Mein bester Fick

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Mein Handy piepte. Freunschaftsanfrage von Fabian. “Ach was“, dachte ich, “lange nicht mehr gesehen… und immer noch zucker!“ Ich nahm an und kurz darauf hatte ich eine private Nachricht: “Heyyy, lange nicht gesehen, wie geht’s?“ Doch so harmlos war unsere Konversation schon bald nicht mehr. “Weißt du, damals, vor nun fast 10 Jahren, als du mich besucht hast, ich hätte dich so gern gefickt, aber ich hab mich nicht getraut, weil ich dachte du stehst nicht auf mich.

Und als wir uns vor 2 Jahren dann wiedersahen, kam das alles wieder hoch, da ging dann aber auch nichts, weil du da mit diesem Kerl zusammen warst…“ Ich war erstmal überrascht über so viel Offenheit. Ich war frisch getrennt und wollte genaueres wissen – wie Frauen halt so sind. ???? Ich erzählte ihm allerdings nichts von meiner Trennung, weil ich auch wissen wollte, wie weit er gehen würde.

Er selbst war in einer Beziehung, in der er sich sexuell nicht ausleben konnte und hatte deshalb viel Frust. “Ich will jetzt deine Fotze lecken, deinen Saft kosten… Und dann werd ich dich den ganzen Tag ficken, du geiles Stück!“ Das war nur eine der wenigen “Versprechen“ die mich erreichten, dazu Bilder seines wunderschönen Schwanzes und Videos auf denen er richtig geil abspritzt. Ab und zu bin ich ein Stück weit auf seine Avancen eingegangen, ganz oft habe ich sie abgeblockt.

Diese Unberechenbarkeit hat ihn so unglaublich geil gemacht, dass ich – egal ob ich mitgespielt habe oder nicht – immer ein Video bekam, auf dem er abgespritzt hat. Wie unfassbar geil mich das immer machte! Dieser geile, dicke, riesige Schwanz und zu gern stellte ich mir vor, wie er mich damit fickte. Nach ca einem halben Jahr und viel “schriftlichem Verkehr“ kannte ich mittlerweile seinen Schwanz mit allen Äderchen und seine Vorlieben in- und auswendig und hätte alles dafür gegeben ihn nur einmal in meiner heißen, feuchten Muschi zu spüren… Leider wohnte er mit seiner Freundin zusammen in einer weit entfernten Stadt und so war das alles erstmal kein Thema.

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Er hatte außerdem eine dominante Seite, was mich sehr anzieht, da ich das bisher nie erleben durfte. Als wir zuletzt schrieben, habe ich ihn herausgefordert und schrieb: “Ich weiß, ich bin nicht in der Position, dich um etwas zu bitten, aber dennoch möchte ich dir von meinem Wunsch erzählen. Ich möchte gerne deine Dom-Seite einmal zu spüren bekommen. Wenn wir uns mal wiedersehen bitte ich dich um einen kleinen Teaser, eine Hand im Nacken, am Hals oder zieh mir an den Haaren den Kopf in den Nacken,… Irgendwas.

Bitte. “ Es dauerte eine Weile, bis er antwortete und zurück kam: “Das geht doch schief! Was ist, wenn ich dir zu weit gehe?“ “Dann werde ich mich wehren. “ “Vergiss es, dann werd ich dich erst recht ficken… Mich macht das unglaublich an und dann werde ich mir nehmen was du mir angeblich nicht geben willst. Ich weiß doch, dass wir beide geil aufeinander sind. “ Ich wurde mutig und wollte ihn reizen und sagte ganz frech: “Das wirst du dich eh nicht trauen!“ “Wir werden sehen“, war seine Antwort.

Dann hörte ich einige Tage nichts von ihm, was nicht weiter ungewöhnlich war. Es war Sonntag. Mein Handy piepte und es war eine Nachricht von IHM. “Na, was machst du?“ “Zuhause sitzen, das Wetter ist scheiße und ein Tag Ruhe muss auch mal sein. “, antwortete ich. “Ich bin gerade wieder so geil auf dich – Foto von seinem harten, dicken Schwanz – hilfst du mir ein bisschen?“ Natürlich wollte ich, zierte mich aber spaßeshalber ein wenig “du, ich kann gerade nicht, muss meine Blumen gießen!“ Es klingelte an der Tür.

