Rock trifft Erotik!

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Mein Leben als Camgirl ist ein Traum? Ja bestimmt, ein Alptraum. Aber von vorne. Als 20 jährige mit einer Ausbildung zur Arzthelferin hatte ich das triste Berufsleben satt. Nervende Patienten und mein Chef, der ach so wichtige Herr Doktor, war das Arschloch der Nation. Das war nicht ich, die hübsche Blondine, die in ihrem weißen Kittel immer lächeln musste. Ich lernte zu dieser echt miesen Zeit auch meinen Freund kennen und der hatte große Pläne mit mir.

Denn er wollte aus mir ein Amateur Camgirl machen. WOW, er liebt mich! Er will mir Geld, Ruhm und geilen Sex verschaffen. Ich fühlte mich wirklich geehrt und endlich angekommen. Hätte ich damals gewusst, dass er nur an mir verdienen möchte, hätte ich es wohl nicht gemacht. Alles fing ganz harmlos an, ein paar erotische Bilder und ich führte erotische Chats mit fremden Männern. Natürlich ging es da beim Dirtytalk richtig Hardcore zur Sache.

Aber ich log die Typen alle an, denn ich konnte mir nicht 12 Stunden am Tag an meiner Muschi herum spielen, sonst wäre Wundsalbe wohl mein bester Freund gewesen. Die Chats waren manchmal echt pervers, aber alles in allem hatte ich Spaß. Doch meinem „ach so tollen Freund“ reichte die verdiente Kohle durch meine Arbeit nicht mehr aus. Nein, er wollte mehr. Geldgier war sein dritter Vorname, direkt nach Dirk und Arschloch! Er kam mit dem grandiosen Plan, ich müsse auch Cam Sex Shows machen, damit die notgeilen Typen sich ihren besten Freund wichsen könnten.

Sicher ich wollte schon immer mal eine bewegliche Wichsvorlage sein, für daher gelaufene Muttersöhnchen. Das Geilste an meinem echt liebevollem Arschloch Freund war aber, dass er abends direkt nach den aktuellen Umsatzzahlen auch noch Sex wollte. Natürlich, ich hatte ja nicht schon 12 Stunden am Tag einen extrem großen XXL Dildo in meiner Fotze. An manchen Abenden fühlte ich mich wie eine ausgelaugte Hure, die ihrem Zuhälter zeigen muss, wie lieb sie ihn hat.

Ich mache Dich zu meiner Schwanznutte!!!

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Das Arschloch, mein Freund, merkte nichts. Wie denn auch, sein Hauptproblem bestand darin, meinen Kontostand zu kontrollieren. Mein Leben als Camgirl war trist und beschissen auf gut deutsch gesagt. Ich wäre lieber heute als Morgen abgehauen, aber ich war in einem goldenen Käfig gefangen. Denn wir machten immer alles zusammen. Heute weiß ich auch wieso. Mein Freund hatte schließlich keine Arbeit mehr, denn er war ja mein Manager. Also sollte ich ihm auch noch jeden Tag dankbar ins Gesicht lächeln.

Er machte nichts, außer mir direkte Befehle zu geben, wann ich die nächste Cam Show hatte. Auch der normale Dildosex reichte ihm nicht mehr. Nein ich musste von nun an auch noch Fetisch Shows abliefern, wo ich meinen Natursekt spritzen lassen musste. Es war schon immer mein Traum meine Pisse wild im Bett rumspritzen zu lassen. Jeden Tag kam er mit anderen Sex und Porno Ideen und die wurden immer perverser.

An einem Montagmorgen stand ich nackt vorm Spiegel und betrachtete mein Spiegelbild. Ich sah eine ausgelaugte nackte Frau mit fetten Titten und Tränen im Gesicht. Mein Gesicht sprach Bände, aber mir fehlte die Kraft mich gegen meinen Freund zu wehren. Er war ein Muskel Protz und hätte ich Widerworte genutzt, weiß ich nicht wo ich gelandet wäre. In solchen Momenten braucht man eigentlich eine beste Freundin, aber ich hatte keine.

Denn ich durfte keine Freunde mehr haben. Die könnten schließlich sehen, was er aus mir gemacht hat. Mir fiel jede Cam Show schwerer und ich musste eine fast schon gute Schauspielerin sein. Die Wichser merkten nichts von meinem Zustand, die interessierten sich eh nur für meine Fotze und nicht für meine Gefühle. Aber als ich vor dem Spiegel stand hatte ich ein komisches Gefühl in mir. Ich sah in dem Spiegel einen kleinen Zombie, der mir zuflüsterte „na Du Hure, wo willst du enden“? Verdammt ich werde schizophren, aber nein dieser Zombie war ich! Er hatte sich ganz tief versteckt und kam genau jetzt heraus.

