Rundherum nur SEX! [1]

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Wir sind eine relativ freizügige Familie. Meine Frau Lena (39) meine Töchter Angi (19) und Kerstin (gerade 16) sowie mein Sohn Alex (20) und ich, Tom (40). Lena und ich waren schon einige Male im Swingerclub, also nicht prüde. Unsere Kinder dürfen bis auf das Küken Kerstin freie Liebe haben. Deshalb sind auch noch alle zusammen in unserem großen Familienheim. FKK zuhause, im Garten oder auch am Strand ist normal.

Wenn jemand von uns gerade geil ist dann findet er bestimmt unter den Familienmitgliedern das passende Gegenstück. Weiter kommen im Verlauf der Geschichte noch vor: Jane und ihre Tochter Marion und Freund Klaus. Und so beginnt die Geschichte:KennenlerntagEs war an einem warmen Sommertag im letzten Jahr. Ich hatte mal arbeitsfrei. Meine Frau, meine zwei Töchter und mein Sohn waren auf Arbeit. So dachte ich, ich könnte mal zum Baden in die Lobau fahren.

Eigentlich waren wir immer zusammen dort, aber wenn sie nicht da sind was soll es. So fahre ich eben allein. Gesagt getan also machte ich mich auf den Weg. Ich setzte mich ins Auto, nahm nur Handtuch und Badematte mit und fuhr los. Wir waren ja in der Lobau immer am FKK Strand und da war nicht mehr notwendig. Über die Donau, rechts ab in die Lobaustrasse. Die Parkplätze neben der Straße waren schon alle vollgeparkt also blieb mir nichts anderes übrig als am Straßenrand zu parken, da wo wir immer badeten.

Ich stieg aus, zog mich am Straßenrand aus, nahm meine Badematte und das Handtuch, ging an der Straße entlang bis zur nächsten Parkplatzeinfahrt und dann auf die Liegewiese. Ich legte mich, fast wie immer wenn wir zusammen herkamen auf den gleichen Platz. Ich genoss die Freiheit nackt in der Sonne zu liegen. Nicht weit von mir bemerkte ich eine „Blondine“ im Gras die hin und wieder zu mir herüber blickte.

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Das war mir aber erst mal egal. Nach einiger Zeit wollte ich mich erfrischen und ging in die Donau. Als ich so im Wasser paddelte, bemerkte ich dass mir die Blondine gefolgt war. Sie schwamm auf mich zu, lächelte und meinte es wäre heiß heut eine Erfrischung notwendig. Plötzlich fragte sie mich: Bist du heute alleine hier? Sonst hast du doch immer deinen Anhang dabei. Du bist mir schon öfter hier aufgefallen.

Ich sage es dir gleich wie ich es mir denke, du gefällst mir. Darf ich mich zu dir legen wir könnten uns bestimmt gut unterhalten. Ich war zuerst mal baff. Aber ich fing mich ganz schnell wieder und sagte ja. Wir paddelten noch eine Weile und dann schwammen wir ans Ufer zurück, gingen zu unseren Badematten und trafen uns dann auf halbem Wege zueinander wieder. Wir legten uns nieder und sie grinste mich an: Haste nicht gedacht dass ich so direkt bin.

Ich bin Jane sagte sie und wie heißt du? Ich bin Tom. Nachdem sie jetzt nah war konnte ich sie unauffälliger mustern als auf die Entfernung. Sie hatte eine gute schlanke Figur, ihre Titten waren schon ganz ordentlich groß aber stramm und ihre Brustwarzen standen in einem schönen braunen Vorhof ganz spitz heraus. Insgesamt war sie nahtlos braun gebrannt, eben ein FKK Girl. Als ich weiter abwärts blickte sah ich ein schön rasiertes Dreieck zwischen ihren Beinen und in diesem Dreieck befand sich auch noch ein Tatoo, ein Penis, steil nach oben gestellt.