Ich erwartete doch niemanden “Heute läufst du mir nicht davon!“ Diese Nachricht las ich, als ich gerade die Tür öffnete und ER stand da, mit einem überlegenen Grinsen im Gesicht, selbstgefällig und geil! Mir fiel das Telefon aus der Hand, als er die halb geöffnete Tür mit der linken Hand aufdrückte und mit der rechten sofort nach meinem Zopf griff. Ich schrie aus lauter Überraschung erstmal auf. Die Haustür flog zu und er drückte mich an die nächste Wand, hielt mir den Mund zu.

Seine dunkelgrünen Augen blitzten mich an: “Na, versuch dich doch mal zu wehren!“ Knappe 2m groß und 100kg schwer, trainiert und stark, ich hatte im Chat meinen Mund wohl zu voll genommen. Ich selbst bin zwar 1,80 groß und eigentlich recht sportlich bei einer weiblichen Figur mit rundem Po und wirklich großen Brüsten (volles D), aber diesem geballten Testosteron-Adrenalingemisch hatte ich nun wirklich nichts entgegen zu setzen. “Ich werd dich jetzt ficken, meine Süße, ob du willst oder nicht.

Aber wehr dich ruhig, das macht mir erst richtig geil!“ In der Zwischenzeit hatte er mich vom Haus- in den Wohnungsflur gezerrt, noch immer an den Haaren, und warf mich mit dem Gesicht voran an die nächste Wand. Sein Knie drückte er von hinten zwischen meine vor Geilheit zitternden Beine, damit ich ihm nicht nach unten entwischen konnte. Er riss mein Top nach oben, durch das sich meine steifen Brustwarzen schon abzeichneten (ich trug zu Hause eigentlich generell selten Unterwäsche), knetete meine mächtigen Titten und ich stöhnte durch seine mir den Mund immer noch verschließende Hand und presste meine Muschi auf sein Bein.

“Scheint dir ja ganz gut zu gefallen, du geiles Stück!“ In dem Moment fing ich wieder heftig an mich zu wehren, aber er zog meinen Kopf weiter in den Nacken und zwang mich so weiter ins Hohlkreuz um mir dann mit der anderen Hand in die Jogginghose zu gleiten. “Oh, du Schlampe trägst kein Höschen… Und wie nass du bist, du Bitch! So mag ich das!“ Gott, machte der mich geil… Meine Säfte flossen, meine Oberschenkel waren schon ganz verklebt und ich war durch seine Finger kurz vorm Höhepunkt.

Plötzlich wurde mir schwarz vor Augen und ich verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Dabei erlebte ich einen Orgasmus ungeahnter Intensität… Er würgte mich und ich fand es einfach nur geil. Ich stand immer noch mit dem Rücken zu ihm an der Wand, durch sein Bein zwischen meinen und mit der Hand am Hals zwang er mich so weit ins Hohlkreuz, dass er mir in die Augen schauen konnte – und ich ihm.

Er genoss diese Macht, die er über mich hatte und dass ich mich nur alibimäßig wehrte, machte ihn umso geiler. “Ja, so mag meine Kleine das!“ Dann lockerte sich der Griff und er drehte mich um. Er begann mich leidenschaftlich zu küssen, küsste meinen Hals, knabberte an meinen Ohrläppchen und ließ die Zunge bis zu meinen steinharten Brustwarzen wandern. Ich stöhnte wieder. “Wo ist dein Schlafzimmer?“ Ich hatte nur noch Kraft für einen kurzen Fingerzeig auf die Tür links von mir, der Orgasmus wirkte noch immer nach.

