Sexgeschichten & Fickgeschichten http://www.sexgeschichten.blog Erotische Geschichten Wed, 28 Jun 2017 13:16:57 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Die versaute Nachbarin http://www.sexgeschichten.blog/die-versaute-nachbarin/ http://www.sexgeschichten.blog/die-versaute-nachbarin/#respond Wed, 28 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/?p=35993 Es ist Montagmorgen, und ich bin wie immer allein. Meine Frau ist zur Arbeit, ich sitze am Schreibtisch und langweile mich tierisch, weil die Arbeit schon komplett getan ist. Ihr […]

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Es ist Montagmorgen, und ich bin wie immer allein.
Meine Frau ist zur Arbeit, ich sitze am Schreibtisch
und langweile mich tierisch, weil die Arbeit schon komplett
getan ist. Ihr müsst wissen, ich bin selbstständig
und habe dadurch viel freie Zeit. Plötzlich klingelt es an
der Haust¨ur. Es ist Tanja, unsere Nachbarin. Sie wohnt
mit ihrem Sohn und ihrem Mann genau gegenüber. Sie
ist aus sehr gutem Hause und benimmt sich auch so.
Tanja hat sich ausgesperrt. Sie trägt einen cremefarbenen
Cashmeere-Mantel und eine weiße Bluse, einen
schwarzen Rock, der bis zu den Waden geht. Ihre blonden
Haare sind schulterlang und lockig. Sie sieht eigentlich
sehr hübsch aus. Na, ja, lange Rede, kurzer
Sinn, wir gehen in den Garten hinterm Haus, dort steht
eine lange Leiter, und bei ihr ist oben im Haus ein Fenster auf.
Ich stelle die Leiter ans Haus und klettere in den
zweiten Stock hinein.
Ich will gerade die Treppe nach unten runterlaufen, als
sie von unten ruft: “Warte, ich will auch mal über die
Leiter hoch kommen“, das hatte ich nun weiß Gott nicht
erwartet. Also halte ich die Leiter von oben fest und
warte auf sie. Als ich hinunter blicke, kommt sie leicht
zittrig nach oben. Durch das Klettern auf der Leiter
kann ich von oben in ihren Ausschnitt sehen und merke,
dass sie keinen BH trägt. Ich muss sagen, braucht
sie auch nicht, denn sie hat sehr kleine, sportliche Tit-
ten. Ich reiche ihr die Hand um ihr hinein zu helfen.
Sie steht gebückt auf der Fensterbank und will gerade
einen Schritt nach drinnen machen, als sie mit dem Absatz
ihres Schuhes an dem Fenstersims hängen bleibt.
Sie stolpert und fällt mir in die Arme, ich verliere das
Gleichgewicht und wir krachen auf den Fußboden.
Ihr Knie schlägt voll zwischen meine Beine. Mir wird im
selben Moment schwarz vor Augen. Als ich wieder auf-
wache, hat sie mir einen kühlen Waschlappen auf die
Stirn gelegt und schaut mich sorgenvoll an. Ich schüttele
mich dreimal und frage, was passiert ist. Sie antwortet
mir und sagt, sie mache sich echt Vorwürfe. Aber
ich sage ihr, dass es ja keine Absicht war. Ich muss
jetzt erst mal auf die Toilette um nachzusehen, ob noch
alles heile ist.
Als ich so im Badezimmer mit herunter gelassener Hose
stehe und meine Eier und meinen Schwanz betaste,
steht sie plötzlich hinter mir mit einem Gesichtsausdruck,
den ich bei ihr noch nie gesehen habe. Sie
sagt: “Lass mich das lieber machen, ich kann das bestimmt
besser“. Sie greift mir von hinten an meinen
noch sehr schlaff hängenden Schwanz. Ihre Hände sind
sehr warm und auch sehr weich.

Mein Schwanz wächst plötzlich zu unermesslicher Größe
heran. Ihre Zunge spielt an meinem Ohrläppchen, und
ich werde total geil. Noch nie hatte ich daran gedacht,
mit ihr etwas anzufangen und jetzt das. Ich drehe mich
um und knöpfe ihre Bluse auf. Ihre Brüste sind zwar
nicht sehr groß, doch schön rund und mit ca. 1cm langen
Nippeln versehen. Diese beiden lachen mich an und
fordern mich auf, sie in den Mund zu nehmen. Als ich
den ersten in den Mund nehme, explodiert vor mir eine
Bombe. Sie dreht völlig durch, reißt sich die Bluse runter,
den Rock gleich hinterher, und ich sehe, dass sie
einen weißen, sehr hoch ausgeschnittenen Slip trägt.
Sie hat einen für ihren zierlichen Körper etwas zu groß
geratenen Hintern, doch es ist alles sehr knackig…….
Ihr doch sehr ansehnlicher Po machte mich total verrückt.
Noch nie (außer bei meiner eigenen Frau) hat mich ei-
ne Frau so geil gemacht. Doch was dieses guterzogene
Frauchen jetzt noch aus der Kiste packte war der
Wahnsinn. Sie stieß mich weg und lehnte sich mit dem
Rücken an die Wand. Ich lag auf dem Boden und sah,
wie sie sich ihren Slip auszog. Sie stellte sich mit
gespreizten Beinen über mich, und ich sah, dass sie fast
völlig rasiert war. Ihre Schamlippen waren sehr eng
zusammen, und sie masturbierte über mir so, dass ich
nicht länger warten konnte.
Mein Kopf vergrub sich zwischen ihren Beinen, und
meine beiden Daumen zogen ihre Schamlippen
auseinander. Meine Zunge drang tief in sie ein, was ihr ein
leichtes Stöhnen entlockte.

Mit meinen Lippen nahm
ich ihren Kitzler in den Mund und spielte mit meiner
Zunge daran. Derweil spielte sie mit ihrem Zeige?nger
an ihrem Poloch, und sie wurde geiler und geiler.
Plötzlich ließ sie mich einfach sitzen und verschwand
in einem Nebenraum. Ich war völlig verdutzt. Nach gut
einer Minute ging ich ihr nach und fand sie im Schlafzimmer
auf dem Bett. Sie hatte sich einen gut unter-
armdicken Dildo zur Hilfe genommen und diesen völlig
eingeölt. Mit beiden Händen drückte sie ihn in ihre geile
Möse. Ich setzte mich neben sie und begann ihre geilen
Brustwarzen mit leichten Bissen zu reizen. Jetzt war sie
richtig in Fahrt. Der Riesen-Gummischwanz steckte in
ihrer zarten Möse und mein Schwanz in ihrem Mund.
Sie stöhnte laut und bat mich, sie in den Arsch zu
?cken. Da ihr gesamter Unterleib völlig eingeölt war,
?utschte mein Schwanz mit einem Ruck hinein.

Sie stöhnte leicht auf und vergaß nun völlig ihre gute
Kinderstube. Sie feuerte mich an, sie richtig hart zu ?cken.
Es war schon geil, mein Schwanz in ihrem Arsch und
der Dildo in ihrer Möse. Ich ?ckte sie wie ein Kranker,
ich weiß nicht wie lange, aber kurz bevor es mir
kam, drehte sie sich um und nahm meinen Schwanz
in den Mund. Ich spritzte die ganze Ladung, es war mit
Sicherheit tierisch viel, in ihren Mund.

Sie schluckte
alles, und die Tropfen, die daneben gingen, rieb sie sich
genüsslich über die Titten.
Doch sie hatte noch nicht genug. Jetzt wollte sie sich
den großen Dildo in den Arsch stecken. Dies gelang
ihr aber nicht sofort. Ich musste ihr helfen. Am Anfang
dachte ich, ich würde ihn auch nicht reinbekommen,
doch dann war er auf einmal drin. Sie schob sich das
Ding mit solch einer Geschwindigkeit rein und raus,
dass ich der Meinung war, er würde heiß laufen. Ihr
Körper wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt, und
ich durfte meinen Schwanz auch noch mal in ihre gut
gep?egte Möse schieben.

Von diesem Tage an sind die
Zeiten vorbei, nur noch mit einer Frau zu vögeln.

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Sophias Bilder http://www.sexgeschichten.blog/sophias-bilder/ http://www.sexgeschichten.blog/sophias-bilder/#respond Wed, 28 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/sophias-bilder/ Story nicht von mir.Gefunden im WWW. Tim hatte ein Problem. Im Grunde hatte er mehrere, aber eines davon war ein Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens, der in den nächsten Tagen […]

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Story nicht von mir.Gefunden im WWW.
Tim hatte ein Problem.

Im Grunde hatte er mehrere, aber eines davon war ein Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens, der in den nächsten Tagen mit der Post kommen musste. Er war im Wagen seiner Mutter mit Freunden unterwegs gewesen. Ausgerechnet dort, wo niemals die Bullen standen und man auf gerader Strecke ordentlich Gas geben konnte, hatte man ihn geblitzt. Das würde seine Mutter Sophia mit Sicherheit nicht gerade erfreuen, wenn sie den Brief bekommt. Heute lag in der Post ein Brief vom Ordnungsamt. Da galt es schon mal vorher für gute Stimmung zu sorgen.

Im Grunde verstand er sich mit seiner Mutter prächtig, was kein Wunder war. Sie hatte ihren Sohn recht früh bekommen und war in ihren Ansichten jung geblieben. Von ihrem Körper ganz zu schweigen. Tim hatte seine Freunde einmal dabei erwischt, wie sie über seine Mutter sprachen, als er gerade den Raum betrat. Er hörte Wortfetzen, wie „Nicht von der Bettkante stoßen“. Tim hatte daraufhin seine Freunde zurechtgewiesen. Er konnte doch nicht zulassen, dass man so von seiner Mutter sprach, auch wenn er insgeheim ihnen recht geben musste. Sophia war ein Augenschmaus. Sie hatte langes dunkelblondes Haar, ein wunderschönes Gesicht mit einem spitzbübischen Lächeln, dazu diese tollen Brüste. 80 C hatte Tim gelesen, als er mal in ihrer Wäsche spionierte. Ihre Figur hätte zu einer Frau Anfang 30 gehören können, mit diesem Knackarsch, den sie in entsprechender Kleidung immer wieder zur Geltung brachte. An diesem Hintern und den Brüsten konnte Tim sich gar nicht sattsehen.

Das war sein weiteres Problem. Was macht man, wenn man merkt, dass man die eigene Mutter scharf findet? Ihr aus dem Weg gehen, ging ja schlecht. Er hatte sie zwar noch nie wirklich nackt gesehen, aber in Unterwäsche lief man sich häufiger über den Weg. Mit der Zeit wurde es immer schwieriger da nicht etwas genauer hinzuschauen und dabei noch einen Ständer zu bekommen.

Aber Eines nach dem Anderen. Als Erstes begann er damit sein Zimmer aufzuräumen, die dreckige Wäsche in die Waschmaschine, Geschirrspüler einräumen und vielleicht sollte er noch Blumen besorgen. Könnte nicht schaden. Sein Vater war vor einigen Jahren bei einem Verkehrsunfall verstorben. Das machte die Angelegenheit mit dem Strafzettel nicht gerade einfacher.

Sophia kam am späten Nachmittag ermüdet von der Arbeit nach Hause. Sie hätte den Job nicht unbedingt zum Überleben gebraucht, da ihr Mann genug Vermögen und eine Rente hinterlassen hatte. Aber sie war auch nicht der Typ, der zu Hause in Depressionen verfällt und mit dem zusätzlichen Geld konnte sie sich so manche Annehmlichkeit leisten. Wenigstens die Küche hatte Tim anscheinend aufgeräumt. Je älter Tim wurde, um so mehr gefiel er ihr. Sie nahm die Post vom Küchentisch und öffnete die Briefe.

„Tim!“

„Kommst Du mal bitte runter?“

„Ja, was gibt es denn?“ fragte Tim mit betrübtem Dackelblick, wohlwissend worum es ging.

„Sag mal, spinnst Du!“ hielt Sophia ihm das Schreiben entgegen.

„Das war doch neulich, als Du mit deinen Kumpels unterwegs warst. Unabhängig von der Kohle. Das wirst Du von deinem Geld bezahlen! Bist Du dir im Klaren, was Du mir damit antust? Ich hab nicht vor, noch einen weiteren Mann zu verlieren. Du bist mir geblieben. Dich will ich behalten.“

„Tut mir leid. Ich hab halt nicht auf den Tacho geachtet. Es war auf gerader Strecke und trockener Fahrbahn.“

„Egal. In Zukunft kommt so etwas nicht mehr vor. Und damit das klar ist: Dieses Wochenende verbringen wir gemeinsam hier und Du fährst nicht mit deinen Kumpels durch die Gegend.

Außerdem könntest Du was Vernünftigeres mit deiner Zeit anstellen. Da sind noch die alten Urlaubsfotos, die langsam an Farbe verlieren, wenn die noch länger rumstehen. Die könntest Du mal einscannen und auf CD brennen.“

Sophia ging ins Schlafzimmer holte einen Schuhkarton voller unsortierter Fotos, gab ihn an Tim.

„Bitteschön. Da kannst Du an deinem PC mal was Sinnvolles anstellen, nicht nur Pornobilder gucken.“

Tim öffnete sprachlos den Mund, um ihn wieder zu schließen.

„Komm, tu nicht so. Ich bin auch nicht blöd. Neulich hast Du vergessen den PC runter zu fahren.“

Was Sophia nicht erwähnte: Sie hatte sich die Historie im Browser näher angesehen und fest gestellt, dass Tim viele Seiten mit älteren Frauen sich angeschaut hatte. Die Fotos auf den Seiten, mit den vielen gut gebauten jungen Lovern und die Vorstellung ihr Sohn würde auf ältere Frauen stehen, hatten bei ihr ein seltsames Kribbeln in ihrer Muschi erzeugt. Sie hatte sich dabei ertappt, wie sie sich kurz zwischen die Beine griff und ein wenig den Slip hin und her rubbelte. Am liebsten hätte sie es sich direkt im Zimmer ihres Sohnes besorgt, diesen Gedanken dann aber doch als abwegig verworfen.