Ich musste weg, ganz weit weg! Eine einsame Insel? Nein da würde er mich wahrscheinlich finden. Noch genau 30 Minuten war ich allein, denn mein alles geliebtes Arschloch war gerade bei einem wichtigen Meeting. Ja ich sollte morgen wieder bei einer Bukkake Sex Party als Wichser Vorlage dienen. Das war der neue Trend und mich sollte es geil machen, wenn mir 20 Typen in mein Gesicht wichsen. Nackt rannte ich los.

Im Schlafzimmer angekommen schnappte ich mir meinen Eastpak Rucksack und warf wahllos ein paar Klamotten rein. Ich zog mir ein knappes Sommerkleid an und vergaß auch noch den BH. Mein Auto stand direkt vorm Haus. Ich schmiss meinen Rucksack hinein setze mich auf den Fahrer Sitz und dachte noch einmal kurz nach. Doch alles abbrechen? Da war er wieder mein eigener Zombie: Mach es! Hau endlich ab! Das ist deine Rettung! Zügig kramte ich mein Portemonnaie aus der Handtasche und sah, dass ich noch genau 500 Euro in der Tasche hatte.

Das reicht für Sprit für die nächsten tausend Kilometer. Ich legte den Rückwärtsgang ein und raste davon, so schnell man eben mit einem Renault Twingo rasen kann. Die nächste Autobahnauffahrt gehörte mir. Denn ich war ein Camgirl auf der Flucht vor ihrem eigenen Leben und ihrem Arschloch Macker. Ich wollte keinen Manager haben, der mir sagt, was ich zu tun habe. Nein ich wollte endlich wieder ich selbst sein.

Eine freche Cam Göre, die genau weiß, was sie braucht. Dafür brauche ich keinen Freund, der sich ehe nur für meinen Kontostand und meine Coins interessiert. Als ich auf der Autobahn war machte ich die Fenster runter und schrie, vor Glück, vor Wut und vor Trauer. Ich war wütend auf meinen Manager Arschloch Freund, traurig das ich das alles mitgemacht habe und glücklich, dass ich endlich abgehauen bin. Hätte ich in diesem Moment starke Schlaftabletten gehabt oder gar eine Knarre, ich hätte glaub ich Suizid begangen.

Aber diese Dinge hätte mein Freund mir wohl nicht erlaubt. Ich korrigiere, EX FREUND! Ich war frei, endlich frei. Der Fahrtwind rauschte durch meine Haare und ich konnte das Gefühl Freiheit endlich wahrnehmen. Aber ich war erschöpft von den letzten Jahren, ich brauchte jetzt eine kurze Pause und fuhr einen Rastplatz an. Mein Ziel stand eh in den Sternen und ich hatte keinen Zeitdruck. Als ich zur Tankstelle lief, fiel mir ein junger Mann auf, der auch nicht gerade frisch aussah.

Der Typ Rock ‘n Roll Möchtegern Star. Zerzauste Haare, zerrissene Jeans aber ein nettes Lächeln. Als ich wieder raus kam, stand er immer noch da und er kam auf mich zu. Mein erster Gedanke, Mist ein Wichser. Aber nein er fragte mich höflich, ob ich ihn ein Stück mitnehmen konnte. Klar warum nicht, er könnte mich eh nur umbringen und das wäre mir gar nicht so unrecht gewesen. Als wir zwei einstiegen fing er das Gespräch an.

Er fragte mich wo ich hin wollte. Ich antwortete lapidar, wenn ich das wüsste. Da hat es wohl Klick gemacht. Als wir uns einem Parkplatz näherten, drängte er mich nicht gerade höflich dazu, ran zu fahren. Ich sollte ihm alles erzählen. Ich tat es auch ohne Widerworte, schließlich war ich das gewohnt. Als ich fertig mit meiner erzählten Biografie war, sagte er schlichtweg, Schöne Scheisse! Danke! Das war aufbauend.

Aber wir mussten beide lauthals lachen. Die Situation war einfach komisch. Ein gerade durchgebranntes Camgirl erzählt einem fremden Mann im Rock´n Roll Style ihre Lebensgeschichte. Aber schon beim Lachen merkte ich ein Knistern in der Luft. Sein Gesicht kam näher und er küsste mich auf meine Lippen. So weiche Lippen hatte ich schon ewig nicht mehr gespürt. Seine Zunge umkreiste meine Lippen und ich öffnete wie automatisiert meinen Mund.