Meine glattrasierte Muschi pochte, die Schamlippen waren angeschwollen und verengten mein heißes Fickloch. “Du wirst heute mein Fickstück sein“, flüsterte er mir ins Ohr und schob mich ins Schlafzimmer. Er zog mir mit geschickten Finger meine Kleidung aus und zwang mich auf die Knie, jetzt wieder grober. “Lass mich los!“ Dabei löste ich seinen Gürtel. Er lachte: “Ganz sicher nicht, das genießen wir beide. “ Durch seine Hose zeichnete sich sein riesiger Schwanz ab, den ich von so vielen Videos und Bildern kannte und freute mich diebisch darauf, endlich von ihm kosten zu können.

Ich öffnete die Jeans und sein geiler Prügel sprang förmlich aus der Hose. Glattrasiert und bereits mit kleinen Lusttropfen auf der wunderschönen Eichel. Er ließ meinen Kopf los und mir die Freiheit, ihn nach meinen Vorstellungen zu verwöhnen denn er wusste aus unseren Gesprächen, wie sehr ich es liebe zu blasen. Und seinen ganz besonders, der so groß und dick war mit straffen Eiern. Ich leckte und saugte an seinen Eiern, leckte an der Unterseite seines 20cm-Exemplares bis zur Eichel um mir dann seinen Schwanz tief in den Hals zu stoßen.

Meine Lippen standen an seinem Schaft an und er stöhnte laut auf. “Du schwanzgeiles Stück! jaaa, mach weiter!“ Ich stieß mir seinen gewaltigen Prügel immer wieder tief in den Hals und allmählich wurde meine Spucke immer zäher. Wenn ich seinen Schwanz nun aus meinem Mund zog, bildeten sich lange Fäden aus Spucke, die ich entweder wieder aufnahm oder als Gleitmittel nahm um ihm seinen Schwanz ordentlich zu wichsen, wenn ich mit der Zunge an seiner Eichel spielte.

Plötzlich warf er mich aufs Bett und befahl mir mich so hinzulegen, dass mein Kopf etwas über die Bettkannte ragt. Er steckte mir seinen geiles Schwanz wieder ganz in mein Fickmaul, immer wieder und immer schneller fickte er meinen Mund. Ohne damit aufzuhören beugte er sich vornüber und begann meine Muschi zu lecken, deren Säfte ohne Unterlass flossen. Dieser Mann machte mich so geil und ließ mich Dinge erleben, die ich bis dato nicht kannte.

Er zog meine Fotze an den dick geschwollenen Schamlippen auseinander, steckte seine Finger tief in mich und fickte mich damit: “Wie wunderbar eng und weich du bist… Ich werd dir gleich ordentlich die Sporen geben du geile Stute!“ Er schleckte meine Fotze aus, spielte mit meinem Kitzler, biss mir in meine knallroten, dick geschwollenen Schamlippen und ich erlebte den zweiten unglaublichen Orgasmus, während ich immer noch seinen dicken Riemen lutschte.

Ich bäumte mich durch diesen heftigen Orgasmus unter ihm auf, wodurch sein Schwanz noch tiefer in meinen Hals glitt. Plötzlich kam er, tief in meinem Hals, spritzte mir seine Ficksahne tief in den Rachen in 2, 3, 4, 6, 8 Schüben. Ich wollte seinen Schwanz aus meinem Mund schieben, aber er trieb ihn durch seine Pumpbewegungen noch tiefer rein, ließ mich nicht aus, bis ich jeden Tropfen seines Saftes geschluckt hatte.

Langsam wurde mir die Luft knapp und ich begann nun doch zu würgen. Er wälzte sich von mir herunter und ließ sich aufs Bett fallen. “Du Luder hast mich leergesaugt. Du bist wirklich eine phänomenale Bläserin und wie tief du meinen Prachtschwanz aufnehmen konntest! Ich schnappte noch immer nach Luft und versuchte wieder eine halbwegs normale Atemfrequenz zu bekommen. So wurde ich noch nie benutzt und ich fand es geil.