Tim nahm die Schachtel mit den Fotos, begab sich zu seinem PC und begann mit dem Einscannen. Je eher er damit fertig war, um so besser. Es waren hauptsächlich Urlaubsfotos aus früheren Tagen. Fotos von Sophia im knappen Bikini.

Wenn sie das wüsste, dachte Tim. Das war noch besser als die Pornobilder aus dem Internet. Eine CD würde er für den Eigenbedarf brennen. Ein Foto war schräg von oben aufgenommen und gewährte einen Einblick in ihr Oberteil. Dort lagen zwei wohlgeformte Hügel und beim Vergrößern des Bildes sah Tim eine wenig Brustwarze. Er spürte eine Spannung in der Lendengegend, als sich sein Penis gegen die Hose zu drücken begann. Auf einem weiteren Foto konnte man sehen, wie sich ihr Bikini in ihre Spalte drückte. Tims Hose beulte sich nun merklich aus, so dass es fast schon weh tat, weil sein Prügel immer fester wurde. Als er weiter in der Schachtel rumkramte, entdeckte Tim einen Umschlag.

Bingo!

Da waren Fotos von Sophia drin, die weitaus mehr zeigten als lediglich Bikini. Oben Ohne! Zum ersten Mal sah er die Brüste seiner Mutter in vollem Umfang. Waren das geile Titten!

Tim griff in seine Hose, fasste seinen harten Schwanz, strich mehrmals die Vorhaut über seine Eichel hin und her, bevor er den Stab so positionierte, damit er mehr Platz nach oben hatte.

Schnell blätterte er durch die anderen Fotos. Auf einem weiteren Bild sah er Sophia völlig nackt an einem Strand liegend. Man konnte deutlich ihren Busch erkennen. Tim wollte schon immer wissen, ob sich Sophia rasiert oder nicht. Damals augenscheinlich nicht. Aber er hatte auch noch nie ihre Schamhaare aus ihrer Unterwäsche raus stehen sehen. Vielleicht rasierte sie sich lediglich den Bereich außerhalb des Höschens? Tim stand eher auf rasierte Pussys. Da konnte man einfach mehr sehen. Die waren noch geiler. Am geilsten waren die reiferen Frauen, die sich völlig rasierten und mit ihrer rasierten Pussy zeigten, dass sie trotz ihrer Reife die Lust an ausgiebigen Sex nicht verloren hatten, geleckt werden wollten. Kein junges Mädel konnte mit solchen Frauen mithalten.

Tim hörte Sofias Schritte, die sich seinem Zimmer näherten. Er schaffte es gerade noch seine Hand aus der Hose zu ziehen, als sie den Raum betrat.

„Na, fleißig bei der Arbeit?“

Sofia stand im Türrahmen. Lediglich in Unterwäsche, mit einem Handtuch in der Hand. Sie war gerade auf dem Weg in die Dusche. Sie sah in Tims gerötetes Gesicht, dann auf dem Monitor sich selbst nackt in der Sonne liegen, und schließlich Tims T-Shirt, welches vorne aus der Hose gezogen war und die darunter sich abzeichnende Beule.

„Ooops! Diese persönlichen Fotos wollte ich Dir eigentlich nicht zum einscannen geben. Hatte vergessen, dass die da in der Schachtel lagen.“

„Ist doch egal“ sagte Tim stockend. „Bleibt ja in der Familie. Möchtest Du nicht von denen auch digitale Bilder haben? Ich fände es jedenfalls schade, wenn bei den Fotos die Farben kaputt gehen würden. „

„So, so. Wegen der Farben. Na, ja, ist nicht so schlimm. Schließlich bin ich nicht die erste Frau, die Du nackt siehst. Auch wenn ich leider nicht ganz so gut aussehe, wie die drallen Blondinen, die Du dir sonst so ansiehst“ Sofia zeigte mal wieder ihr spitzbübisches Lächeln.

Tim sah sich neue Möglichkeiten auftun.

„Ich bin doch erwachsen. Könnten wir da nicht offener miteinander umgehen?“

„Ein kleiner Junge bist Du mit Sicherheit nicht mehr“ meinte Sophia mit demonstrativem Blick in Richtung Tims Hose. „Wie groß sein Ding wohl sein müsste, bei der Beule?“ dachte sie im Stillen.

„Was meinst Du mit offener miteinander umgehen? Mit offener Hose vor dem PC sitzen?“ lachte Sophie auf.

„Mach Dir nichts draus. In deinem Alter sind alle Jungs so. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob das jemals aufhört und ob es sich nur auf die Männer bezieht, aber ich geh mal lieber Duschen.“

„Du, ich finde dich übrigens viel hübscher als die Frauen in den Pornos“ sagte Tim ganz verlegen mit hochrotem Kopf.

„Danke, für das Kompliment. Scan jetzt lieber weiter die Fotos ein und behalte die Hände auf dem Tisch.“

Tim blieb etwas verwirrt sitzen. Hatte seine Mutter etwa gerade angedeutet, dass auch sie es sich manchmal selbst machen würde? Vielleicht gleich unter der Dusche? Und sie war überhaupt nicht sauer, weil er sie nackt auf den Fotos gesehen hatte!

Er blätterte weiter in den Bildern aus dem Umschlag. Da war ein Bild in einem Hotelzimmer aufgenommen. Sophia saß auf einem edlen Bett, hatte ihre nassen Haare in ein Handtuch gewickelt. Die Bettdecke umschmeichelte ihre Hüften und stand im Kontrast zur bronzefarbenen Haut. Sie lächelte in die Kamera, während die Decke etwas runter gerutscht war und den Ausblick auf ihre wunderbaren Brüste frei gab.

„Wie soll man da seine Hände über dem Tisch behalten?“ fragte sich Tim.

Seine Hand wanderte von ganz alleine wieder zur Hose, öffnete diese und er begann mit langsamen Bewegungen seinen Schwanz zu massieren. Mit der anderen Hand holte er sich eine Packung Papiertaschentücher heran. Sein Schwanz begann zu zucken und mit seinem Becken machte er Fickbewegungen auf dem Stuhl. Dann stöberte er weiter in den Fotos und entdeckte ein Bild, auf welchem Sophia nackt am Strand im Schneidersitz saß. Man konnte deutlich ihre Lippen sehen, die zwischen den Haaren hervorlugten. Als Tim in diesem Moment ein merkwürdiges Stöhngeräusch aus dem Badezimmer hörte, war es um ihn geschehen. Er verkrampfte sich. Auch er musste nun aufstöhnen und ein weißer Strahl schoss heraus, spritzte auf sein T-Shirt, weitere Ladungen ergossen sich danach über seine Hand. Schnell beseitigte er die Spuren, zog sich sein T-Shirt aus, machte sich wieder an das Einscannen der Bilder. Eines war klar: An Wichsvorlagen würde es ihm in Zukunft nicht mangeln. Aber er wollte mehr als nur Bilder.

Als Sophia aus dem Bad kam und Tim in seinem Zimmer mit freiem Oberkörper sitzen sah, wunderte sie sich, wegen des fehlenden Shirts. Tim war seit Jahren in einem schulischen Ruderverein. Diese Sportart hatte sich auf seinen Körperbau entscheidend ausgewirkt. Er hatte breite Schultern und einen gut trainierten Körper mit einem festen Sixpack.

„Na, Dir scheint es ja ganz schön warm geworden zu sein beim bearbeiten der Fotos.“

„Ich hab mir schon mal das Shirt ausgezogen, weil ich auch noch gleich duschen wollte und nur gewartet habe bis Du fertig bist. Außerdem ist es heute wirklich warm.“

Tim sah zur Tür. Dort stand Sophia und hatte sich ihr Handtuch oberhalb ihrer Brüste zusammengeknotet. Das Handtuch verdeckte gerade so ihren süßen Hintern und er konnte ihre Beine in voller Länge genießen.

Sophia drehte sich um und ging in ihr Schlafzimmer. Der Anblick ihres Sohnes hatte ihrem Gang einen besonderen Schwung verliehen, so dass ihre Hinterbäckchen bei jedem Schritt unter dem Handtuch leicht hervorkamen.

Tim ging danach ins Bad. Obwohl er erst kurz vorher gekommen war, merkte er, dass er schon wieder geil wurde. Er würde sich wohl gleich nochmal sein Teil ordentlich einseifen und dann in der Dusche abspritzen, in welcher es sich kurz vorher Sophia besorgt hatte. Er hatte sich die Hose ausgezogen. Sein Schwanz stand auf Halbmast, als er gerade in die Dusche steigen wollte und sich die Badezimmertür öffnete. Sophia sah für einen kurzen Moment Tims festen Hintern. Dieser drehte sich und gab den Blick auf seinen halb erigierten Penis frei.

„Nicht von schlechten Eltern. Ein Riesenteil.“ dachte sich Sophia im Stillen. Tim hatte seinen Schwanz nicht komplett rasiert, aber die Haare gekürzt. Dadurch sah sein ohnehin großer Schwanz noch etwas größer aus.

Nur ungern trennten sich ihre Augen von seinem Phallus. Sie sah ihm ins Gesicht und meinte:

„Ich wusste nicht, dass Du schon drin bist. Wollte nur noch meine Creme holen. Bin gleich wieder weg.

Im Übrigen, Du sagtest doch, wir sollten offener miteinander umgehen.“ Hier zeigte Sophia mal wieder ihr schelmisches Lächeln. In Wahrheit hatte sie gehofft, dass Tim bereits im Bad war und sie sich ihn mal näher anschauen konnte. Sophia schnappte sich die Creme. Am liebsten hätte sie auch nach Tims festen Hintern geschnappt.

Im Bad blieb Tim mit einem inzwischen nach oben abstehenden Phallus zurück. Er wusste, dass er nun viel Seife, eine längere Dusche und ein sehr gründliches Schrubben seines Teils benötigen würde.

Am Freitag, einige Tage nach dem Vorfall in der Dusche, kam Sophia später abends von der Arbeit nach Hause. Sie hatte ihren Chef auf der Messe begleitet. Man hatte danach noch eine Kleinigkeit mit Geschäftspartnern gegessen und getrunken. Ihre Beine waren schwer wie Blei, aber ansonsten war Sophia ein wenig beschwipst und gut drauf.

Tim begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wange. Er trug an dem warmen Abend lediglich eine Hose. Dass er diese hervorragende Gelegenheit ausnutzte, sich gegen ihre Brust zu drücken, störte Sophia keineswegs. Sie genoss es und fühlte ein leichtes Ziehen in ihren Nippeln, als sich ihr Busen gegen seine Muskeln drückte.

„Wie war die Messe?“

„Gut, aber anstrengend. Ich muss raus aus meinen Schuhen.“

„Ich hab mir grad eine Flasche Rotwein aufgemacht. Möchtest Du auch ein Glas?“

„Warum nicht? Ich zieh mir nur noch etwas Leichtes an. Mach mich gleich fürs Bett fertig. Das ist heute wieder so ein warmer Frühsommertag.“

Sophie entledigte sich ihrer Kleidung im Schlafzimmer und betrachtete sich im Spiegel. Die schwarzen Nylonstrümpfe beschloss sie anzubehalten und zum schwarzen Slip passte das schwarze leichte Negligé.

Als Sophia ins Wohnzimmer kam, vergaß Tim für einen Moment das Atmen. Sophia sah bezaubernd aus. Durch das hauchdünne Negligé konnte man ihre dunklen Brustwarzen erkennen. Ihre Nippel standen ein wenig ab. Der Stoff umspielte ihre Figur, zeigte ihre formvollendeten Brüste, legte sich um die Taille und die Rundungen ihrer Hüfte, um dann kurz unterhalb ihrer Pobacken zu enden. Je nach Bewegung und Lichteinfall konnte man mal mehr, mal weniger sehen.

„Komm leg dich aufs Sofa. Du kannst ja deine Beine auf meinem Schoß hochlegen“ schlug Tim vor.

„Gleich einen Moment. Da ist mal wieder einer der Ringe aus der Befestigung für die Vorhänge gerutscht.“

Sofia nahm sich einen Hocker, stellte sich mit einem Bein auf den Hocker, mit dem anderen Bein stand sie auf der Armlehne des Sofas und versuchte so den Ring auf die Stange zu schieben. Als Tim nach oben schaute, gewährte ihm das Licht der Leselampe einen überraschenden Einblick. Durch den dünnen Stoff des durchsichtigen Slips schimmerten zwei volle glatte Lippen. Sophia hatte sich rasiert!

Nachdem sie den Ring wieder auf die Stange geschoben hatte, legte sich Sophia aufs Sofa mit ihren Beinen auf dem Schoß von Tim.

„Soll ich dir deine Füße massieren?“ fragte Tim.

„Du bist ein Schatz. Ja, bitte.“

Tim begann durch die Strümpfe hindurch Sophias Fußsohlen zu massieren. Er strich über den glatten Stoff von innen nach außen, presste seine Daumen in die Haut, drückte und ließ die Hand dann über den Stoff sanft hinweggleiten.

„Mmhhh, das ist gut. Mach bitte weiter“ kam es von Sophia.

Tim ließ seine Hände die Waden entlang gleiten. Das Massieren und zwischenzeitliche Streicheln auf den Nylons hatte Tim mehr und mehr erregt. Er trug keine Jeans, sondern Shorts, so dass sein anschwellender Phallus einen immer größer werdenden Hügel bildete. Direkt daneben lag Sophias zweites Bein. Tim konnte bis zu ihrem Slip sehen, der nun jedoch im Schatten lag und sein Geheimnis verbarg.

„Soll ich dir die Strümpfe ausziehen? Dann kann ich dich besser massieren.“

„Ja, mach ruhig, aber hör nicht auf. Das tut so gut.“

Tim ließ seine Hände entlang ihres Beines nach oben gleiten. Insbesondere das Streicheln ihres Innenschenkels machte ihm viel Freude. Die Beine öffneten sich etwas weiter. Am oberen Ende rollte Tim den spitzenbesetzten Strumpf runter, um dann das letzte Stück von ihrem Bein abzuziehen. Danach vollführte er die gleiche Handlung an dem anderen Bein: Langsames nach oben Gleiten, abrollen und abziehen.