Ihre Schamlippen standen weit heraus und ließen es schon ahnen dass dieser Weg oft befahren wird, denn der Schwanz sollte wohl dazu einladen. Nun begann sie mit der Konversation. Sie sagte: Ich habe dich schon in der letzten Zeit öfter mit wohl deiner Frau und deinen Kindern hier gesehen, aber da hat sich keine Gelegenheit gegeben dich anzusprechen. Du gefällst mir sehr. Deine athletische Figur und auch ich sage es direkt dein Schwanz ist toll, auch wenn er nicht steht.

Den würde ich gern mal ausgefahren und in meiner Fotze haben. Als ich das von ihr hörte musste ich mich zusammen nehmen damit mein Schwanz nicht sofort in die Höhe schoss. Dieses Kompliment machte mich stolz. Ich wollte ihr einen Gefallen tun und sagte, dann komm doch mal mit ins Wasser. Wir gingen wieder in die Donau. Ich suchte eine seichte Stelle und stellte mich hin, winkte ihr zu und sagte komm mal her.

Mein Schwanz war noch unter der Wasseroberfläche aber schon in Stellung. Nun meinte ich sie solle mal greifen. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und fasste nach meinem Schwanz. Ohh, entfuhr es ihr, den hätte ich jetzt gerne in meiner Fotze. Ich sagte wie soll das gehen, deine geile Fotze würde ich gerne rammeln. Wir überlegten beide. Da hatte ich eine Idee, ich sagte wir schwimmen ans andere Donauufer, dort ist fast kein Publikum da können wir ordentlich rammeln.

Wir legten gleich los, es war für mich schon eigenartig mit meinem Ständer durch das Wasser zu kraulen er wurde nicht kleiner durch die Reibung. Was mich aber am meisten wunderte war meine Spontanität, sie gleich ohne Rücksicht auf meine Frau zu rammeln. Am anderen Ufer angekommen blickten wir nach einem unauffälligen Platz. Der Donaudamm geht nach rund 10 Metern langsam in die Höhe. Er steigt doch rund sieben Meter hoch und ist deshalb immer wieder mit Sträuchern bepflanzt.

Dort ergibt sich ein gewisser Sichtschutz. Wir machten uns also in die Nähe von einer Strauchinsel. Wir setzten uns nieder und Janny griff sofort nach meinem Schwanz. Der war inzwischen doch nur noch halb auf Stellung. Sie begann langsam zu wichsen aber sofort war er wieder da. Jetzt steckte sie ihn in ihren Mund und begann daran zu saugen und mit ihrer Zunge darüber zu streichen. Ich musste mich zusammen nehmen nicht lauthals zu stöhnen so gut tat das.

Sie leckte und leckte, ich glaube so gut hat es meine Frau noch nicht geschafft denn plötzlich warnte ich sie dass ich gleich abspritzen würde und da leckte sie noch mehr bis ich ihr eine volle Ladung in ihren Rachen spritzte und laut aufschrie obwohl alle das hören konnten. Sie lachte nur und meinte, das hat mir Spaß gemacht dir. Aber jetzt will ich was von dir haben.

Was um uns herum passierte war in dieser Situation Nebensache. Ich griff jetzt zuerst mal an ihre Titten, Jane jaulte schon dabei leicht auf. Sie war durch die Leckerei an meinem Schwanz so geil geworden. Als ich ihr zwischen die Beine griff merkte ich das noch mehr: der Mösensaft lief bereits an ihren Schenkeln hinunter und sie drückte mir ihre Fotze fest an meine Finger die sich tief in ihr Fickloch schoben und ordentlich rubbelten.

Mit ihren Hüften unterstützte sie noch meine Rubbelbewegungen und ihr grunzen vor Geilheit wurde immer lauter. Plötzlich ging ein Ruck durch ihren Körper und sie stieß einen letzten Brunftschrei aus und war gekommen. Jetzt blickten wir uns erst um. Mehrere Pärchen schüttelten in der weiteren Umgebung den Kopf, sie hatten wohl gemerkt dass wir es gerade getrieben hatten. Wir standen auf, gingen zur Donau und schwammen auf die andere Seite als ob nichts gewesen wäre, legten uns auf unsere Badmatten und grinsten.