Ich wollte mehr. Da merkte ich, wie er meine Titten liebkoste… Diese zärtlichen Einlagen zwischen den rauhen, derben Sequenzen brachten mich fast um den Verstand. Zuckerbrot und Peitsche. Und es funktionierte. Seine Bartstoppeln kratzten über meine empfindlichen Vorhöfe und ich wollte ihn wegschieben. Er packte meine Handgelenke. “ Was soll das?! Hälst du wohl still, wenn ich mir nehme was mir zusteht?!“ Seine Augen waren dunkel geworden. “Steh auf! Dir werd ich deine Märchen schon austreiben!“ Er zog mich am Handgelenk vom Bett, ich rutschte zu Boden, “steh auf!“, herrschte er mich an.

Ich hatte nur immer noch nicht wieder genügend Kraft gesammelt nach dem letzten heftigen Orgasmus und kam deswegen nicht gescheit auf die Beine. Er schubste mich also wieder Richtung Bett und nur, um ihn noch heißer zu machen, wehrte ich mich wieder, boxte um mich. Plötzlich lag ich bäuchlings auf dem Bett, die Beine noch am Boden, die Arme auf den Rücken gedreht. “Nimm die Beine aufs Bett und streck deinen geiles Arsch schön hoch!“ Ich tat wie mir geheißen, dann zog er mich an den Armen ins Hohlkreuz, die linke Hand fixierte mich auf Höhe der Ellbogen, die rechte umfasste meinen Hals kurz unterhalb des Kinns.

“Jetzt wirst du erleben, wovor du dich das letzte halbe Jahr so geziert hast. “ und rammte mir mit diesen Worten seinen Prügel schnell und hart in meine nasse Fotze. Rein, raus, rein, raus, wie ein Dampfhammer fickte er meine nasse kleine Muschi, hielt zwischenzeitlich kurz inne um dann noch fester zuzustoßen, zog seinen Cock bis zur Eichel raus und rammte ihn mir wieder rein. So fickte er mich einige Minuten, zog seinen Schwanz dann ganz aus meiner Muschi um seine Finger in meinem Saft zu tränken: “Jaaa, so eine geile, nasse Fotze, ich fick dich noch die ganze Nacht!“ Dann stieß er seinen Riemen wieder in mein heißes Loch.

Seine mit Muschisaft benetzten Finger ließ er nun über mein jungfräuliches Arschloch kreisen, erst war ich in Schockstarre, als ich aber merkte, dass er DAS wirklich tun will, fing ich ernsthaft an mich zu wehren. Er lachte: “Ja, mach mich nur weiter geil mit deinen Versuchen meinem Schwanz zu entkommen. Ich habe dir gesagt, sollte ich einmal in den Genuss kommen dich zu ficken, werde ich mir auch deinen geiles Arsch vornehmen!“ Ich war ausgeliefert, das sah ich ein.

Trotzdem versuchte ich mich zu wehren, er aber fickte weiter mein immer nasseres Döschen und je mehr ich mich wehrte, desto tiefer versank sein Finger in meinem Arsch… “Oh ja, du kleines Biest, es ist mir eine Freude dich um den Verstand zu ficken. Und gleich ist dein Arschloch an der Reihe. “ Immer wieder steckte er seine Finger in meinen Mösensaft um meinen Hintereingang ganz geschmeidig zu weiten – und aus Schmerz und Unbehagen wurde immer mehr reine Geilheit.

Dann drehte er mich auf den Rücken, bog mir die Beine über den Kopf und fickte tief und fest meine Muschi. Bei mir bahnte sich langsam der nächste Orgasmus an und streichelte deshalb meine Klit. Das gefiel ihm sehr zu sehen und zu hören, wie ich ein weiteres Mal die Fassung verlor und stöhnte, zuckte, aus meiner Muschi abspritzte. Da kam auch er und besamte mein Loch bis tief hinein, ich spürte seinen Schwanz und sein Sperma tief in meinem Muttermund.