Beim Griff nach oben hatte Tim das Negligé ein wenig zur Seite geschoben, die Beine waren nun etwas weiter geöffnet und erlaubten einen besseren Blick auf Sophias Slip. Dort entdeckte Tim einen daumengroßen Fleck, der den Slip an dieser Stelle nahezu transparent machte. Er konnte sehen, wie an dieser Stelle die geschwollenen inneren Lippen etwas aus der Spalte ragten.

Ein Bein massierte Tim weiter. Das andere Bein legte er direkt auf seinen Ständer. Sie sollte wissen, dass er mindestens genauso erregt war wie sie. Sophia spürte die Härte unter ihrer Sohle und begann mit ihrem Fuß seinen Phallus durch die Shorts hindurch zu reiben und mit den Zehen zu greifen. Dann schob sie ihren Fuß nach oben, streichelte Tims Sixpack, ließ den Fuß wieder runter und schlüpfte mit dem großen Zeh unter den Hosenbund. Sie hob den Bund etwas an und befreite sein Glied aus seinem Gefängnis.

„Das ist doch auch für dich etwas entspannter.“

Tims Eichel hatte sich fast vollständig durch die Vorhaut geschoben. Sophia rieb sanft mit ihrem Fuß entlang seines Schwanzes und erlöste so seine Eichel vollständig. Mit roter prall gefüllter Spitze stand sein Stab nach oben. Sophia kraulte noch ein wenig mit ihren Zehen zwischen seinen Eiern.

Tim massierte inzwischen ihren Oberschenkel. Aus der Massage wurde mehr und mehr ein Streicheln. Besonders häufig glitt er entlang der Innenseite ihrer Schenkel. Er konnte sehen, wie der transparente Fleck auf ihrem Slip immer größer wurde.

„Darf ich mir die Shorts ganz ausziehen? Die nerven nur.“

„Na, klar. Reichst du mir vorher noch das Glas Wein?“

Tim stand auf, nahm vom Tisch den Wein und stellte sich vor seine Mutter. Sophia griff jedoch nicht sofort nach dem Glas. Sie griff nach dem Hosenbund, zog Tim noch näher an sich ran und fasste ihn hinten an seine Pobacken. Danach schlüpfte sie mit ihren Händen in seine Hose, und während sie über sein Gesäß streichelte, zog sie so seine Shorts aus. Sein Phallus wippte direkt vor Sophias Gesicht. Ein kleiner Tropfen schimmerte auf der Eichel. Nachdem Tim aus der Hose gestiegen war, streckte Sophia ihre Hand nach dem Weinglas aus.

„Du machst hier noch alles klebrig“, sagte sie, tunkte ihren Finger in das Glas und wischte mit dem benetzten Finger über seine Eichel. Mit dem Ergebnis noch nicht ganz zufrieden tunkte sie danach seine Schwanzspitze in das Glas. Mit ihrer gelenkigen Zunge umspielte sie sanft seine Eichel und fing die Weintropfen auf. Zum Schluss nahm sie seine Eichel vollständig in den Mund und saugte ihn trocken.

„So, jetzt ist er sauber.“

Sophia prostete ihm zu und trank einen Schluck Wein.

„Du bist die beste Mutter, die man haben kann“ hauchte Tim, beugte sich runter, um ihr einen Kuss zu geben. Sophia empfing ihn mit ihrem Mund, den sie leicht öffnete. Ihre Lippen berührten sich und vorsichtig tastete sich Tims Zunge nach vorne, bis er auf die Zunge von Sophia traf. Die beiden spielten miteinander. Trotz der Wärme im Raum spürte Sophia wie ihr eine Gänsehaut über den Rücken lief.

„Vielleicht sollte ich zur Entspannung die auch noch massieren“ flüsterte Tim und tastete nach Sophias Brust. Sie stöhnte leicht auf. Er griff nach dem Saum des Negligés und zog es ihr über den Kopf. Ihre Nippel standen ab, als er sie zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie zärtlich zwirbelte. Dann küsste er eine Brust, näherte sich ihrem Zentrum und saugte an einem Nippel während er den anderen weiter mit der Hand bearbeitete. Seine flinke Zunge glitt immer wieder über ihren Nippel.Schwer atmend beugte sich Sophia zu ihm, drückte seinen Kopf stärker an ihren Busen und schnurrte dann: „Es gäbe da noch etwas, das du küssen könntest.“

Auffordernd öffnete sie ihre Beine und blickte nach unten. Tim sah ihr in die Augen, näherte sich ihrem Gesicht, gab ihr einen intensiven Zungenkuss. Nachdem seine Zunge sich von der ihren getrennt hatte, meinte er schelmisch: „Meintest du das oder gibt es da noch andere Lippen, die ich liebkosen könnte?“

„Nu, mach endlich. Ich halte es nicht mehr aus.“

Tim griff nach ihrem Höschen, während sie ihr Becken hob und zog es dann über ihre endlos langen Beine. Dann blickte er ins Paradies. Sophia war nicht ganz rasiert. Sie hatte oberhalb der Spalte noch einen kurz gestutzten Fleck stehen lassen. Darunter glänzte ihre Muschi in voller Pracht. Die Lippen waren geschwollen, sehnten sich danach gestreichelt, gerieben, geleckt zu werden.

Tim strich mehrmals von oben über ihren Venushügel, öffnete mit seinen Fingern ihre Öffnung. Dann schleckte er mit seiner Zunge immer wieder von unten nach oben entlang ihrer Spalte, versenkte schließlich seine Zunge in ihrer Liebeshöhle. Die Zunge erkundete die Höhle in jedem für sie zu erreichenden Winkel, während seine Oberlippe auf ihren Kitzler drückte. Sophia stöhnte nun immer wieder auf und ließ ihr Becken kreisen. Dann leckte Tim noch ein paar mal die Spalte bevor er sich an ihrem Kitzler fest saugte. Immer wieder saugte er den Kitzler zwischen den Lippen zärtlich an, um ihn kurz mit der Zunge zu bearbeiten, dann wieder los zu lassen und wieder von neuem ansaugen. Sophia wurde fast wahnsinnig vor Lust. Aus ihrer Muschi flossen die Säfte, in welche Tim einen Finger steckte, um sie auch von innen zu bearbeiten. Sie hielt es nicht mehr aus, griff in sein Haar und presste ihn noch stärkter an ihre Muschi, dann stöhnte sie laut auf und wurde von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt.

„Das war Wahnsinn! Von nun an kannst du mich ruhig öfters lecken.“

Die beiden küssten sich und Sophia hatte ihren eigenen Geschmack auf der Zunge.

„Soll ich dich auch mal ein wenig massieren? Komm leg dich nach unten.“

Während sich Tim unter Sophia legte, setzte sie sich mit gespreitzten Beinen auf ihn drauf. Ihre Pussy presste sie auf seinen Schwanz, jedoch ohne dass er in sie eindrang. Dann umfasste sie seine breiten Schultern, massierte diese und ließ ihre Finger mit den Fingernägeln sanft über seine Brust gleiten. Sie setzte sich aufrecht auf, bewegte ihr Becken vor und zurück und rieb mit ihren Lippen entlang seines Schaftes. Tim versuchte in sie einzudringen. Sie wies ihn jedoch zurück.

„Ich möchte von dir von hinten gefickt werden.“

Sophia stand auf, stützte sich mit den Armen auf das Sofa. Tim trat von hinten an sie heran, den knackigen Hintern fest im Blick, steckte er seinen Schwanz in ihre nasse Pussy. Dann begann er sie zu stoßen. Ihre Titten schwangen unter seinen gleichmäßigen festen Stößen hin und her. Sie griff nach ihrer Brust, um sie zu kneten, die Nippel zu ziehen. Tim fasste an ihren festen Hintern, um sie unter seinen Stößen besser halten zu können. Dann strich er mit der anderen Hand über ihre Pobacken und die Ritze. Er bemerkte, wie Sophia aufstöhnte als er seine Hand über die Rosette gleiten ließ. Daraufhin befeuchtete er einen Finger schmierte ihre Rosette gut ein. Seine Stöße wurden immer stärker und schneller. Er drückte den Finger in ihre Rosette ein. Sophia schrie vor Geilheit laut auf.

Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, als es ihr kam, sie vor geilen Krämpfen geschüttelt wurde. Tim hatte den Eindruck ihre Pussy würde versuchen seinen Schwanz fest zu halten. Er verlangsamte sein Tempo, um erneut schneller zu werden, nachdem sie sich etwas erholt hatte. Dann erfasste Sophia eine weitere Welle und Tim konnte sich nicht mehr halten. Er schoss mit mehreren kräftigen Stößen seinen Saft tief in Sophia hinein.

Die beiden legten sich erschöpft aufs Sofa, küssten sich innig. Tim streichelte sanft Sophias Busen. Sophia flüsserte Tim zu:

„Lass uns gemeinsam duschen gehen.“

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Das Einstellungsgespräch http://www.sexgeschichten.blog/das-einstellungsgespraech/ http://www.sexgeschichten.blog/das-einstellungsgespraech/#respond Mon, 26 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/das-einstellungsgespraech/ Dieter hatte sein Abitur mit guten Noten bestanden. Weil er nicht genau wusste wo es beruflich hin gehen sollte hatte er eine Kaufmannslehre abgeschlossen. Er war gut, aber seine Kollegen […]

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Dieter hatte sein Abitur mit guten Noten bestanden. Weil er nicht genau wusste wo es beruflich hin gehen sollte hatte er eine Kaufmannslehre abgeschlossen. Er war gut, aber seine Kollegen unterstützten ihn nicht, also wurde er nicht übernommen.

Privat war eigentlich alles ok. Er war inzwischen 20, knapp 190 cm groß, nicht übermäßig schlank, aber doch recht gut anzuschauen mit seinen blonden Haaren. Etwas sportlicher hätte er auch sein können, aber das interessierte in erster Linie ihn.

Er hatte eine Freundin die zwar ein Paar Jahre älter war, aber ihr Aussehen war so heiß, dass er sich sehr gerne mit ihr zeigte. Sie war schlank, nur wenige Zentimeter kleiner als er, hatte dunkle lange Haare und ein sehr ebenmäßiges Gesicht. Der Sex mit ihr machte Spaß, auch wenn sie durchaus immer wieder das Kommando übernahm.

Doch die beruflichen Aussichten waren im Moment sehr mager, was sich auch immer wieder auf seine Stimmung auswirkte. Er bewarb sich immer und immer wieder, aber es war zum Mäuse melken, er wurde nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

Im Moment waren nur noch zwei aktuelle Bewerbungen unterwegs und er fiel aus allen Wolken, als er an einem Montagmorgen den Einladungsbrief in den Händen hielt. Er sollte am kommenden Donnerstag um 15:00 Uhr bei der Firma erscheinen, bei der er sich als Verkaufssachbearbeiter beworben hatte. Sein Ansprechpartner war ein Herr Lindemann.

Vor Aufregung konnte er fast nicht schlafen, so sehr sich seine Freundin Mühe gab, auch an Sex war nicht zu denken. Endlich war es Donnerstag.

Um 12:00 Uhr ging er unter die Dusche und rasierte sich frisch. Die Haare waren wie immer gut geföhnt und er suchte nun mit Bedacht die Kleidung heraus. Er wählte eine dunkelgraue Hose, ein weißes Hemd und einen blauen Blazer. Auf die Krawatte verzichtete er, es waren immerhin 28 Grad draußen.

Pünktlich wie die Maurer erschien er an der Anmeldung. Eine sehr attraktive Frau Ende 40 stand vor ihm und lächelte ihn an.

„Was kann ich für Sie tun?“ fragte sie.

„Ich habe einen Termin mit Herrn Lindemann um 15:00 Uhr.“ war seine Antwort.

„Ich weiß Bescheid, ich werde Herrn Lindemann informieren, dass Sie da sind, nehmen Sie bitte so lange dort vorne Platz.“

Dieter war eigentlich viel zu aufgeregt um sich zu setzen, aber er durfte sich das ja nicht anmerken lassen. Nach knapp fünf Minuten stand ein Mann vor ihm. Er war deutlich älter, grauhaarig, recht schlank und sportlich. Er trug einen Dreitagebart und hatte auch eine Kombination ohne Schlips an.

„Lindemann, Helmut Lindemann“ stellte er sich vor „wollen Sie mir bitte in mein Büro folgen?!“

Nach der eigenen Vorstellung sagte Dieter: „Natürlich, sehr gerne“ und ging hinter seinem Gesprächspartner her.

Im ersten Stock war das Büro. Es war recht groß und hatte neben dem Schreibtisch mit zwei Bürostühlen noch eine Besucherecke aus Leder, bestehend aus einer Couch und zwei Sesseln. Was Dieter speziell auffiel war ein riesiges buntes Bild, er konnte aber keinen Sinn darin erkennen.

„Setzen Sie sich, darf ich Ihnen etwas Kaltes zu trinken anbieten, Cola, Wasser?“

„Ich nehme gerne ein Cola“ antwortete Dieter.

Herr Lindemann drückte eine Taste auf dem Schreibtisch. „Frau Maier, sind Sie doch bitte so nett und bringen unserem Bewerber eine kalte Cola und mir bitte ein Wasser.“

Herr Lindemann begann dann, seinen Fragenkatalog zu bearbeiten und Dieter gab so gut und ehrlich wie möglich Antwort. Erst nach fast einer viertel Stunde kam Frau Maier herein und brachte die Getränke. Durch seine Nervosität und die dauernde Rederei war Dieters Durst so groß, dass er seine Cola auf einen Zug austrank. Herr Lindemann hatte das genau beobachtet.

„Sie müssen nicht nervös sein, aber ich glaube sie sollten noch ein zweites Getränk bekommen.“

Er drückte wieder diesen Knopf und bat seine Mitarbeiterin um ein weiteres Getränk. Dabei betonte er das Wort Bewerber besonders.