In dem Moment kam das Lied Bonnie und Clyde von den Toten Hosen im Radio! Das war Schicksal! Wir unterbrachen unseren Kuss und sangen beide lauthals mit. „Leg deinen Kopf an meine Schulter, es ist schön dich nah zu spüren, denn wir spielen Bonnie und Clyde“!Das ganze Lied grölten wir zwei mit. Als es zu Ende war, fragte mich Dario wollen wir zwei nicht auch mal Bonnie und Clyde spielen? Ich sagte ihm todernst und mit etwas Wehmut: „ Für mich ist das alles kein Spiel“! Dario antwortete mir: „Für mich auch nicht“! Wir wechselten die Sitze, denn Dario war nun mein Retter in der Not und ich nannte ihn schon Clyde.

Auch er scherzte und nannte mich immer wieder Bonnie. Die Fahrt war wirklich toll, doch ich wollte mich bei ihm bedanken. Ich beugte mich über seinen Schoss und machte den Hosenstall auf, ich bin schließlich kein Kind von Traurigkeit. Sein prächtiger Schwanz sprang förmlich aus dem Hosenstall und ich leckte genüsslich an der prallen Eichel. Dario sagte ich solle aufhören, er müsse sich konzentrieren. Aber ich konnte und wollte nicht.

Sein dicker Schwanz rutschte immer tiefer in meinen Mund und ich schob ihn mir bis zum Anschlag in meinen Mund. Das Auto stoppte und erst jetzt merkte ich, dass er angehalten hatte. Sein stark geschwollener Schwanz schob sich richtig tief in meine Mundfotze und ich musste leicht würgen. Aber ich genoss jeden oralen Stoß in meinen Mund. Dario wollte mich aber ficken und er zog mir das Kleid über den Kopf.

Das Höschen wurde nur zur Seite geschoben und ich setzte mich langsam auf seinen geschwollenen und steinharten Schwanz. Wow war der Penis dick. Ich dachte echt, den kriege ich nie in meine Fotze. Aber es flutschte und Dario ließ sich fallen. Sein Schwanz durchbohrte meine klatschnasse Vagina und ich war das erste Mal im Leben richtig ausgefüllt. Langsam bewegte ich mein Becken auf und ab und genoss diesen dicken Penis in meiner gedehnten Scheide.

Es tat manchmal etwas weh, aber es war ein sehr angenehmer Schmerz. Dario stöhnte und gab sich seiner Lust hin. Das kannte ich nicht, weder von meinem Freund, noch von meinen Wichsern, die sich beim Camsex ihren Pimmel rubbelten. Als ich gerade im perfekten Rhythmus mit Dario war klopfte es am Auto Fenster. Dario schrie nur: „ Scheiße die Bullen“!Ich hüpfte in einem Ruck von Dario runter und setzte mich auf meinen Sitz.

Er schrie mich an, Schnall dich an! OH Gott! Dario raste los und fuhr mit gefühlten 180 KM/H über die Straßen. Die Polizei verfolgte uns und ich sah nervös im Rückspiegel wie die Polizei näher kam. Meine Gedanken fuhren Achterbahn, ich wollte wieder weg laufen. Aber nein das ging nicht, ich konnte nicht bei allen Problemen die Flucht ergreifen. Dario bog in einen Waldweg ab und verlor plötzlich die Kontrolle über das Auto.

Mit einem großen Knall landeten wir im Graben. Dario zog mich aus dem Auto, was Feuer gefangen hatte. Wie bei einer Flucht trug er mich auf seinen Armen weiter. Er sagte nur mit mittlerweile ruhiger Stimme, „Baby wir müssen weg“, ehe die Bullen kommen. Ich war völlig neben mir und wusste nicht was ich sagen sollte. Dario trug mich weiter bis wir in einem Wald ankamen. Er war dreckig und völlig außer Atem.

Auf einer Lichtung machten wir Pause. Die Polizei hatten wir wohl erst einmal abgehangen. Da war wieder der Spruch, der mich schon Am Anfang beeindruckt hatte. Denn Dario sagte zu mir: „Leg deinen Kopf an meine Schulter“! Das tat ich auch. Es war beruhigend, aber ich hatte Angst, dass die Bullen uns doch noch kriegen. Das spürte wohl auch Dario denn er sagte genau in diesem Moment, „ich gehe mit dir durch dick und dünn“.