Gott, war das geil! Er küsste mich, unsere Zungen spielten miteinander und langsam ließ er meine Beine wieder herunter nur um dabei zuzusehen, wie sein Sperma gemischt mit meinem Muschisaft über meine Rosette lief. Das kitzelte ein wenig und so zuckte meine Rosette, was ihn wieder richtig geil machte. “Nimm die Beine hoch!“ herrschte er mich an. “Los, schneller!“ Ich folgte seinem Befehl und er verrieb unsere Körpersäfte auf meinen Backen und massierte mein Poloch weiter.

Das machte mich so geil, dass ich wieder anfing zu stöhnen. “Du hast mir doch mal von deinem Vibrator mit Fernbedienung erzählt, wo ist der?“ fragte er mich. “In der Schublade neben dir“, antwortete ich ihm. Er holte den Vibrator aus der Schublade, der aussah wie zwei große Perlen, die miteinander verbunden waren. Der Durchmesser lag bei knapp 5cm. Er schob mir den Vibrator in meine glitschige Muschi und schaltete ihn ein.

Dann widmete er sich wieder meiner Rosette, die mittlerweile so weit gedehnt war, dass 2 Finger tief hineingleiten konnten. “Das reicht, ich will dich eng beim Ficken. “ raunte er, als er mich an den Haaren vom Bett zog und mich im Nebenzimmer über den Esstisch beugte, der für ihn die richtige Höhe zu haben schien. Der Vibrator in meiner nassen Fotze ließ mich immer wieder zucken. Er verringerte die Intensität und setzte seine Eichel an meinem Po an.

“Jaaaaaa, bist du schön eng!“ Er schob seinen dicken, riesigen Schwanz ohne Unterlass immer tiefer in meinen Arsch bis zum Schaft, verharrte dort kurz, zog ihn wieder Stück für Stück heraus… Spuckte auf seinen Schwanz und schob ihn wieder hinein. Der dicke Kolben in meinem Arsch in Kombination mit dem Vibrator ließen mich halb durchdrehen… Er merkte, wie geil mich das machte und fickte mich immer heftiger und heftiger.

Zog den Schwanz zwischendurch ganz raus um sich meine weit ausgedehnte Rosette anzuschauen und mir ins Loch zu spucken. Die Intensität des Vibrators stellte er jetzt auf höchste Stufe und fickte mich ohne Gnade tief in mein geweitetes Arschloch. Dann merkte ich, wie sein Schwanz zu ungeahnter Größe anschwoll um im nächsten Moment seine Ficksahne in mein Loch zu pumpen. Und ich kam mit ihm. Er deaktivierte den Vibrator und zog seinen immer noch halb steifen Schwanz aus meinem eingesamten Loch.

Dann zog er den Vibrator heraus und aus beiden Löchern lief sein Sperma an meinen Beinen herunter. Er betrachtete zufrieden mein Werk um mich dann ins Bad zu bringen und mich zu waschen. Diese Zuwendung genoss ich sehr. Wir legten uns dann gemeinsam ins zerwühlte Bett und schliefen ein. Nach einiger Zeit wurde ich wach. Es wurde schon langsam wieder hell draußen. Er schlief noch tief und fest, ich war schon wieder geil auf seinen Schwanz, der auch schlaff einfach nur riesig war.

Mir taten alle Löcher weh, aber das war mir egal, ich wollte ihm zeigen, dass er mich nicht kaputt gemacht hatte. Also lutschte ich hingebungsvoll an seinen Eiern, seinen ganzen Schwanz entlang bis zur Eichel und saugte und leckte daran. Ich liebe es zu spüren wie ein Männerschwanz in meinem Mund wächst. Gerade, als ich mich auf ihn gesetzt habe und durch rotierende Bewegungen des Beckens seinen Schwanz melkte, wurde er wach: “Na, meine Stute, noch nicht genug?“ und ich hauchte “niemals“.

Das machte ihn umso geiler und er packte mich an der Hüfte um mich mit derben tiefen Stößen zum nächsten Orgasmus zu treiben.


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Kommentare

Front84 9. März 2017 um 16:46

Sehr geil!

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