Langsam verging die Zeit und es ging auf den Abend zu. Die ersten Badegäste verließen den Strand aber Jane hatte noch nicht genug. Sie sagte: Du hast mich gefingert aber ich brauche auch noch deinen Schwanz in meiner Fotze. So blieben wir noch einige Zeit und bald war auf weite Sicht niemand mehr zu sehen. Sie griff nach meinem Schwanz und rubbelte in hoch was keine Kunst war. Als er einsatzbereit war stieg sie auf meinen Sattelknopf und schob meinen Pimmel in ihre Lustgrotte.

Sie begann auf mir zu reiten und immer auf und nieder zu hoppeln was das Zeug hielt. Sie rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze und stöhnte dabei was das Zeug hielt. Plötzlich stieg sie ab, rief Stellungswechsel und reckte mir ihren Arsch zu. Fick mich von hinten, da ist mein Fickkanal noch länger für deinen Schwanz. Ich rammte ihr in zwischen die Schamlippen was das Zeug hielt, sie stöhnte und schrie dabei wie eine brunftige Kuh.

Ihre prallen Titten wippten bei jeden Stoß hin und her, ich konnte sie gar nicht richtig fassen so fest schaukelten sie. Plötzlich ein letzter lauter Schrei und der Orgasmus durchströmte den ganzen Körper und sie sank zu Boden. Phantastisch wie du fickst sagte sie. Danke. Nun rollten wir unsere Badematten zusammen, nahmen unsere Handtücher und gingen in Richtung Straße zu den Autos. Wir gingen beide nackt an der Straße entlang und nun war es an der Zeit über das weitere Vorgehen zu reden.

Wir vereinbarten unser nächstes Treffen für den nächsten Tag an gleicher Stelle zur gleichen Zeit. Ein neuer Tag ein neuer FickDer nächste Tag, es war Freitag und ich hatte ebenfalls noch frei, so fuhr ich wieder ohne Anhang in die Lobau. Als ich in den Parkplatz einfuhr, sah ich Jane bereits splitterfasernackt neben ihrem Auto am Ende des Parkplatzes stehen. Der Kofferraumdeckel war offen und neben ihrem Auto war eine Parklücke.

Ich fuhr hinein. Ich stieg aus und sagte da habe ich ja Glück mit der Parklücke. Sie grinste und sagte ich habe schon viele abgewimmelt hier hineinzufahren aber für deinen Schwanz ist die Lücke immer frei. Ich sah mir sie jetzt genauer an. Heute sah sie ja noch geiler aus als am Vortag. In ihren Titten hatte sie Piersingstecker eingezogen und als ich ihre blanke Möse mit dem Tattoo musterte sah ich in beiden Schamlippen jeweils zwei goldene Ringe blitzen.

Mir entfuhr nur das eine Wort: „Superfickgeil“. Ich zog mich sofort aus, Klamotten ins Auto und wollte mit ihr an den Strand. Moment meinte sie, zuerst brauche ich deinen Schwanz in meiner Fotze denn am Strand halte ich es nicht aus vorher von dir gevögelt zu werden. Dein Schwanz war gestern einfach geil für mich. Schnell warf ich meine Klamotten ins Auto. Meinen Schwanz hatte sich schon in Stellung gebracht.

Sie beugte sich nach vorne legte ihre Titten auf die Motorhaube, reckte mir ihren Arsch entgegen und griff sofort nach meinen Fickprügel. Sie schob ihn zwischen ihre Schamlippen und sofort begann ich mit festen Stößen ganz tief in ihre Muschi. Bald begann sie schon mit Lustschreien kund zutun wie gut es ihrer Fotze tat. Ein zittern ging durch ihren Körper und ich sagte ich spritze dir gleich meinen Saft in die Möse.

Sie rief nein, nein, fick weiter ich komme noch mal. Also rammelte ich sie weiter. Plötzlich hörte ich, wir hatten auf alles um uns vergessen, nur ficken, ficken, ficken, dass jemand sagte ihr treibt es aber hier ganz schön geil. Schade dass ich nicht mit euch ficken kann. Aber habt noch viel Spaß beim bumsen. Wir ließen uns nicht aus dem Konzept bringen auch wenn er noch etwas zuschaute und wir rammelten weiter.