Das Gespräch ging weiter. Dieter war jetzt wesentlich lockerer, allerdings konnte er sich nicht erklären, warum. Seine Antworten waren jetzt schnell und präzise. Herr Lindemann sah zufrieden aus. Es war wohl schon wieder eine ganze Zeit vergangen als Frau Maier erneut herein kam.

Dieses Mal musterte Dieter die Frau.

Eine tolle Person. Bestimmt schon Mitte vierzig und etwas drall. Aber mit einem tollen Busen unter der weißen Bluse und mit einem mächtigen Hintern in dem knielangen Rock. Sie stellte das Glas vor Dieter und er konnte in diesem Moment den tollen Geruch riechen, der von ihr ausging. Außerdem erhaschte er einen Blick in dieses Traum-Dekolté.

Er wollte es bestimmt nicht, aber irgendwie machte ihn das an und sein Geschlechtsteil fing sich an zu regen. Er war froh, dass er die graue Hose genommen hatte, denn die war etwas weiter geschnitten als die anderen. Noch sah man nur etwas wenn man genau hinsah. Vor lauter Aufregung hatte Dieter auch das zweite Glas in einem Zug leer.
Frau Maier verließ den Raum und Herr Lindemann stellte weitere Fragen.

„Die wichtigen Dinge für den Job haben wir fast durch, für uns ist aber auch wichtig was unsere Mitarbeiter im Privatleben so machen. Wir wissen natürlich, dass Sie die Fragen nicht beantworten müssen, aber ich glaube nicht betonen zu müssen, wie sehr Ihre Antworten die Einstellung beeinflussen!“

Dieter war überrascht. Damit hatte er nicht gerechnet. Er hatte außerdem den Eindruck, als würde der raum immer wärmer. Sein Kopf wurde puterrot und er fing leise an zu schwitzen.

„Sie müssen doch nicht gleich rot werden, ich habe doch noch gar nichts gefragt. Aber gut, dann lege ich mal los. Haben Sie eine Freundin?“

Irgendein Kloß im Hals verhinderte, dass Dieter vernünftig antworten konnte. Er nickte nur.

„Also, wenn Sie das so beschäftigt, machen wir es Ihnen etwas leichter. Wir wechseln in die Besucher-Ecke. Sie dürfen Ihr Jackett ablegen, bitte setzen Sie sich auf die Couch.“

Dieter war froh seine Jacke los zu werden. Ihm war inzwischen unheimlich warm. Das Einzige was ihm Schwierigkeiten bereitete, war, das sein Schwanz ein Eigenleben entwickelte. Er wurde zunehmend härter. Auf der Couch hatte er so gut wie keine Möglichkeit das zu verbergen. Also setzte er sich hin und beugte sich etwas vor.

Herr Lindemann hatte inzwischen Kaffee bei Frau Maier geordert, der kam sogar sehr schnell. Frau Maier deckte für drei ein und setzte sich auf den zweiten Sessel.

Dieter war völlig überrascht. Was sollte das denn. Und dann schlug die Frau auch noch ihre Beine übereinander, so dass Dieter fast an den Ansatz schauen konnte. Der Zustand in seiner Hose wurde immer schlimmer.

„Frau Maier wird ab jetzt an dem Gespräch teilnehmen, wir nennen es das vier-Augen-Prinzip. Was dem einen entgeht merkt der andere. Übrigens, Frau Maier, unser Kandidat scheint etwas schüchtern, schon bei der ersten Frage zu seinem Privatleben bekam er einen roten Kopf und fing an zu schwitzen.“

Frau Maier sah Dieter an. Der hatte den Eindruck als wüsste die Frau schon wie es um ihn stand, aber sie nickte nur.

Nun trank man den Kaffee, Dieter wie immer mit zwei Mal Zucker und etwas Milch. Nachdem diese Prozedur beendet war, wusste Dieter nicht mehr wie ihm geschah. Es wurde immer heißer und er wurde immer geiler. Die Beule in seiner Hose war nicht mehr zu übersehen.

Herr Lindemann wurde nun auch konkret. „Sagen Sie mal, haben Sie auch Sex mit Ihrer Freundin? Man kann es gar nicht glauben, so wie Sie hier vor uns sitzen. Glauben Sie das Ihnen das bei Ihrem Gespräch mit uns hilft?“

Dieter war hilflos. Er schüttelte betreten den Kopf, an der Situation konnte er nichts ändern. Sein Blick ging immer wieder auf die Beine der Frau. Der Rock war noch ein wenig höher gerutscht und gab nun die Strumpfbänder frei. Er versuchte sich zu konzentrieren, aber es gelang ihm nicht.

„Meine Mitarbeiterin hat gute Beine, ich weiß, aber Sie können mich schon auch anschauen wenn ich mit Ihnen spreche!“

„Es tut mir leid, ich weiß nicht was in mich gefahren ist, das ist überhaupt nicht meine Art“ stotterte Dieter.

„Also Frau Maier, was schlagen Sie denn vor, wie man die Situation entspannen kann?“ fragte der Personalchef seine Mitarbeiterin. „So kann es jedenfalls nicht weitergehen!“

Frau Maier überlegte kurz. „Ich schlage vor, dass ich mich ein wenig um den Bewerber kümmere. Vielleicht wollen Sie mich ja dabei unterstützen?!“

„Können Sie das etwas genauer ausführen, ich kann mir nicht vorstellen, was Sie anstellen wollen!“

Dieter beobachtete völlig irritiert das Gespräch der beiden. Plötzlich stand die Frau auf und setze sich neben ihn. Schon das war fast zu viel für Dieter. Das Blut schoss nicht nur in seinen Kopf, sondern auch in seinen Schwanz. Die Hose spannte sich absolut unübersehbar.

„In den nächsten Minuten darfst Du mich Doris nennen, und den Herrn da drüben Helmut. Was wir jetzt mit Dir machen ist ein wichtiger Bestandteil für eine eventuelle langfristige Zusammenarbeit! Wir haben Dir ein wenig Entspannendes in das Getränk getan und sind selbst überrascht, wie gut es wirkt. Die Beule in Deiner Hose lässt jedenfalls einiges erwarten!“

Kaum hat sie den Satz ausgesprochen hatte sie auch schon die Hand in seinem Schritt und prüfte nun, ob alles so war wie sie vermutete.

„Zieh Dich jetzt aus, komplett und sofort. Solltest Du auch nur einen Moment zögern ist dieses „Gespräch“ beendet!“

Dieter zögerte nicht. Dieses Weib hatte es in sich und er wollte jetzt wissen wie es weiter geht. Er zog sein Hemd aus, dann Hose, Unterhose und die Socken. Mit steif nach vorne stehendem Geschlechtsteil stand er nun vor den beiden.

Aber es kam ein bisschen anders als er erwartet hatte.

Auch Helmut hatte sich ausgezogen und wieder in seinen Sessel gesetzt. Auch sein Glied war stocksteif und er betrachtete seinen Bewerber von oben bis unten.

„Dreh Dich um Dich selbst.“

Dieter wusste nicht was das sollte, aber er kam der Order nach. Beim zweiten Dreh musste er mit dem Rücken zu Helmut stehen bleiben.

„Das sieht gar nicht schlecht aus“ sagte Helmut. „Doris prüf doch bitte mal, ob der junge Mann auch geduscht hat bevor er zu uns kam.“

Doris kam auf Dieter zu, kniete sich vor ihn, nahm seinen Steifen in die Hand. „Er ist beschnitten, das finde ich schon mal gut.“ Dann nahm sie eine Geruchsprobe und zu guter Letzt nahm sie den Pimmel in den Mund. Sie schleckte zweimal und Dieter stöhnte auf.

„Nun bilde Dir ja nicht gleich zu viel ein. Es ging nur darum zu wissen wie das Teil schmeckt. Helmut, ich kann Dir sagen: sehr gut!“

Sie griff Dieter an die Hüfte und dreht ihn um. Als sein Hintern direkt auf ihrer Augenhöhe war hörte sie auf. „Beug Dich mal ein wenig nach vorne, ich will wissen, ob Du auch hier hinten ordentlich gewaschen bist.“ Dieter war nur noch geil. Ihm war alles egal, also tat er das was sie von ihm wollte. Er beugte sich nach vorne und spürte als ersten einen Finger der durch seine Spalte strich. Ein völlig unbekanntes Gefühl und dennoch: es tat gut. Es ging weiter. Der Finger wurde durch ihre Zunge abgelöst. Sie fuhr damit einmal komplett die Spalte hoch und runter um dann beim Poloch zu verhalten. Er spürte wie sich die Zunge ganz langsam in sein Poloch schob um dann auch gleich wieder zu verschwinden.

„Er hat sich hervorragend vorbereitet. Nicht nur sauber, sondern er riecht auch noch gut. Helmut, ich glaube jetzt bist Du dran.“

„Also Dieter, dann komm jetzt mal zu mir rüber. Hat Dir Deine Freundin schon mal einen geblasen?“

„Nee“ kam es verlegen von Dieter.

„Dann hast Du jetzt die Chance schneller zu sein als sie. Knie Dich vor mich und nimm meinen Schwanz in den Mund.“

Damit hatte Dieter nun gar nicht gerechnet. Sollte er das wirklich tun? Andererseits war er nicht sowieso zu weit gegangen. Und dann war da ja auch noch die Chance auf diese Klassefrau. Langer Rede kurzer Sinn, er kniete sich hin.

Ihm fehlte aber jegliche Erfahrung. Ihm war ja bisher noch nie einer geblasen worden, wie sollte er wissen was er tun sollte. Diese Frage musste er sich nicht lange stellen, denn kaum war am Boden, hatte er Helmuts Steifen vor den Lippen.

„Du musst den Mund schon aufmachen, herrje das ist ja fast noch ein Jungmann, Mund auf!!!“

Dieter machte seinen Mund auf, aber der Schwanz war größer. Helmut hatte keine Lust mehr zum Reden, sondern schob unnachgiebig sein Teil in Dieters Mund. Der hatte seine Mühe das maul weit genug aufzumachen, aber mit der Zeit ging es. Das merkte auch Helmut, denn er fing jetzt mit kurzen Stößen an, seinen Bewerber in den Mund zu ficken. Dieter fing es an zu gefallen, denn er versuchte jetzt auch die Zunge einzusetzen. Ein kurzes Grunzen zeigte ihm, dass er nichts falsch machte. Er entspannte sich immer mehr, so dass Helmut immer tiefer in seinen Rachen kam. Dieter musste würgen, aber das störte Helmut nicht.

„Entspann Deinen Rachen, Luft bekommst Du auch durch die Nase. Ich werde Dich jetzt etwas mehr ran nehmen.“

Er war mit seinen Worten noch nicht fertig, da hielt Helmut Dieters Kopf fest und schob seinen Schwanz komplett in die jungfräuliche Maulfotze. Er verharrte einen Moment um kurz zurück zu ziehen und dann wiederholte sich die Prozedur. Dieter dachte er müsste sich übergeben, aber der riesige Fremdkörper in seinem Mund hätte das eh nicht erlaubt. Also versuchte er sich immer mehr zu entspannen und atmete durch die Nase. Es war aus zu halten, nein besser, es fing an richtigen Spaß zu machen. Eigentlich war er hier um einen Job zu bekommen, das es derartiges war was er tun sollte hätte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht gedacht. Helmut nutzte die Lockerheit und fickte jetzt mich langen Stößen, jedes Mal stieß er tief in Dieters Rachen.

Es waren etliche Minuten vergangen, als Helmut deutlich schneller atmetet, er brüllte Dieter an: „Ich komme, ich komme. Wehe ein Topfen geht daneben!“ Eine Ladung nach der anderen ergoss sich in Dieters Hals. Er schluckte so gut er konnte, aber diese Mengen waren einfach zu viel für ihn. Es waren nicht nur Tropfen die aus seinen Mundwinkeln liefen. Dabei schmeckte das Zeug sogar, es war ein bisschen süßlich. Endlich war das ganze Pulver verschossen und Helmut zog sich seufzend zurück. Er setzte sich wieder auf seinen Sessel und betrachtete den Job-Aspiranten.

„Das war gut, mein junger Freund! Aber solltest Du nicht alles schlucken? Was hängt Dir denn dann da in den Mundwinkeln? Doris kümmern Sie sich doch bitte darum, Sie wissen das ich das nicht mag!“

Doris, Dieter hatte sie bei seinem ersten Blaserlebnis fast vergessen. Sie kam auf ihn zu, nahm seinen Kopf in ihre Hände und leckte ihn sauber. Sie leckte ihn sauber, Dieter war fassungslos. Er hoffte auf einen Kuss, aber da war nichts zu machen. Als sie fertig war, stellte sie sich wieder hin und Dieter konnte nun sehen, dass auch sie wesentlich weniger an hatte.

Was er zu sehen bekam machte ihn schon wieder sprachlos. Ein prächtiger Busen, der zwar noch in einem Mieder versteckt war, aber den man unbedingt halten, lecken, oder nur ansehen musste. Die ganze Figur war prächtig, es gab kein anderes Wort dafür. Sie war nicht schlank, aber alles an ihr passte. Die blonden halblangen Haare zu dem sonnengebräunten hübschen Gesicht. Der kräftige Hintern mit den nicht minder kräftigen Beinen, die erst in strammen Waden und dann außergewöhnlich schlanken Fesseln endeten.

„Es ist ja schön, dass ich jetzt auch mal was von dem jungen Kerl haben kann“ sagte sie und setze sich auf den freien Sessel. „Komm zu mir rüber Dieter, Du darfst bei mir weitermachen!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er ging zu ihr kniete sich vor sie und sie präsentierte ihm ihre herrliche Fotze, die von ganz wenigen blonden gekräuselten Haaren umgeben war.

„Ich hoffe Du lernst bei mir genau so schnell wie eben. Los mach schon, leck mich!“

Das hatte Dieter schon ein oder zweimal machen dürfen. Er wusste, dass man sich nicht nur um ihr Loch kümmern durfte, sondern dass es einen Kitzler gab mit dem man sich beschäftigen musste. Bisher hatte er das immer so gut gemacht, dass nachher für ihn nicht mehr viel raussprang. Und das machte er jetzt auch. Er ließ seine Zunge durch die Ritze gleiten, stieß ein wenig in ihr Loch, um sich dann mit dem Kitzler zu beschäftigen. Doris seufzte laut auf.

