Maria, Maria

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Es ist schon eine Zeit lang her, aber in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 lernte ich übers Internet ein Mädchen kennen. Die hübsche Anna. Sie war Anfang 20, hatte dunkelbraune Haare, klare blaue Augen und einen Körper, bei dem sich wohl jeder Mann umdrehen würde. Absolut schlank, aber doch mit Kurven an den Stellen wo Frau sie haben sollte. Anfangs tauschten wir uns nur Online aus und sie erzählte mir, dass ihr Vater früher eine Bäckerei geleitet hatte, die sie inzwischen verkauft haben, da er in Rente ging aber sie immer noch in dem Haus wohnten und den unteren Teil an eine andere Bäckerei vermieteten.

Natürlich gefiel mir das! Ich liebe Bäckerware!Aber zurück zum Wesentlichen. Wir fingen an, uns zu treffen und kamen uns dann auch körperlich näher. Als ich dann wieder einmal zu ihr fuhr, lernte ich ihre Eltern und besonders ihre Mutter kennen. Maria. Ich war hin und weg. Sie war Mutter von drei Töchtern, was man ihr beileibe nicht ansehen konnte. Mit ihren Anfang bis Mitte 60 Jahren, sah sie absolut gut aus.

Sie hatte braune Haare, helle Augen, eine toll zu ihrem Gesicht passende Brille, war etwa 1,65m groß und ich würde sie auf ca. 65kg schätzen. Ihre Brüste sahen aus als würden sie noch total prall stehen und wie ich später herausfinden konnte, waren sie ein 85C Körbchen. Anna und ich kamen uns sexuell immer näher und wurden versauter. So nah, dass ich ihr von meiner versautesten Vorliebe erzählte. Dem Inzest.

Und ich stieß auf Gefallen. Wir tauschten uns immer mehr darüber aus und kamen auch darauf ihre Mutter Maria gedanklich einzubeziehen. Wenn Anna’s Eltern nicht Zuhause waren, konnten wir unsere versauten Vorlieben im ganzen Haus ausleben. Angefangen in der ehemaligen Backstube, wo sie mir ausgiebig den Schwanz blies bis ich ihr meine Ladung auf ihre nackten Brüste spritzte, über das Wohnzimmer, wo ich Anna als meine gespielte Schwester in allen Positionen hart ran nahm, bis hin zum Schlafzimmer ihrer Eltern, wo wir den Dildo ihrer Mutter fanden, den ich ihr einführte und sie leckte, während sie die Unterwäsche ihrer Mum trug.

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Ein anderes Mal, führte mich Anna ins Zimmer ihrer Eltern wo sie mich hart machte und dann eines der Höschen ihrer Mutter um meinen steifen Schwanz wickelte. Sie begann mich damit zu wichsen und erzählte mir dabei, wie sich statt ihrer Hand nun ihre Mutter auf meinem Steifen auf und ab bewegen würde. Mein Schwanz war steinhart in Annas Hand aber in unserer Fantasie war es ihre Mutter Maria, die auf ihm saß und ihn vor den Augen ihrer süßen Tochter ritt während diese mir die Eier leckte.

Schon nach fünf Minuten hilet ich es vor Geilheit nicht mehr aus und spritzte meine komplette Ladung in Marias Höschen, bis es über und über mit Sperma bedeckt war. Anna zog grinsend das befleckte Höschen an und holte den Dildo von Maria aus dem Nachtkästchen und verrieb damit meine Soße zwischen ihren Beinen. Sie schob das Höschen zur Seite und führte sich dann den Dildo bis zum Anschlag ein.

Sie stöhnte laut dabei und ich fing an ihr ins Ohr zu flüstern wie ihr Dad sie nun fickte. Sie sah mich anfangs etwas irritiert an, aber fand dann immer mehr Gefallen an der Vorstellung und wurde immer feuchter. Auch mein Schwanz wurde dabei immer härter und nach einiger Zeit zog ich den Dildo aus ihr, schob stattdessen meinen Prügel von hinten in sie und nahm sie hart von Hinten auf dem Bett ihrer Eltern.

Ich sah das Höschen ihrer Mutter, das ihren Hintern nur notdürftig bedeckte. Ich packte sie an der Hüfte und zog sie bei jedem meiner Stöße hart gegen mich bis sie anfing auf meinem Schwanz zu zucken und es ihr lauthals dabei kam. Zufrieden zog ich meinen Steifen aus ihrer Muschi, drehte sie auf den Rücken und wichste mich vor ihr, bis es auch mir erneut kam und ich abermals Marias Höschen an Annas Körper besamte.

Als wir fertig waren, zog Anna das Höschen ihrer Mutter aus und warf es in die Wäsche. Wir zogen uns wieder an und keine 10 Minuten später, kamen ihre Eltern nach Hause. „10 Minuten zu spät“, flüsterte ich Anna grinsend zu. Hätten sie uns erwischt, was dann wohl passiert wäre? Nächstes mal mehr. Und vielleicht ließt ja sogar Maria selbst diese Geschichte.


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