Jetzt rief sie erneut dass sie kommt und ich spritzte ihr gleichzeitig mein Sperma in die ausgeleierte Fickfotze. Fürs erst hatten wir genug. Wir nahmen unsere Badesachen und gingen Hand in Hand an den Strand. Mein Rohr war zwar noch nicht richtig klein geworden aber der Halbmast lies mich kalt. Wir breiteten unsere Badeutensilien aus und legten uns nieder. Da wurde es uns aber nicht kalt sondern es wurde uns beiden erheblich wärmer.

Sie griff sofort wieder nach meinem Schwanz und ich faste ihr zwischen die Beine und steckte meinen Finger in ihr Fickloch. Das war noch immer glitschig nass. Sie sagte sie habe auch bereits zwanzig Minuten nackt auf dem Parkplatz gestanden und viele blanke Schwänze und rasierte Fotzen zu sehen bekommen. Also war sie schon ziemlich aufgegeilt. Deshalb sollte ich ihr gleich mal meinen Lümmel hier nochmal im Wasser reinschieben und es ihr noch mal ordentlich besorgen.

Das sagte sie kein zweites Mal, also soweit im Wasser damit keiner es sehen konnte und dann rein in die geile Muschi. Das Wasser um uns herum bewegte sich wie unsere Fickstöße erfolgten, es war eine Wonne. Nur laut durften wir nicht werden da waren zu viele Badegäste in der Nähe. Ein ordentlicher Orgasmus wurde durch ein Zittern am ganzen Körper angekündigt und dann spritzte auch ich meine Ladung in ihren Schoß.

Wir gingen aus dem Wasser und zurück auf unsere Matten wobei mein Schwanz noch ganz schön auf steil stand aber bei der Begleitperson war das normal. Jetzt unterhielten wir uns erst mal. Sie fragte was ich wohl gestern zuhause erzählt hätte. Das war für mich ganz einfach, nichts. Was hast du erzählt fragte ich dagegen. Sie antwortete ebenfalls nichts. Ich fragte sie nach den häuslichen Verhältnissen. Sie meinte dass sie mal verheiratet war, eine Tochter hätte Marion (19) und derzeit kein fester Stecher in ihrem Bett läge.

Marion hat einen Freund Klaus (20) der bei Marion das Sexleben erfüllt und auch manchmal wenn es dringend notwendig ist auch sie besteigt. Das hat sie ihrer Tochter so beigebracht als sie 16 war denn damals bestieg Marion ihren Freund um das Mädchen auf die Freizügigkeit vorzubereiten. Dann überlegten wir wie das nächste Treffen im großen Kreis bewerkstelligen wollten. Wir kamen gleich auf eine gemeinsame Idee, dass schildere ich später wenn es soweit ist.

Auch der schönste Tag geht zu ende. Wir nahmen unsere Badesachen und machten uns auf den Weg zu unseren Autos. Aufzippen, Badesachen in den Kofferraum und dann? Ich musste nochmals zwischen die Beine nach dem Piersingschmuck greifen und dabei die geile Fickflüssigkeit spüren. Sie griff nochmals nach meinem Schwanz und sagte das ist das beste Rammelstück das sie kenne. Als es ans anziehen ging war ich gespannt was sie so dabei hatte.

Einen Minimini Stringtanga, ein kleines Bändchen zwischen ihren süssen Pobacken und das Dreieck auf ihrer blanken Möse war nicht größer als vier Zentimeter im Quadrat. Ihr Minirock aus Leder vielleicht vielleicht dreißig Zentimeter lang, ging nur knapp über den Po. Die Bluse, BH natürlich Fehlanzeige, hatte sieben Knöpfe, vier Knöpfe waren offen und gaben einen Superblick auf ihre geilen Möpse frei. Das war ein Supersexy Weib. Ich fragte sie noch ob sie sich mal bücken könnte.