„Helmut das macht er gut, notier Dir einen Pluspunkt.“ Und Dieter machte weiter. Sie schob sich ihm derart entgegen, dass er auch die Dammregion bedachte und ein kurzes Mal auch ihr Poloch lecken konnte. Dann ging es wieder zum Kitzler. Dieses Mal saugte er sich fest. Sie stöhnte auf, zuckte, zuckte und dann schoss es aus ihr heraus. Dieter bekam alles ins Gesicht. Wieder etwas von dem er bisher nicht ein Wort gehört hatte. Zuerst dachte er sie würde ihn anpinkeln, aber es war es völlig anderes. Sie war gekommen und hatte dabei mächtig abgespritzt.

Sie saß völlig fertig auf dem Sessel und streichelte gedankenverloren Dieters Haare. Helmut hatte alles genau beobachtet und war wieder hart.

„Du stellst Dich wirklich gut an Dieter! Aber jetzt geht es noch einmal los, wir kommen nun zur Königsdisziplin. Doris, wenn Du Dich ein wenig erholt hast, bereitest Du den jungen Mann dann bitte für mich vor?“

„Selbstverständlich, es dauert nur noch eine Minute. Dieter leg Dich doch bitte schon mal auf das Sofa. Deinen Schwanz darfst Du aber nicht anfassen. Hast Du verstanden?“

Dieter hatte zwar die Worte gehört, aber verstehen wollte er sie nicht. Den beiden hatte er es besorgt nur sich selbst durfte er nicht helfen. Was sollte es, er legte sich auf die Ledercouch. Es war ein angenehmes Gefühl, denn das Material war kühl und lenkte ihn ein wenig von seiner Geilheit ab.

Kaum eine Minute später kam Doris zum ihm rüber. „Zieh Deine Beine an, ich will Dein Poloch sehen.“

Jetzt wurde ihm blümerant, was sollte denn noch alles kommen. „Machst Du es nun, oder willst Du gehen?“ Dieter gehorchte erneut. Er zog die Beine an und hielt sie in den Kniekehlen fest. Er war sich darüber im Klaren, dass er so seinen Arsch komplett zu Begutachtung freigab.

Wieder strich sie mit einem Finger durch seine Spalte, was ihn so erregte, dass er die bisherigen Skrupel sofort vergaß. Dann blieb sie mit dem Finger an seinem hinteren Eingang und drückte ganz leicht dagegen. Eine unbekannte Geilheit übermannte ihn. Als sie merkte wie er sich entspannte schob sie den Finger komplett in sein Arschloch.

„Helmut, ich glaube Du wirst der erste sein. Der Junge ist bestimmt noch Jungfrau, so unglaublich eng. Ich kümmere mich darum.“ Sie zog den Finger wieder raus was Dieter mit einem Knurren begleitete. Dann senkte sie ihren Kopf und fing an ihn dort zu lecken. Erst etwas zarter, dann fordernder und dann versuchte sie mit der Zunge den Schließmuskel zu weiten. Dieser wurde durch die Behandlung immer weicher, denn Dieter stöhnte laut auf, als sie tief im Muskel war.

„Ich glaube, Du kannst ihn jetzt mir überlassen“ kam es von Helmut, der sehr ungeduldig klang.

„Ich würde gerne mit Dir tauschen, aber Du bist nun mal der Chef“ war ihre Antwort.

Sie ließ von Dieter ab und zog sich zurück. Helmut nahm ihren Platz ein und fing auch an ihn zu lecken. Er war bei weitem nicht so zart, es war viel deutlicher zu spüren was er vorhatte, aber das Gefühl war für Dieter trotzdem der Hammer. Die Zunge war rauer und auch länger, er kam fast durch den Muskel durch.

„Doris Du hast Recht. Der Kerl ist für mich gemacht. Aber keine Angst, ich lasse Dir etwas übrig.“ In diesem Moment kniete er sich zwischen Dieters Beine, setze seinen Schwanz an und drückte ihn ohne jede Rücksicht mit einem festen Stoß komplett in den jungfräulichen Jungenarsch. Dieter hatte Glück. Es tat nicht einmal sehr weh, zu gut war die vorherige Leckbehandlung. Aber einen schmerzhaften Ton konnte er doch nicht vermeiden.

„Bleib ganz ruhig, ich werde jetzt einen Moment warten, Du entspannst Dich noch einmal und dann werde ich Dich ganz zart ficken. Du wirst Deinen Spaß daran haben, versprochen!“

Und schon zog er sein Teil ein kleines Stück heraus, wartete einen kurzen Moment und schob ihn wieder rein. So machte er es vielleicht fünf Minuten. Dieter war wie high. Der Schmerz war zwar noch ein wenig da, aber mit jedem dieser kurzen Stöße wuchs seine Lust. Helmut schien das zu merken, denn er verlängerte nun die Stöße, auch waren sie nicht mehr ganz so zart, sondern wesentlich fordernder. Als er merkte, dass Dieter die Stöße erwiderte war es um seine Zurückhaltung geschehen. Er fickte richtig drauf los. Lange feste Stöße ließen Dieter vor Lust aufstöhnen. Immer länger wurden Sie bis Helmut komplett raus war, um dann wieder fest zuzustoßen.

Plötzlich trieb er seinen Prügel bis zum Anschlag in Dieters Arsch und verharrte.

„Ich glaube wir können jetzt alle etwas davon haben.“ Er zog sich mit einem Ruck zurück, bevor Dieter seine Enttäuschung ausdrücken konnte kam die Order:
„Knie Dich vor mich, Doris Du legst Dich unter ihn. Er wird Dich und ich ihn ficken. Aber den Rhythmus bestimme ich“

Doris freute sich endlich mitmachen zu dürfen und legte sich unter Dieter auf die Couch. Helmut dirigierte dessen Schwanz in die tropfnasse Fotze und er setze sein Teil wieder an der Rosette an. Dann fing er an Dieter wieder zu ficken und Dieters Schwanz wurde im gleichen Tempo in Doris Spalte getrieben. Es dauerte nur zwei oder drei Stöße dann war es um Dieter geschehen. Ohne jede Vorwarnung brüllte er kurz auf und schoss alles was er hatte in Doris. Er war in seinem Leben noch nie so gewaltig gekommen. Er pumpte und pumpte derartige Mengen in die Frau, dass ihr die Soße an den Schenkeln runterlief.

Helmut störte das alles nicht, er machte weiter, im Gegenteil er nahm den jungen Mann, dass man fast von einer Vergewaltigung hätte sprechen können. Dabei grunzte und knurrte er, das einem Angst und Bange werden konnte. Er fickte wie wahrscheinlich selten zuvor. Fest, kurz und hart, dann wieder lange verhaltene Stöße. Wieder raus und wieder rein, der Hintern war inzwischen gut eingeritten.

Dieters Schwanz wurde erstaunlicherweise nicht schlaff. Offensichtlich war das die Wirkung der wilden Aktionen in seinem Fickloch. Doris nahm es gerne hin, denn sein früher Abgang hatte sie doch sehr enttäuscht. Es war nur schade, dass der junge Kerl nicht sein eigenes Ding machen konnte. Dies sollte sich aber bald ändern, denn Helmut erhöhte noch einmal das Tempo, haute seinen Schwanz regelrecht in Dieter hinein und kam das zweite Mal. Dieter bekam zum ersten Mal seinen Hintern besamt. Es muss noch einmal ein große Menge gewesen sein, denn Dieter fühlte wie die Ficksahne seinen Arsch hinunter lief. Helmut zog sich zurück.

Nun konnte Dieter tatsächlich selbst das Tempo vorgeben. Er nahm sich einfach ein Beispiel an seinem Ficker und tat es dem gleich. Er forderte Doris regelrecht heraus. Sie hielt dagegen so gut es ging. Aber Dieter wollte es jetzt wissen. Er vögelte was das Zeug hielt.

Er wusste aber auch, dass seine Kondition nicht mehr allzu lange mitmachte. Also zog er sich zurück und bedeutete Doris, dass Sie sich nach oben begeben sollte. Sie setzte sich auf ihn und er genoss wie sie ihn ritt. Sie legte sich ganz zurück, so dass er ihren Kitzler deutlich sehen konnte. Dann geschah es erneut. Sie stöhnte auf und schoss mehrere Ladungen auf Dieters Brust. Für Dieter war es jetzt passiert. Er konnte es nicht mehr halten und gab all seinen restlichen Samen in die traumhafte Lustgrotte. Völlig fertig ließ sie sich auf ihn fallen. Nach mehreren Minuten kamen die Sinne zurück und sie stieg von ihm runter.

Das Zimmer sah aus, als ob mehrere Blitze eingeschlagen hätten. Helmut saß nackt an seinem Schreibtisch und unterschrieb irgendein Schriftstück.

„Ich glaube Frau Maier wir sind uns einig, dass wir diesem jungen, recht flexiblen, Mann eine Chance geben sollten, oder?“

„Ja, ich glaube auch, dass er gut in unsere Planungen passt. Bitte weisen Sie ihn aber darauf hin, dass er grundsätzlich am ersten Freitag des Monats um 14:00 Uhr sauber hier zu erscheinen hat.“

Dieter konnte es gar nicht glauben. Der beste Sex den er je hatte und nun auch noch ein Job.

„Vielen Dank Herr Lindemann und Frau Maier. Ich werde Sie nicht enttäuschen“ sagte er.

Er unterschrieb seinen Vertrag und zog sich an. Nach einer kurzen Verabschiedung der man die Vorfälle nicht anmerkte fuhr er überglücklich nach Hause.

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Ein heißer Samstag http://www.sexgeschichten.blog/ein-heisser-samstag/ http://www.sexgeschichten.blog/ein-heisser-samstag/#respond Sat, 24 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/ein-heisser-samstag/ Ein heißer Samstag. !Selbst erfunden! Es war, wie schon die ganze Woche, auch heute ein sehr heißer Samstag. Eigentlich viel zu heiß um bei über 35 Grad Celsius draußen herumzulaufen. […]