In diesem Moment klingelte mein Handy. DIRK! Scheisse den hatte ich bei dem ganzen Chaos ganz vergessen. Ich drückte ihn weg und schrieb ihm eine SMS: FICK DICH! Das war’s! Danach berührte mich Dario und seine Hände wanderten zielsicher an meine Muschi. Sofort war ich nass. Dieser Rock´n Roll Typ machte mich feucht und scharf auf Knopfdruck. Langsam schob er mein Kleid über meine Hüften und kreiste über meinen Slip mit seinen Fingern.

Ich merkte genau wie nass mein Höschen wurde. Mein Muschisaft floss förmlich aus meiner Spalte heraus. Schon bei den Berührungen musste ich stöhnen. Auch meine Hände fanden langsam den Weg zu seinem dicken Gemächt. Die starke Beule in der Hose war schnell tastbar. Dieser Schwanz würde mir noch den Verstand rauben. Dario zog mir mein Höschen herunter und mein Kleid war auch weg. Splitternackt lag ich im Wald und ließ mich von einem wildfremden Typen befummeln.

Hätte mir das heute Morgen einer gesagt, ich hätte ihn wohl für verrückt erklärt. Aber Dario war mein Schicksal. Sein Körper zitterte vor Erregung und ich war geladen voller Lust. Ich zog ihm seine Hose aus und wollte nur noch sein mächtiges Glied in meiner triefend nassen Fotze spüren. Er legte sich auf mich, spreizte meine Beine und schob sich ganz langsam und einfühlsam in meine rasierte Vagina hinein.

Ganz genau merkte ich, wie sich meine Schamlippen immer weiter auseinander spreizten. Ganz langsam schob er seinen dicken Penis in mich hinein. Das erste Mal stöhnte ich vor lauter Erregung und schob ihm mein Becken noch weiter entgegen. Seine Stöße wurden kräftiger und ich hatte das Gefühl ich würde explodieren. Aber Dario wollte mich auch von hinten ficken. Ich drehte mich auf den Bauch und bot ihm meine Fotze in der Doggystellung an.

Das konnte und wollte er nicht ablehnen. Denn sein Schwanz fickte mich hart von hinten in meine Möse. Meine dicken Titten klatschten synchron mit seinen dicken Eiern. Ich kam zu einem explosiven Orgasmus. Aber Dario wollte mehr. Ich sollte seinen Schwanz in meinen Mund aufnehmen und ihn mit einem Blowjob zum Höhepunkt bringen. Das war wirklich intensiv, denn ich konnte meinen eigenen Muschisaft schmecken. Ich wollte nur noch seinen Samen probieren.

Seine pralle Eichel bebte in meinem Mund und ich saugte immer fester an dem Schaft. Auf einmal wurde es sehr warm in meinem Mund. Er hatte mir seinen Sperma Saft in meinen Mund gespritzt. Ehrlich gesagt konnte ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal solch geilen Sex erlebt hatte. Dirk war nicht gerade der perfekte Lover. Aber er nannte sich auch nicht Clyde. Nach unserem Outdoor Sex im Wald machten wir uns auf den Weg.

Aber wir mussten feststellen, dass es zu Fuß gar nicht so einfach war. Wir wollten ein Auto klauen. Auch wenn mir bei dem Gedanken echt mulmig zu Mute war. Aber eine andere Chance hatte ich auch nicht, denn mein Auto war Schrott. Wir gingen eine Landstraße entlang und Dario sagte mir, ich sollte eine Anhalterin mimen, er kümmert sich um den Rest. Das tat ich auch und Dank meines kurzen Sommerkleides dauerte es keine 5 Minuten bis ein notgeiler Typ anhielt.

Sex Sales!Als ich ihn gerade fragen wollte, ob er uns mitnehmen könnte sprang Dario an die Fahrer Seite. Er hielt dem Typen eine Knarre an den Kopf und sagte: „Steig aus sofort oder du musst sterben“! SCHOCK! Ich war geschockt. Wo hatte er die Knarre her? Der arme Kerl sprang sofort aus seinem Ferrari und wir konnten einsteigen. Mir war fast übel, aber ich ließ mir nichts anmerken. Dario sagte mir danach, keine Sorge die ist nicht geladen.