Der Blick unter den Rock und die heraushängenden Titten war ein köstlicher Anblick zum Abschied. Als sie im Auto saß rutschte ihr kurzer Rock noch weiter hoch und man konnte direkt ihren geilen Tanga sehen. Lachend schob sie ihn zur Seite und sie meinte der Anblick ist nur für dich, ich fahr jetzt aber auch so durch die Stadt. By by. FamilientreffAm nächsten Tag, es war Samstag wollten wir uns also wieder treffen.

Wir hatten eine genaue Zeit vereinbart, genau 13. 30 Uhr auf dem gleichen Parkplatz. Hoffentlich ist was frei dachte ich. Ich packte alle aus der Familie ins Auto und fuhr rechtzeitig los. Jane wollte die Tochter und ihren Freund mitbringen. Pünktlich trafen wir dort ein, anscheinend fast zeitgleich kam auch Jane. Beide Autos fuhren bis zum Parkplatzende durch und in eine offene Lücke. Wir stiegen aus, Jane ebenfalls. So standen plötzlich acht Personen neben den Fahrzeugen.

Alle hatten gewisses sexy Outfit an. Jane den gleichen Rock und die Bluse vom Vortag, ihre Tochter war fast ebenso gekleidet. Da waren wir doch ziemlich prüde gekleidet. Nichts destotrotz gingen gleich alle ans ausziehen. Jane machte keine Umstände. Zack, schon war er ausgezogen. Hatte sie doch heute auch keinen Tanga an. Ihre Piercingringe und Clips auf ihren Brustwarzen glänzten in der Sonne. Ziemlich laut sagte Kerstin: Hi schaut mal, wie schön die Ringe aussehen.

Es sieht doch supergeil aus. Das hörte Jane, es war ja so gewollt. Sie sagte hallo, ich bin Jane, soll ich es dir erklären? Wer bist du? Wir stellten uns vor. Jane meinte wir könnten ja zusammen an den Strand gehen, es war doch so schön hier plötzlich nette Leute zu treffen. Wir sind doch lauter Nudistenfamilien. Wir gehören zusammen? Komm wir gehen jetzt zusammen an den Strand.

Dann erkläre ich euch mein Piercing. Lena, nicht auf den Mund gefallen antwortete sofort. Das passt doch, wir können ja zusammen an den Strand gehen, das wird bestimmt lustig. Da haben unsere Kinder auch entsprechende Unterhaltung. Alle stimmten zu. Also gingen wir los. Angi machte sich gleich an Klaus ran und Alex ging gleich mal mit Marion an der Seite los. Nur das Küken Kerstin war etwas vereinsamt. Denn wir waren drei, Jane und Lena nahmen mich in die Mitte als wir losgingen.

Es sah also gut aus wie wir das organisiert hatten Jane und ich am Vortag. Jane sah wieder so topgeil aus mit ihren Piercings in der Brust und zwischen ihren Beinen. Da sagte Lena später zu mir sie würde wohl auch mal überlegen ob das nichts für sie wäre. Wie man damit ficken könnte?Wir kamen an den Strand. Wir legten uns Kopf gegen Kopf, um uns unterhalten zu können ohne laut zu schreien weil das ein schöner Kreis war.

Zuerst fragte Jane wie freizügig oder prüde sie erzählen könne wegen unseres Kükens. Wir sagten Kerstin ist bestimmt aufgeklärt und nicht prüde denn zuschauen bei ficken ist für sie nichts Neues. Nur mitmachen geht noch nicht ganz. So gaben wir unsere Erlaubnis für freizügiges Reden. Jetzt erklärte sie allen wie sie gepierst wurde, wie geil es beim ficken für ihre Fotze und auch für den Schwanz wäre. Die Piercingteile kann sie einzeln entfernen und wieder einsetzen.

Das demonstrierte sie besonders aufreizend an ihren Schamlippen die sie weit auf spreizte. Grinsend meinte sie es könnten ja die Männer ausprobieren wie das ist. Nach einiger Zeit der Unterhaltung kam Jane auf die Idee mal ins Wasser zu gehen. Wer kommt mit, wir schwimmen mal rüber zum anderen Ufer. Wir gingen los drei Pärchen, nur das Küken ließen wir mit Marion zurück. Bereits beim Schwimmen alberten wir herum.