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Ein heißer Samstag.
!Selbst erfunden!
Es war, wie schon die ganze Woche, auch heute ein sehr heißer Samstag. Eigentlich viel zu heiß um bei über 35 Grad Celsius draußen herumzulaufen. Aber mein Hund muss nun mal raus. Also überlege ich kurz was ich denn anziehen soll. Ich entscheide mich für ein weißes Shirt, wie eine Art Unterhemd nur etwas hochwertiger verarbeitet und eine Nike Sportshorts. Da diese Shirts einen integrierten Slip in Netzmaterial hat, entscheide ich mich dafür, die Shorts ohne Unterhose anzuziehen. Ich stecke mein Handy ein und mache mich mit meinem Hund auf den Weg. Wie schon des Öfteren an solchen Tagen, führt mich mein Weg in Richtung des kleinen Waldes am Ortsrand. Hier ist es wesentlich angenehmer. Doch auf dem Weg dorthin muss ich noch durch das neue Wohngebiet. Wenn man einen Hund hat lernt man im Laufe der Zeit auch die anderen Hundebesitzer ein wenig kennen. Wie es der Zufall will halten sich Herr Mayer und sein Hund vor deren Garage auf. Ich mache einen Stopp. Die Hunde verstehen sich von Anfang an gut. Nach einigen Augenblicken kommt noch Vanessa, die Tochter von Herrn Mayer dazu. Ich werfe einen Blick auf sie und sehe dass sie ein hellgrünes Spagettiträgershirt und eine sehr kurze weiße Hose an hat. Dadurch dass ich ja keine Unterhose anhatte, war mein Penis auch nicht so gut eingepackt und er zeichnete sich ein wenig an meiner Hose ab. Herr Mayer sagte, dass er noch kurz zum Supermarkt fahren muss um Getränke zu kaufen. Und schon war er mit dem Auto weggefahren. Vanessa und ich kannten uns schon, da wir uns ab und an beim Gassi gehen begegneten und wenn die Hunde spielten, wir miteinander redeten. Vanessa setze sich an einer schattigen Stelle in der Garagenzufahrt auf den Boden in einer Art Schneidersitz. Ich musterte sie kurz und dabei stellte ich fest, dass ihre Hose zwischen ihren Beinen feucht war. Kam es von der leichten Beule in meiner Hose? Ich wagte nicht zu fragen aber ich bemerkte dass sie ab und an in die Richtung blickte. Hey, Vanessa, sagte ich, hast du Lust mit deinem Hund mitzulaufen? Sie überlegte kurz und sagte dann, dass ihr Vater mit Leo, so der Name des Hundes, nachher noch wegfahren möchte, und deswegen der Hund nicht mitkann. Aber wenn mir es nichts ausmacht, würde sie mich gerne auch ohne ihren Hund begleiten. Aber gerne, erwiderte ich. Ich solle einen Moment warten sie sei gleich wieder aus dem Haus zurück. Also wartete ich und es dauerte wirklich nicht lange. Nun machten wir uns auf den Weg. Über den Fußweg der am Wohngebiet entlang führte erreichten wir den Wald nach wenigen Minuten. Wir gingen den befestigten Weg in den Wald hinein. Am Wegesrand gab es Waldbeeren . Vanessa pflückte welche, während ich langsam weiterging. Nach einigen Metern drehte ich mich zu Vanessa um und in diesem Moment schloss sie wieder zu mir auf. Ich blickte sie genau an und sah wie sich ihre kleinen Brüste unter ihrem Shirt abzeichneten. Dies ließ meinen Penis etwas größer werden. Nach einigen Hundert Metern gab es eine Wegkreuzung. Ich fragte sie, welche Richtung wir den nehmen sollten. Sie überlegte und zeigte auf den Nebenweg, der nicht mehr befestigt war sondern eigentlich ein grüner Weg mit Gras war, der vom Hauptweg abwärts führte. Also gingen wir diesen Weg entlang. Hier bin ich ja noch nie lang gelaufen, sagte ich ihr. Sie lächelte mich an und meinte, siehst du hier kommt selten einer lang, denn da vorne wir aus diesem Weg nur noch ein schmaler Pfad. Wir bogen um eine Kurve und da begann er auch schon, der Pfad. Immer wieder musste ich daran denken, dass Vanessa feucht war zwischen ihren Beinen. Ich fragte sie einwenig aus, wie Alt, Freund oder Single, usw. Sie erzählte mir dass sie zur Zeit Single ist und fast 20 Jahre alt. Plötzlich blieb sie stehen und zeigte mit dem Finger in eine Richtung. Inzwischen waren wir schon fast am Waldrand angekommen und ich sah einen kleinen See, naja eher ein Teich. Lass uns mal da rüber gehen, sagte sie. Ja ok sagte ich. Da kann sich mein und mal erfrischen. Als wir an dem Teich angekommen waren , ließ ich meinen Hund von der Leine und er ging geradewegs ins Wasser. Geschafft von der Wärme an diesem Tag setze ich mich am Ufer in den Schatten. Vanessa zog ihre Schuhe aus und kniete sich ans Ufer um sich mit Wasser zu erfrischen. Sie nahm mehrmals Wasser, es war erstaunlich sauber, in beide Hände und erfrischte sich im Gesicht. Wow, tut das gut, sagte sie. Inzwischen hatte ich mich auf den Rücken zurückgelegt. Vanessa kann nun auf mich zu. Ich blickte zu ihr auf und sah, dass ihr hellgrünes Shirt durch das Wasser fast durchsichtig war. Und so konnte ich ihre Brüste sehr gut sehen. Sofort regte sich wieder mein kleiner Freund in meiner Shirts. Vanessa blickte zu mir herunter und lächelte. Dein Shirt ist ja ganz schön feucht, sagte ich. Sie sah sich an und meinte, dass wenn es mir nichts ausmacht, sie es zum Trocknen auszieht und in die Sonne legt. Natürlich machte mich das nichts aus. Sie zog ihr Shirt aus und ich konnte ihren tollen Oberkörper sehen. Sie war zwar schon Erwachsen aber irgendwie hatte sich noch etwas von einem Teenager. Was ist mit die? Fragte sie. Willst du dich nicht erfrischen? Doch schon, gab ich als Antwort. Ich würde am liebsten komplett in den Teich gehen, aber… Dann mach es doch, sagte Vanessa. Aber ich habe keine Badesachen dabei, gab ich als Grund an. Na und? Kam es zurück. Ich gehe auch mit rein, sagte sie. Ehe ich mich umsah öffnete sie ihre Hose und streifte sie sich mit ihrem Slip zusammen ab. Ok dachte ich, jetzt oder nie, auch ich zog meine Hose und mein T-Shirt aus und ging ins Wasser. Sieh blickte zu mir herüber und sah meinen halb steifen Penis wie er Abstand. Als wir dann beide im Wasser waren kam sie zu mir geschwommen. Plötzlich ergriff sie unter Wasser meinen Penis und begann ihn zu wichsen. Oh mein Gott, dachte ich. Ist das geil. Sofort war mein Glied steinhart und groß. Ich schwamm ans Ufer zurück und Vanessa hinterher. Am Ufer setze ich mich auf den lehmigen Grund des Teichs und zog Vanessa zu mir her. Sofort setze sie sich auf mich so dass mein harter Penis sich den Weg in ihre Muschi sichte und auch fand. Erst langsam dann ein wenig schneller bewegte sie sich auf und ab. Wow war das ein irres Gefühl. Ich mit so einer jungen Frau hier in der Natur. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich vor meinem Höhepunkt stand. Ich sagte es ihr dass ich gleich komme und sie sagte, ja spritze alles in mich . Es dauerte nur noch wenige Sekunden bis ich mich in sie entlud. Danach gingen wir ans Ufer auf die Wiese und ich sah wie ihr mein Saft die Schenkel runter lief. Wir verweilten noch eine Weile bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten. Bevor wir wieder am Wohngebiet ankamen zog ich sie an der Hand zu mir und küsste sie lange auf den Mund. Unsere Zungen Berührten sich mehrmals. Wie ein Blitz durchzog es meinem Körper und mein Glied wurde schon wieder hart. Hier nicht sagte sie zu mir. Also gingen wir langsam weiter und wir verabredeten uns noch für den selben Abend. Da wir aber nicht wollten dass jemand Verdacht schöpft, trafen wir uns kurz hinter dem Ortsausgang. Ich kam mit dem Auto und sie zu Fuß. Sie stieg ein und wir küssten uns innig. Dann fuhren wir an einen Badesee in der Nähe. Dort angekommen suchten wir uns ein schönes Plätzchen und legten uns auf die Decke. Es waren auch noch wenige andere Paare und Einzelpersonen da. Es war inzwischen schon kurz vor 21 Uhr. Langsam wanderte ich mit meiner Hand unter ihr Kleid das sie heute Abend an hatte. Dabei bemerkte ich, dass sie keinen Slip anhatte. Beim Berühren ihrer Muschi bemerkte ich ebenfalls, dass sie mittlerweile komplett rasiert war. Super geiles Gefühl. Ich setze mich neben ihr hin und zog ihr das Kleid aus. Dann begann sie mich auszuziehen. Auch ich hatte mich rasiert, zwar nicht komplett, aber die Haare am Penis entfernt und die Haare am Sack mit einem Langhaarschneider stark gekürzt. Sofort fielen wir über uns her und hatten Sex miteinander, was auf Grund der Geräusche auch dem Paar einige Meter weg von uns nicht verborgen blieb. In der Dämmerung konnten wir beobachten wie auch sie mit dem Liebesakt starteten. Wir legten uns nackt auf unsere Decke und es dauerte ich lange bis ich für kurze Zeit eingeschlafen bin. Als ich wieder aufwachte war Vanessa nicht mehr neben mir, es war dunkel und ich stand auf um sie zu suchen. Da es eine klare Nacht war konnte ich trotzdem etwas erkennen. Ich ging einige Meter und sah Vanessa auf der Decke eines jungen Paares. Alle waren nackt. Die junge Frau saugte am Penis ihres Partners und Vanessa kniete mit Po nach oben gestreckt, zwischen den gespreizten Beinen der jungen Frau und leckte ihre intime Stelle. Sofort regte es sich wieder in mir und ohne darüber nachzudenken ging ich in die leichte Hocke drückte meinen Penis gegen Vanessas Po und versuchte in ihren Popo einzudringen. Dies funtionierte aber leider nicht, sodass ich dann in ihre Muschi eindrang und sie mit sehr harten Stößen bearbeitete bis ich wieder kam. Fast gleichzeitig kam auch das Paar zum Höhepunkt. Bald darauf ließen wir voneinander ab und unsere Wege trennten sich wieder. Vanessa und ich gingen zu unserm Platz zurück nahmen unsere Kleider unter den Arm, gingen zu meinem Auto und fuhren Nackt wie wir waren zu mir nach Hause. Dort fuhr ich direkt in die Garage, von der aus man sofort ins Haus kann. Nackt wie wir waren führte ich sie in mein Schlafzimmer und wir verbrachten noch eine sehr schöne Nacht.

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Das Fotoshooting http://www.sexgeschichten.blog/das-fotoshooting/ http://www.sexgeschichten.blog/das-fotoshooting/#respond Wed, 21 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/?p=35944 Charly ein Bekannter rief mich an: „Du, Du hast doch mal gesagt dass Du auch nackt posen würdest, wenn zumindest eine Frau mitmacht. Ich habe so was letzt mal bei […]

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Charly ein Bekannter rief mich an: „Du, Du hast doch mal gesagt dass Du auch nackt posen würdest, wenn zumindest eine Frau mitmacht. Ich habe so was letzt mal bei meiner Frau während einer erotischen Session – ok, wir haben dabei gebumst- erwähnt. Nun wie soll ich sagen, sie ging dann richtig geil ab – ich natürlich auch“

Ach ja bevor ich weiter berichte. Charly und ich fotografieren gerne und sind daher auch immer mal wieder privat unterwegs, um nette Locations festzuhalten. Charly hat sich zudem auf Personenfotografie spezialisiert. Bei einem unserer Fototouren hatte ich wohl mal gesagt dass ich nix dagegen hätte mich auch nackt vor der Kamera zu zeigen, wenn denn zumindest eine Frau dabei wäre.

Charly führte weiter aus: „Wir haben dann danach noch mal drüber gesprochen und ja, wie soll ich sagen, sie fand das ganz zu Anfang zwar komisch aber auch sehr elektrisierend. Selbst beim Reden wurde sie wieder geil und ich musste noch einmal ran. Sie meinte, dass sie zwar nix versprechen kann aber zumindest posen mit einem anderen Mann, noch dazu wenn der nackt ist, würde sie auf jeden Fall mal probieren wollen. Ich habe ihr dann Dich vorgeschlagen, weil Du es mal gemeint hast. Und ja, sie war einverstanden, weil sie auch von Dir keine Gefahr für unsere Beziehung erwartet. Die ganze Sache hat aber auch noch einen Haken. Ihre Mutter ist sexuell noch gut aktiv unterwegs. Hier muss ich Dir jetzt was sagen, was Du aber für dich behalten musst“ Ich sagte einfach mal ja. „Also sie ist sehr aktiv und verwitwet und da habe ich mich ihrer angenommen. Meine Frau fand das auch in Ordnung. Und jetzt ficke ich eben beide, aber getrennt. Auf jeden Fall haben die Frauen drüber gequatscht und da waren sie der Meinung, dass sich meine Schwiegermutter das ganze zumindest auch mal mit ansehen möchte, wenn ich dann Bilder mache. Kannst Du dir das auch vorstellen?“ war seine abschließende Frage. „Nun wenn ich schon für eine Frau nackt bin und sie es auch zumindest mal beobachtender Weise sehen möchte, warum nicht. Ich habe ja mit nackt sein kein Problem“, erwiderte ich ihm.

„Und wenn sie mehr wollen?“, fragte er noch einmal explizit. „Dann auch nicht, ich bin Mann und unabhängig. Da hat man nix gegen entsprechende erotische Ansprachen“. Dabei musste ich grinsen denn ich wusste ja was er meinte. Ich sagte also zu und meinte er solle mir mal ein Bild von seiner Frau und der Schwiegermutter schicken, was Charly dann auch umgehend tat.

Ich sah mir das Bild von seiner Frau an und war echt angetan. Eine klasse Frau, so um die 30..35 würde ich sagen, gut proportioniert sah sie aus in ihrem Business-Kostüm. Und dann das von der Schwiegermutter. Sie war sogar halb nackt abgebildet wie sie auf dem Bett saß – nur in sexy Unterwäsche und wohl ihn erwartete. Auch nicht schlecht dachte ich mir – das wird eine spannende Fotosession, dachte ich bei mir, denn bisher war da nur ich nackt. Alles andere ging nach dem Motto alles kann, nichts muss.

An dem Tag des Shootings stieg ich noch mal unter die Dusche und rasierte mich, Dreitagebart, Sack und Schwanz haarlos ebenso wie der Bauch, zog mich wieder an und machte mich auf den Weg. Als ich am Haus vorfuhr, wurde ich schon erwartet und ging ins Haus. Dort standen Charly, Bettina und ihre Mutter Sarah und begrüßten mich. „Da hast Du aber einen klasse Mann mitgebracht“ sagte Bettina zu Charly. „Schön gross, da muss ich ja sogar aufsehen und ich bin schon 1,70“. Ja ich denke er wird gut ins Shooting passen. „Was meint ihr, fragte Charly, wollen wir erst ein paar Bilder von ihm schießen und dann zusammen mit Bettina, oder sollen wir erst einen Begrüßungsschluck zu uns nehmen damit die Scheu wegfällt, schließlich machen wir ja erotische Bilder“. „Erst einen Sekt“, meinte Bettina und führte uns ins Wohnzimmer. „Hier können wir auch die ersten Bilder machen“, meinte sie.

Wir bekamen alle einen Sekt eingeschenkt und prosteten uns zu. „Schon mal gemacht?“, fragte Bettina mich. „Also nackt sein ist für mich kein Problem da ich auch FKK mache und da gibt es auch entsprechende Bilder – klar. „Na dann leg einfach mal ab“, meinte sie grinsend und alle sahen mir jetzt zu wie ich mich auszog. Charly machte auch schon die ersten Bilder von mir sowie von der illustren Gesellschaft.

Die beiden Frauen sahen sehr interessiert zu und es war Sarah die zuerst meinte: „Der alte Sack ist geil mit den Klöten. Wenn der auf eine feuchte Frau trifft mmmmm – ich darf doch, oder?“ Ich nickte und schon hatte sie die beiden Eier in der Hand.. Charly machte auch gleich Bilder wie sie mich packte und auch als Bettina sich dazu gesellte, um alles aus der Nähe zu betrachten, wie ihre Mutter mit den Eiern spielte und sich mein Schwanz langsam aufstellte.

Dann packte sie auch zu, sie hatte den Schwanz jetzt in der Hand, schob die Eichel zurück und leckte mit ihrer Zunge die Eichel, fuhr in den Schlitze ein. Charly meinte „ Hey das macht ihr beiden gut, da bekomme ich ja auch ne Latte“. „Dann zieh Dich auch aus, ich will sehen wie es Dich geil macht wenn wir an Deinem Freund rummachen“, sagte Bettina zu ihm und schob den Schwanz in ihren Fickmund, wobei sie Charly immer im Auge hatte. Sein Schwanz stand ab. „Ja so ein rasierter Schwanz ist noch mal was Anderes“ meinte Bettina. Und Sarah ergänzte nachdem meine Klöten aus ihrem Mund purzelten: „Kann ich bestätigen, du solltest Deine Eier auch rasieren“.

„Komm stell Dich dazu und laß mich die Bilder machen“, meinte Bettina zu Charly. Bettina schoss jetzt Bilder wie Sarah uns beide bearbeitete. „Klasse, und jetzt zeig den geilen Böcken wie geil Du bist“. Sarah lies sich von Charly ausziehen und auf den Tisch legen. Dabei spreizte er ihre Beine und meinte zu mir „bedien Dich, das Loch ist schon so was von feucht“. „Oh ja meine Fotze läuft auch schon über, aber das will ich noch im Kasten haben“, kam aus der Fotografenecke. Sie zog sich gerade den Slip unter dem Rock aus und warf ihn zu uns rüber.

