Kein Quadratzentimeter meines Oberkörpers blieb von ihren Liebkosungen verschont.

Mein Freudenspender stand in freudiger Erwartung wie eine Eins ab, als sie ihn mit ihrer Hand umfasste und langsam die Vorhaut hin- und herschob. Mit ihrer anderen Hand kraulte sie sinnlich an meinen Hoden. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, doch kurz vor dem Höhepunkt der Lust hielt sie inne. Meiner ganzer Körper schrie nach der finalen Erleichterung, doch sie genoss, genau wie ich vorhin, den Moment, wo man ALLE Macht über den Partner hat. Nun war es ihre Zunge, die sanft an meiner Eichel entlang strich. WOWÜ! Sie hatte Mühe ihren Kopf zurückzuziehen und schon spuckte mein “kleiner Freund“ seine ganze Freude heraus.
Wir schauten uns beide glücklich in die Augen.

Nach einer langen Umarmung und einen innigen Kuss sagte sie: “Nun möchte ich dich in mir spüren.“ Mir stockte der Atem. Waren wir jetzt schon zu weit gegangen, so würde das dann endgültig zu viel sein. Aber mein Körper verlangte nach ihr, und auch sie wollte mich. Ich dachte kurz nach und hatte eine Idee. Warum sollten wir die begonnene Affäre nicht ausdehnen, denn wenn wir jetzt weitermachen würden, wäre es garantiert nur ein One-Night-Stand. “Tja meine Liebe, wir sind bereits einen Schritt zu weit gegangen und sollten hier Schluss machen.“ Ihre Enttäuschung war nicht zu übersehen, doch ein zögerndes “Aber…“ verhinderte ich mit einem letzten Kuss. Danach zogen wir uns wortlos an und beendeten den “Videoabend“ mit den üblichen Abschiedskuss.


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