Drei Pärchen, das würde sich ja ausgehen. Für was wohl?Als wir aus dem Wasser stiegen hatten wir Männer allesamt keine Minipimmel mehr. Unsere Weiber grinsten schon mal. Wir gingen einen Hang hoch, neben ein Gebüsch und setzten uns. Schöne Pärchen. Angie saß neben Klaus, Lena neben ihrem Sohn Alex und Jane, wie immer besonders geil hatte sich neben mich gesetzt. Sie eröffnete auch die Runde indem sie mal vorsichtig nach meinem Knie, weiter nach meinem Schwanz griff.

Als dies Lena merkte, griff diese nach Klaus bestem Stück und Angie fummelte am Ständer von Alex. Alle grinsten und sagten keinen Ton. Es ist also gut gelungen hier zusammen zukommen. Die Weiber wichsten unsere Schwänze eine Zeitlang. Da hatte Jane die Wichserei satt, sie beugte sich über meinen Schwanz und züngelte ihn. Gleich glitt er in ihren geilen Mund. Das sahen die anderen auch und taten es ihr gleich.

Also war eine schöne Lutscherei im Gange. Das konnte nicht lange gut gehen plötzlich fingen alle Männer an zu stöhnen und bald entlud sich in die Münder der Weiber eine geile Samenspritze. Jetzt waren die Ladys dran. Zuerst fingerten alle in den Fickfotzen. Langsam steckten die Finger auch direkt im Fickloch das schon überlief vor Geilheit. Und auch hier dauerte es nicht lange bis zum Orgasmus. Alle waren fürs erste befriedigt.

Und es hat allen Spaß gemacht. Kurze Ruhepause bevor wir dann wieder ans andere Ufer schwammen. Dort hatten uns Kerstin und Marion beobachtet und unsere Fickerei gesehen. Das Küken maulte am meisten. Kerstin poltere lautstark sodass auch umliegende Badegäste es fast mitbekamen. Uns störte das aber kaum. Kerstin meinte sie sei jetzt fast 16 und nur noch 5 Tage fehlten. Da hätte sie doch auch schon einen Anspruch auf einen „Schwanz“ in ihrer Fotze.

Rasieren dürfte sie sich aber nicht ficken. Die Mutter Lena beruhigte sie indem sie meinte, wir gehen nächste Woche zum Frauenarzt, lassen dir die Pille verschreiben denn ficken und dann ein Kind, das ist nichts für Kerstin. Damit war sie beruhigt. Nur Marion war noch etwas sauer, sie war ja auch nicht dabei gewesen und durfte nicht ficken. Da sagte ich: komm mit Marion wir gehen jetzt „schwimmen“.

Ich ging mit meiner Tochter los und kaum waren wir im Wasser griff sie schon nach meinem Schwanz. Bleib stehen sagt sie und fick mich hier unter dem Wasser. Sie steckte meinen Schwanz in ihr Fickloch und schon begann ich mit kräftigen Stößen ihre Möse zu bearbeiten. Du bist doch unser bester Ficker in der Familie sagte sie, du bearbeitest alle Furten, bald bekommst du noch eine hinzu. Da sagte ich ihr könnt ja auch noch Helfer bringen wenn sie zu uns passen.

Du weißt welche Voraussetzungen notwendig sind: Allzeit bereit für alle Mösen. Da schrie sie auf, ein gewaltiger Orgasmus den sie gerade erlebte war vorbei. Als wir zurück zu den anderen kamen lachten alle, sie hatten den Lustschrei vernommen und waren ebenso glücklich wie Angie. Inzwischen waren rund drei Stunden vergangen und Jane ich merkte das war schon wieder ganz nervös. Deshalb kam von ihr folgender Vorschlag: Kommt alle mit zu uns, wir machen eine FKK-Party im Garten.

Der ist uneinsehbar und geeignet für sowas. Nur bisher war wenig Gelegenheit gewesen, weil die richtigen Leute fehlten. Wir packten unsere Sachen und gingen zu den Autos.


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