Ich war schon zwischen ihren Schenkeln und leckte sie tief, weil das Fickloch auf Grund der Stretchingübung von Charly weit offen stand. Sarah windete sich und rief mir zu „komm in die 69 und gib mir das Fickrohr, damit ich es für Bettina klar machen kann. Ich wechselte die Position und spürte wie sie saugte. Charly stand jetzt auch vor ihrem Loch, streifte sich den Slip von seiner Frau über die Latte und stieß zu, während ich Sarahs Kitzler leckte. „Du geile Schlampe brauchst es“ rief Charly und schon entlud er sich in ihr. „Jetzt will ich“ rief Bettina lies die Knipse stehen und streifte das Tshirt und den Rock ab und legte sich auch auf den Tisch neben Sarah. Charlys erschlaffender Schwanz stieß nun auch in ihre glitschige Möse, während ich Sarah noch vollends durch das Lecken abschoss. „Komm runter von ihr“, Bettina ist jetzt dran“, meinte Charly zu mir. Ich also runter von Sarah und schon war ich in seiner vorherigen Position mit steifem Schwanz vor ihrer Ehefotze.

Charly griff die Knipse und machte sie schnell vom Stativ los so dass er Nahaufnahmen machen konnte. Sarah rollte sich jetzt anders herum auf Bettina so dass sie ihre triefende und auslaufende Fotze lecken konnte, während ich schon in Bettina steckte und Sarahs Zunge spürte. Hey war das geil.

Es klatschte nur so weil ich mit dem rasierten Körper und den rasierten Klöten natürlich auf eine patschnasse Bettina stieß. Charly hatte jetzt die Videocam an, denn er wollte auch den Ton. Seine Bettina genoss es auch hörbar. „Ich muss wieder abspritzen“, rief Charly und seine Sahne schoss zunächst Sarah ins Gesicht. Der zweite Schuß landete auch auf Bettinias Fotze. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, schob Charlys Sahne mit dem Fingern vor ihr Loch und fickte sie weiter bis auch ich kam. Bettina kam wohl vor mir, und sie zuckte wie wild. Ich will Euch jetzt schmecken meinte Charly und teilte sich jetzt mit Sarah die Säfte.

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Ein heißer Sommertag http://www.sexgeschichten.blog/ein-heisser-sommertag/ http://www.sexgeschichten.blog/ein-heisser-sommertag/#respond Wed, 21 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/ein-heisser-sommertag/ Ein heißer Sommertag Es wahr ein wunderschöner Tag und er versprach noch viel angenehmer zu werden, aber fangen wir zu dem Zeitpunkt an, an dem ich dich mit dem Wagen […]

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Ein heißer Sommertag

Es wahr ein wunderschöner Tag und er versprach noch viel angenehmer zu werden, aber fangen wir zu dem Zeitpunkt an, an dem ich dich mit dem Wagen von zu Hause abholte.

Wir hatten uns für diesen Tag verabredet um nach langer Zeit endlich wieder etwas Zeit miteinander verbringen zu können. Du willigst ein, dich an diesem Tag von mir überraschen zu lassen.
Und ich hatte vorgesorgt um uns einen herrlichen Tag bescheren zu können.

Wir wahren beide sehr gut in Stimmung an diesem Tag und so verwundert es nicht, daß wir uns während der Autofahrt, raus aus der Stadt, gegenseitig neckten und heiß miteinander flirteten.
Du trugst an diesem Tag ein leichtes Sommerkleid, daß mehr zeigte als verhüllte.
So konnte ich im gegenlicht der Sonne erkennen das du nur deine nackte Haut unter dem Kleid hattest.
Mein „kleiner Freund“ nahm es sehr freudig zur Kenntnis, was in meiner leichten Hose schwer zu verbergen war!
Ich hatte es schwer mich auf das fahren zu konzentrieren, was dich die du es merktest nicht davon abhielt mir noch etwas mehr einzuheizen.
Du schobst dein Kleid stück für Stück höher und ich konnte deine herrlichen festen Schenkel sehen und streicheln. Als meine Hand bis zu deiner Möse hochgerutscht war, währe ich Beinahe vor Entzücken ausgerastet, sie war frisch rasiert und einladend feucht.
Ohhhh!

Da wir aber das erste von mir, für diesen Tag, ausgesuchte Etappenziel erreicht hatten fuhr ich heiß wie ich jetzt schon war in den Wald.
Nach einer Viertelstunde hielt ich an und forderte dich auf auszusteigen.
Durch die Bäume schimmerte schon der See und mit einem Lächeln entwandest du dich meiner Umarmung und ranntest los in Richtung See.
Ich folgte dir in einem kleinen Abstand und sammelte dein als Wegmarkierung hinterlassenes Kleid auf. Als ich endlich an dem See ankam, standest Du schon bis zu den Hüften im Wasser und lachtest mir zu.

Ich ließ dein Kleid fallen und kämpfte mit meinen Klamotten, da mein Schwanz prall in hab acht Stellung stand, war es nicht unproblematisch, ich war heiß auf dich!
Ab ins Wasser und hinter dir aufgetaucht.
Ich fing an dich in den Nacken zu küssen und meine Hände erkundeten deinen Rücken.
Ich massierte deine Wirbelsäule rauf und runter, von deinem Nacken bis zu deinem herrlichem Becken. Meine Lippen wanderten deinen Nacken rauf und runter und hin zu deinen Ohrläppchen.
Meine Hände umfingen deine Lenden, da drehtest du dich zu mir um.
Wir sahen uns tief in die Augen und wussten wir wollen es und wir wollen es jetzt!
Ich nahm dich auf meine starken Arme und trug dich ans Ufer, unter einer alten Eiche legte ich dich auf ein dickes Moospolster.

Du spürtest die heiße Sonne und den warmen Luftzug auf deiner Haut.
Und meine Hände die dich sanft streichelten. Mein Mund küsste deine hart stehenden Nippel und ich knabberte zärtlich an ihnen. Ich bedeckte deinen heißen geilen Körper mit meinen Küssen, bis ich an deiner Vulva angelangt war. Es war soweit für mich, ich wollte dich schmecken und ich wollte dich jetzt schmecken!
Ich brachte mich in die 69 Position zu dir, undzwar so, daß deine Arme unter meine Fußgelenke zu liegen kamen. So konntest du zwar meinen harten, glattrasierten und pochenden Schwanz sehen.
Du konntest sehen wie er Freudentränen weinte, aber du kamst nicht an ihn ran. *fg*

Vor Lust wimmernd hattest du deine Beine in freudiger Erwartung gespreizt.
Ich leckte deine heiße, feuchte Votze ganz sanft an den äußeren Scharmlippen, jede Sekunde auskostend. Langsam teilte ich mit meiner Zunge deine Scharmlippen und drang tiefer in dich ein.
Ich kostete jeden deiner süßen Tropfen genüsslich aus. Mein Bart streichelte deine Vulva und die Innenseiten deiner Schenkel. Meine Hände waren überall, an deinem herrlichen Hintern, an deinen Beckenknochen und dann zerteilten sie deine Scharmlippen. So konnte ich endlich deinen Kitzler liebkosen.
Ich spürte, daß deine Erregung zunahm, dein wimmern hatte zugenommen und du bettelst gib ihn mir, fick mich endlich, ich will hart von dir gefickt werden.

Aber ich hatte anders mit dir vor!

Ich saugte jetzt an deinem Kitzler und leckte immer härter, kurz bevor du explodieren konntest, hörte ich auf.

Ich stellte dich mit dem Rücken an den Baum, hockte mich hin und setzte dich so auf meine Schultern, daß ich deine triefende süße Votze vor mir hatte.
Nun stand ich mit dir auf und lehnte dich mit dem Rücken an den Baum.
Das Spiel begann von vorne, ich leckte und knabberte dich zu einem gewaltigen Orgasmus.
Schreiend entlud sich deine Lust, du spritztest ab und dein Körper zuckte vor Wohllust!
Ich ließ dich an meinem heißen, nassen Körper herunterrutschen und pflanzte dich, mitten in deinem Gewaltigen Orgasmus, auf meine pochende, harte Lanze.
Im stehen fickte ich dich zum nächsten Orgasmus, der nahtlos in deinen ersten überging.

Nachdem ich dich wieder auf das weiche warme Moosbett gelegt hatte, fickte ich deine Titten und zwirbelte deine harten Nippel dabei.
Du kamst zum drittenmal hintereinander.

Nun wolltest du endlich meinen Schwanz in deinem Mund haben und schubstest mich auf den Rücken.
Ehe ich wusste was mir geschah, warst du über mir und hattest ihn in deinem Mund.
Du spieltest mit meinem schweren Eiern und hast mich sehr schnell zum Höhepunkt geblasen.

Er schmerzte vor Geilheit, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und Explodierte in deinem Mund.
Schwall um Schwall spritzte ich meine heiße Sahne in deinen Mund, mit wurde von diesem Orgasmus leicht schwarz vor Augen. Der kleine Tod hatte mich wohlig umfangen.

Wir legten uns jetzt stillschweigend und eng umschlungen nebeneinander, da mein Schwanz immer noch erigiert war, drang ich von hinten in dich ein. So müssen wir vor wohliger Erschöpfung einige Zeit eingeschlafen sein, den als wir erwachten stand die Sonne schon sehr tief über den Baumwipfeln.

Dies war der Auftakt zu unserem Tag, der Abend schickte seine Boten voraus und er sollte noch einige Überraschungen für uns haben!!!!!

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Mein erstes Mal als Nutte auf der Straße http://www.sexgeschichten.blog/mein-erstes-mal-als-nutte-auf-der-strasse/ http://www.sexgeschichten.blog/mein-erstes-mal-als-nutte-auf-der-strasse/#respond Mon, 19 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/mein-erstes-mal-als-nutte-auf-der-strasse/ Von Stiefelmona Es ist schon einige Jahre her, zu einer Zeit als noch niemand vom Internet sprach. Heute geht man ins Netz und schaut z.B. bei Ebay nach. Früher war […]

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Von Stiefelmona

Es ist schon einige Jahre her, zu einer Zeit als noch niemand vom Internet sprach. Heute geht man ins Netz und schaut z.B. bei Ebay nach. Früher war das nicht so leicht. Da gab es nur wenige Geschäfte die solche außergewöhnlichen Stiefel führten, wie z.B. Orlando in der Kaiserstraße in Frankfurt. Ich glaube den gibt es heute sogar noch und er hatte sich auch irgendwann eine Homepage zugelegt. Sein Geschäft liegt mitten im Rotlichtbezirk und viele seiner Kundinnen arbeiten auch dort. Dort habe ich meine ersten Overknees aus schwarzem, weichen Nappaleder zum stolzen Preis von 600,- DM gekauft.

Etwas später fand ich in einer Anzeige im Happy Weekend dann eine Anzeige wo Overkneestiefel günstig zum Verkauf von privat angeboten wurden. Die Adresse war ein Postfach. Wer dachte da schon an E-Mail. Also schrieb ich dahin und bekam auch schnell eine Antwort mit einer Telefonnummer wo noch am gleichen Tag anrief. Es war ein nettes Gespräch. Der Mann, etwa in meinem Alter, bot mir an, die Stiefel bei ihm abzuholen. Also fuhr ich einige Tage später Richtung Wiesbaden.

Dort traf ich dann ein ganz normal junges Paar etwa in meinem Alter. Schon nach kurzer Zeit haben wir uns dann ganz locker unterhalten, natürlich auch über unsere Neigungen. Peter war der devote Typ, der sich gerne als TV in Lack und Leder kleidete. Stiefel waren für ihn Pflicht und bei seinen vielen Dienstreisen brachte er immer neue mit. Silvia war die Domina im Hause. Sie trug am liebsten Leder.

Als wir uns eine gute Stunde nett unterhalten hatten, schlug Peter vor, dass ich die in Frage kommenden Stiefel einmal probieren möge. Dazu gingen wir in den Keller wo die 2 sich eine Art SM-Partykeller eingerichtet hatten. Dieser war sehr groß, bestimmt über 40 qm. In einer Ecke befand sich eine Theke sowie eine lederne und sehr gemütliche Sitz- und Liegewiese. Die gegenüberliegende Stirnwand war komplett mit einem großen, bis zur Decke reichenden Schrank zugebaut. Dazwischen befanden sich diverse SM-Utensielien wie z.B. ein schwarzes mit Leder bezogenes Andreaskreus, ein lederner SM-Bock mit diversen Fesselmöglichkeiten, eine lederne Pritsche, eine lederne Liebesschaukel, ein Pranger usw.. An der Decke hing noch ein elektrisch betriebener Flaschenzug an dem eine Spreitzstange hing. Ich war fasziniert von diesem Raum. Aber es sollte noch eine Steigerung geben. Als Peter dann den Schrank öffnete, blieb mir fast das Herz stehen. Dieser war von bis oben und in voller Breite mit SM-Artikeln gefüllt. Von ledernen Hand-, Fuß- und Halsfesseln über Dildos, Masken, Hosen, Röcke, Kleider, Bodys, Overalls, Mänteln bis hin bis zu etwa 50 Paar Stiefeln, war alles vertreten was das Herz begehrte. Peter genoß sichtlich meine Sprachlosigkeit und reichte mir lächelnd ein paar schwarze Lederstiefel. Es waren die geilsten die ich je gesehen hatte. Schwarzes, weiches Nappaleder außen und innen, ein Schaft von über 80 cm, leichtes Plateau und etwa 10 cm Absatz. Dazu an jedem Schaft 3 Lederriemen mit denen man die Stiefel fest ans Bein schnallen kann.