Ich war gerade Mittäterin einer Straftat geworden. Okay ich musste abschalten, denn ich war Bonnie und er war Clyde. So war nun mal das Spiel. Aber in diesem Moment war es kein Spiel mehr. Wir fuhren ziellos durch die Gegend. Ich war müde und erschöpft. Da ich noch etwas Bargeld in der Tasche hatte, konnten wir uns ein Motel leisten. War auch gar nicht auffällig mit einem Ferrari in einem Motel absteigen.

Mir war alles egal ich wollte nur noch schlafen und mich von den Strapazen erholen. Als wir unser Motel Zimmer hatten, ließ ich mich angezogen aufs Bett fallen. Dario machte den Fernseher an und auf einem Musik Channel spielten sie gerade Bonnie und Clyde von den Toten Hosen. Wie passend! Wir mussten beide lachen und fielen uns auf dem Bett in die Arme. Seine stark ausgeprägte Beule spürte ich schon an meinem Oberschenkel.

Und ja ich wollte noch einmal Sex. Langsam bewegte ich mich mit meinem Mund nach unten und ich öffnete seine Jeans. Dieses pralle Glied wollte ich in den absoluten Sex Wahnsinn blasen. Denn ich hatte gerade richtig Lust auf einen köstlichen Blowjob. Sein Schwanz sprang mir entgegen und ich verwöhnte seinen dicken Schwanz mit meiner Zunge im Takt zu Bonnie und Clyde. Diese Szene war wirklich filmreif. Immer wieder ließ ich seinen prallen Schwanz in meine feuchte Mundhöhle rutschen und ich genoss jede Regung.

Ihm so nah zu sein und alles um mich herum zu vergessen, war ein wirklich geiles Gefühl. Nach dem Blowjob wollte ich noch einmal seinen prallen Penis in meiner mittlerweile schon wieder extrem feuchten Möse spüren. Ich setzte mich in der Reiterstellung auf seinen echt großen Schwanz. Das Gefühl ließ meinen Atem stocken und ich ließ mich treiben auf der Welle der Lust. Mein Dario war mein Schicksal. Ich ritt langsam auf seinem dicken Schwanz und wollte ihn immer tiefer spüren.

Mein Becken bewegte sich synchron zu seinen Bewegungen. Wir waren eins! Uns konnte keiner mehr trennen, egal was passieren würde. Ich ließ mich von ihm ficken und ritt so wild wie noch nie in meinem Leben. Dario knetete meine dicken Titten und ich kam zu einem sehr lauten Orgasmus. Auch Dario wollte nur noch seinen Saft in meine saftige Pussy spritzen. Das warme, hitzige Gefühl ganz tief in mir war unbeschreiblich geil.

Ich hätte am liebsten gleich weiter gefickt, aber auch der geilste Lover braucht mal eine Pause. Total erschöpft von den Strapazen schlief ich ein. Am Morgen wurde ich von den schönen Sonnen Strahlen geweckt und für einen Moment konnte ich all meine Sorgen vergessen. Aber Dario schlief friedlich neben mir, bis es an der Tür klopfte. Nein es hämmerte, sehr laut und extrem. Aufmachen Polizei hallte es in unser Motel Zimmer.

Verdammt die Bullen. Dario schreckte hoch und flüsterte „los Baby, wir müssen weg“. Schnell schnappte ich meinen Rucksack und schlüpfte in ein Kleid. Im Badezimmer gab es ein kleines Fernster durch das wir beide kletterten. Als wir draußen waren, wurde uns klar, wir können nicht zu dem geklauten Ferrari. Wieder eine Flucht zu Fuß!Als wir an einem Waldrand ankamen schaute ich mich um. Nichts weit und breit. Nur wir zwei und sonst keiner.

Dario sah mir tief in die Augen und fragte mich, ob ich mit ihm zusammen durchbrennen würde? Klar, ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen. Außerdem hatte ich eh keine Wahl. Wir zwei lagen uns in den Armen und genossen diesen Augenblick der trauten Zweisamkeit. Wenig später hatten wir beschlossen, dass wir nach Spanien abhauen würden und dort ein neues Leben beginnen würden. Wir hatten nichts mehr zu verlieren außer uns beide.

Am nächsten Morgen wollten wir schon nach Spanien fliegen. Diese eine Nacht noch würde uns von unserem Glück trennen. Im Wald bauten wir uns einen Unterschlupf in dem wir auch schlafen konnten. Am Abend machten wir ein Lagerfeuer und ich schaute Gedanken verloren in den Himmel. Meine Gedanken waren nur bei mir und Dario. Längst hatte ich meine Camgirl Karriere vergessen und all die Wichser die mich ficken wollten.

In dem Moment streichelte mich mein Dario. Er wusste immer wie es mir ging, ohne dass ich etwas sagen musste. Seine Hände fuhren langsam über meinen Körper. Ich spürte seine Wärme auf meinem Körper und wollte ihn. Unsere Lippen berührten sich und wir küssten uns heiß und innig. Denn unsere Leidenschaft kannte keine Grenzen. Seine Hände streichelten meinen Bauch und meine dicken Brüste. Mit seinen zarten Fingern zwickte er mir in meine empfindlichen Nippel und ich musste das erste Mal stöhnen.

Ein Schauer der Lust durch fuhr mich. Ich hatte Lust auf Dario. Dann fuhr er mit seinen Händen meinen Bauch abwärts entlang. Langsam zog er mir mein Kleid nach oben und suchte sich den Weg zu meiner feuchten Muschi. Mein Slip war schon getränkt von meinem köstlichen Muschisaft. Die Gefühle für Dario machten mich wahnsinnig. Immer wieder fuhr er mit seinen zärtlichen Fingern über meine Scham. Er streifte meinen Slip von meinen Schenkeln und massierte mir meine Muschi.

Automatisch spreizte ich die Beine weiter, denn ich wollte, dass er mich mit seinen Fingern zum ersten Höhepunkt fickt. Zuerst fingerte er mich mit zwei Fingern, doch ich raunte leise mehr. Ich war seinen echt dicken Penis gewohnt, da durften es auch mal drei Finger sein. Immer wieder rammte er mir fordernd seine Finger in meine nasse Muschi. Ich stöhnte und windete mich vor lauter Lust. Denn ich hatte Lust auf meinen persönlichen Clyde namens Dario.

Sein Schwanz rieb sich immer wieder an meinen Schenkeln und ich wollte nur noch sein steifes Glied in meiner Muschi spüren. Mit einem festen Ruck schob er sein mächtiges Glied in meine saftige Fotze. Ich schrie laut auf, denn der innere Schmerz und die brennende Geilheit machten mich verrückt. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob der Schmerz oder die Geilheit gewinnen sollten. Dario flüsterte mir in die Ohren, „Leg deinen Kopf an meine Schulter“ und fickte mich dabei mit harten Stößen.

Ich spürte jeden einzelnen Tropfen von meinem Saft der Lust. Sein dicker Schwanz musste getränkt sein von dem Saft meiner grenzenlosen Lust. Immer wieder fickte er mein enges Loch und ich konnte ihn so nah spüren wie noch nie. Dario und ich waren eins und wir spielten Bonnie und Clyde. Unser Sex endete mit einem sagenhaften Höhepunkt und unsere Säfte der Lust vermischten sich. Uns konnte keiner mehr aufhalten.

Meine Vergangenheit als Camgirl war vorerst Geschichte, denn jetzt ging es nur noch um uns beide. Wir waren eins und hielten zusammen. Nach unserer Nacht im Wald wollten wir unsere Flucht fortsetzen, bis wir an unserem Ziel waren. Frei nach dem Motto „Tod oder Freiheit“ machten wir uns am Morgen auf den Weg zum Flughafen. Dario merkte, wie nervös ich war. Als wir am Flughafen angekommen waren holten wir schnell unsere One Way Tickets nach Spanien und warteten auf unseren Abflug.

In der Wartehalle streichelte mich Dario beruhigend. Er war für mich da und er wusste genau was ich brauchte. Ich flüsterte Dario ins Ohr: „Mit dir will ich die Pferde stehlen, die uns im Wege sind“!Er lächelte und sagte:“ Leg deinen Kopf an meine Schulter, es ist schön ihn nah zu spüren“! Mein Herz machte einen Überschlag vor Glück und Freude. Denn ich war endlich frei. Mit dem Flug nach Spanien würde für uns ein komplett neues Leben anfangen.

Da war er auch der Aufruf zu unserem Flug. 15 Minuten später saßen wir im Flugzeug. Wir hatten noch genau 250 Euro und uns. Aber das war uns egal, denn wir hatten uns beide. Ich wusste genau, Dario würde auf mich aufpassen und stets das Beste für mich wollen. Vielleicht werde ich auch in Spanien wieder als Camgirl arbeiten, denn Dario ist nicht Dirk! Endlich Schluss mit den Zuhälter Zeiten und ich kann mein Leben leben.

Ich bin wirklich glücklich, dass ich die Flucht ergriffen habe. Denn von nun an kann mein Leben nur noch besser werden.


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