Wir gingen zur Sitzgruppe wo ich mir die Stiefel gleich über meine Lederhose zog. Ein irres Gefühl wie sich das Leder eng um mein Bein legte als ich den durchgehenden Reißverschluß langsam nach oben zog. Der Lederschaft reichte mir bis in den Schritt und hätte länger nicht sein dürfen. Irre, wie für mich gemacht. Als ich beide an hatte, stand ich auf und ging ein paar Schritt hin und her. Einfach toll.

Inzwischen war Silvia dazu gekommen und setzte sich zu Peter. Beide folgte mir mit anerkenenden Blicken.
„Stehen dir toll und wie du darin laufen kannst, so geil wie eine Nutte auf dem Strich.“, sagte Silvia und ich wurde rot dabei.
„Ich bin mir sicher, dass du das gerne einmal machen würdest.“ Dabei schaute sie mich lächelnd an. Sie hatte mich sofort durchschaut.
Dann gab sie Peter einen Wink, worauf dieser sofort den Raum verließ.
„Komm mal her zu mir!“ Ihre Stimme hatte sich verändert, sie war dominanter geworden.
Ich mußte mich vor sie stellen und drehen, damit sie die Stiefel von allen Seiten begutachten konnte. Dann legte sie ihre Hände auf die Lederschäfte, streichelte sie und griff sie auch leicht ab.
„Na das gefällt dir aber – wie ich sehe!“ Dabei schaute sie mir ungezwungen auf den Schritt, der sich inzwischen mächtig spannte.
„Du kleine Stiefelnutte wirst ja richtig geil wenn man dich abgreift.“ Dabei faßte sie mich prüfend in den Lederschritt, wobei mein Schwanz pochend gegen die Lederhose drückte. Dann zog sie mich näher an sich ran, bis ich genau vor ihr stand, drückte ihr Gesicht auf meinen gestiefelten Oberschenkel und fing an
die Stiefel geil zu lecken. Dabei hielt sie sich mit den Händen an den Stiefelschäften fest und knetete diese leicht durch.

Mir wurde ganz anders dabei wie Silvia meine Stiefel leckte. Mein Schwanz wurde immer härter und pochte hart gegen das Leder.
Plötzlich ließ sie von mir ab.
„Nicht das du mir noch kommst.“, sagte sie lächelnd und stand auf.
„Ich will doch mal sehen wo Petra bleibt. Du kannst dich ja so lange ein wenig umsehe.“ Sprachs und ging hinaus.
Petra? Wer ist Petra? Na ja. Ich ging erst mal durchs Zimmer und schaute mich um. Die Lederschaukel hatte es mir angetan und ich setzte mich zur Probe rein, wobei die Ketten leicht rasselten. Ein geiles Gefühl. Dann ging ich weiter und legte mich zur Probe einmal auf den Lederbock, die Stiefel leicht gespreitzt gegen die Beine des Bocks gedrückt.
Plötzlich ging die Tür auf und Silvia kam wieder. Sie hatte eine Lederleine in der Hand und zog, ja was zog sie da hinter sich her. Offensichtlich war das Petra alias Peter.
„Darf ich dir vorstellen. Petra meine kleine Transennutte. Wie gefällt sie dir?“
Ich war sprachlos. Von Peter war nichts mehr zu sehen, er hatte sich vollständig in Petra verwandelt. Er trug eine blonde Perrücke, war geschminkt wie eine Nutte, hatte enge, schwarze Leder Hot Pants an, die sich prall um seinen Schritt spannten, ein Lederbody unter dem sich 2 feste Brüste spannten, darüber eine kurze Lederjacke, schwarze Lackhandschuhe und schritthohe rote Lackstiefel die bei jedem Schritt knarrten. Dazu trug er Lederfesseln an Armen und Beinen und eine besonders breite Lederfessel, an der auch die Leine eingehakt war, bedeckte den ganzen Hals. Einfach ein irrer Anblick.
„Petra ist eine richtige 2-Loch-Nutte obwohl sie es am liebsten oral mag. Wir gehen oft in dem Outfit zusammen in einen Leder- und SM-Club, da kann sie sich so richtig austoben und ich natürlich auch. Aber wir haben auch oft Freund hier und haben unseren Spaß. Manchmal fahren wir so auch auf einen bekannten Transen-Parkplatz hier in der Nähe und ab und zu stand sie auch schon so auf dem Strich. Sie ist eine richtig geile und devote Blas- und Stiefelhure.“
Mir wurde es ganz anders. Faszinierend schaute ich ihren Nuttenkörper an. Wenn ich nur so aussehen könnte.
„Ich möchte, dass du Petra in der Lederschaukel festbindest, während ich mich jetzt auch ein wenig zurecht mache.“ Dabei drückte sie mir die Lederleine in die Hand und ging.
Etwas unschlüssig zog ich Petra zu der Schaukel in die sie sich auch sofort legte.
„Du musst mich festbinden, sonst wird Herrin Silvia böse wenn sie wieder kommt.“
Noch etwas unbeholfen nahm ich ihre linke Lackhand und hakte die Lederfessel in die Kette ein, wobei sie mich lächelnd ansah und dabei mit ihrer Zunge über die Lippen fuhr.
Als ich um sie herum ging um auch die andere Hand anzuketten, fuhr sie mir mit dieser über meine Stiefelschäfte bis hoch in den Schritt. Ich blieb kurz stehen und genoß die Berührungen. Dann fesselte ich auch die rechte Hand an die Kette.
Dann die Stiefel. Das wird schwieriger. Immer wenn ich Stiefel sehe oder berühre werde ich ganz unruhig und bei dieser geilen Stiefeltranse sowieso. Ich nahm ihren linken Stiefel und legte ihn in die Lederschlaufe und befestigte auch hier den Haken der Lederfessel an der Kette. Ich stand jetzt in ihrem Schritt, also zwischen den Stiefel und sie nahm jetzt den rechten Lackstiefel hoch und klemmte mich zwischen die Stiefelschäfte, wobei sie mit dem freien Stiefel an meinem Körper rieb. Ich ließ sie eine Zeit gewähren. Dann nahm ich den Stiefelschaft, legte ihn in die Lederschlaufe und hakte auch ihn in die Kette.

„Das hast du gut gemacht Mona.“
Ich drehte mich erschrocken herum und vor mir stand Herrin Silvia. Auch sie hatte sich mächtig verändert. Sie trug jetzt ein enges, rotes Lederkorsett, dessen Ausschnitt gerade so die Brustwarzen verdeckte und die großen Brüste nur mit Mühe halten konnte. Dazu trug sie einen schwarzen, bis über die Knie reichenden Lederrock, der an der Seite bis zur Hüfte geschlitzt war. Darunter trug sie schwarze, enge und bis in den Schritt reichende Lederstiefel mit leichtem Plateau und etwas dickerem hohen Absatz. An den Armen trug sie bis zu den Schultern reichende schwarze Lederhandschuhe und darüber eine sehr kurze Lederjacke. Um ihre Hüfte hatte sie sich einen breiten Ledergürtel mit mehreren Ösen geschnallt, an dem ein Lederpaddel und eine Lederpeitsche baumelten.

Ich war sprachlos und schaute sie mit offenem Mund an.
„Na, das gefällt dir aber. Möchtest du denn auch so aussehen.“
Mehr als nicken ging nicht. Aber das reichte auch. Silvia nahm mich an die Hand und zog mich zu dem großen Schrank aus dem sie mit sicherer Hand mehrere Artikel heraus nahm.
„Komm zieh dich aus. Alles!“
Als erstes drückte sie mir einen Lederslip mit Schrittklappe in die Hand, den ich auch sofort anzog. Lächelnd schaute sie mir dabei zu. Dann bekam ich ein Lederkorsett mit eingearbeiteten Brüsten. Darüber zog ich anschließend einen eng sitzenden Lederoverall mit durchgehenden Reißverschlüssen. Ein geiles Gefühl wie sich das Leder eng um den Körper legte. Dann meine neuen Stiefel, die passten toll dazu. Ich sah schon fast wie eine Strichnutte aus, wenn da nicht noch mein Gesicht wäre. Aber hatte Silvia auch eine Lösung. Sie nahm eine schwarze, lederne Vollmaske mit Löchern für Mund, Nase und Auge und mit eingearbeitetem, blonden Pferdeschwanz aus dem Schrank und zog sie mir über den Kopf. Die Verwandlung war vollzogen. Als ich in den Spiegel schaute, stand eine lederne, langhaarige, blonde Strichnutte in mega geilen Fickstiefeln vor mir. Ich war baff.
Dazu gab sie mir noch schwarze, bis zu den Schultern reichende, mega geile Lackhandschuhe, legte mir breite Lederfesseln über Stiefel und Handschuhe, sowie einen besonders breiten Lederhalsgurt an, an dem sie noch eine Lederleine wie bei Petra einhakte. Dann schnallte sie mir noch einen Lederriemenbody fest über meinen Körper.
Perfekt!
Ich schaute in den Spiegel und war begeistert. In Gedanken ging ich so über den Strich. Silvia mußte meine Gedanken erraten haben.
„Wie wäre es denn, wenn wir drei so ein wenig durch die Nacht fahren würden?!“
Eigentlich war das keine Frage. Nachdem sie Petra aus der Schaukel befreit hatte, drückte sie mir noch einen knielangen Ledermantel in die Hand. Dann zogen Silvia und Petra ebenfalls lange Ledermäntel an und wir drei gingen durchs Haus direkt in die Garage. Dort stand neben einer Mercedes E-Klasse noch ein schwarzer Van, in den wir jetzt einstiegen.
Silvia und ich stiegen nach hinten auf die Rückbank während Petra auf den Fahrersitz stieg. Mit der Fernbedienung ging dass Garagentor auf und wir drei Stiefelhuren fuhren in die Nacht……

Zuerst fuhren wir ein wenig durch die Stadt. Durch die getönten Scheiben konnte man nicht in den Wagen, wir aber raus schauen. Es war ein geiles Gefühl so als Nutte durch die Nacht zu fahren. Silvia saß dabei neben mir und hatte ihre rechte Lederhand auf meinen gestiefelten Beinen liegen und streichelte diese leicht, was mich unwahrscheinlich erregte. Dann fuhren wir auf einer breiten Landstraße aus der Stadt heraus. Jetzt fasste mich Silvia am Hals und drückte mich auf ihre Oberschenkel. Dabei schob sie den Rock zur Seite, so dass ich auf ihren Stiefeln landete.
„Komm, leck mir die Stiefel, mir ist jetzt danach.“
Ich war eh nur noch ein Stück geiles Fleisch. Also legte ich meinen linken Arm um ihre Hüfte, den rechten auf ihre Stiefelschäfte und begann die Stiefel zu lecken. Dabei bemerkte ich, dass an ihrem rechten Stiefelbein etwas mit einem Lederriemen festgeschnallt war. Erst begriff ich nicht was es war, doch öffnete Silvia leicht ihre Beine und konnte sehen, dass sie einen Umschnalldildo trug und diesen am Stiefel befestigt hatte, damit man ihn unter dem Rock nicht sehen konnte.
Plötzlich fasste sie sich an meinem Kopf vorbei zwischen die Stiefel und öffnete den Lederriemen. Mit einem leichten Plubb stellte sich der Dildo auf.
„Komm Süße, zeig mir das du es kannst, leck mir den Schwanz.“
Dabei fasste sie mich am Hinterkopf und dirigierte mich zu der Spitze von dem Dildo. Für mich war das das erste Mal. Schon lange habe ich davon geträumt einmal wie eine Hure behandelt zu werden. Vielleicht sollte es ja heute was werden. Ich öffnete meine Lippen und fuhr mit der Zunge über die schwarze Eichel des harten Fickschwanzes meiner neuen Herrin. Silvia nahm nun meinen Kopf in ihre Lederhände und drückte ihn mit leichter Gewalt nach unten. Wie von selbst öffneten sich meine Lippen und der Schwanz verschwand 2-3 Zentimeter in meinem Mund. Dann zog mich Silvia wieder nach oben um mich gleich wieder mit leichten Fickbewegungen nach unten zu drücken. Langsam aber sicher erhöhte sie den Druck, bis der Fickschwanz schließlich vollständig in meinem Rachen verschwand.
„Gut machst du das meine kleine Hure. Los knie dich vor mich, damit ich dich ein wenig in dein Hurenmaul ficken kann.“
Nur gut, das der Van so geräumig war. Flink rutschte ich vom Sitz und kniete mich zwischen ihre Stiefel, die sie mir auch sofort um den Hals schlang und mich so mit den Stiefeln fest an sich presste. Während ich mich mit den Händen an ihrem Lederhintern fest hielt und meine Lippen auf den Schwanz drückte, legte sie ihre Hände am Spann auf ihre Stiefel um mich so richtig an sich ran ziehen zu können.
„So Süße und jetzt fick ich dich in dein Hurenmaul, wie es sich für eine Stiefelnutte wie dich gehört.“
Mit fickenden Bewegungen stieß sie mir den Fickschwanz in meine Mundfotze. Erst langsam dann immer härter und tiefer, bis der Schwanz schließlich bis zum Anschlag in meinem Rachen steckte. Dabei klatschte es jedes Mal laut, als unsere Lederkörper aufeinander stießen und mich ihre Dominastiefel hart an sie drückte. Um mich herum nur Leder und Stiefel und ich wurde von einer geilen Stiefeldomina in mein Hurenmaul gefickt. Das was ich schon immer geträumt hatte.

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Immer auf der Suche http://www.sexgeschichten.blog/immer-auf-der-suche/ http://www.sexgeschichten.blog/immer-auf-der-suche/#respond Thu, 15 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/immer-auf-der-suche/ es war vergangenen Sommer , wir hatten mal wieder Lust auf einen dreier mit einem netten Mann und so durchforsteten wir diverse Internetseiten in der Hoffnung was ansprechendes zu finden. […]

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es war vergangenen Sommer , wir hatten mal wieder Lust auf einen dreier mit einem netten Mann und so durchforsteten wir diverse Internetseiten in der Hoffnung was ansprechendes zu finden. Leider war das Angebot gerade nicht so toll , vieleicht lags am Sommer und alle waren unterwegs … ??
Nach ein paar Tagen Suche meine meine Freundin .“ lass und doch mal Samstag in die Bar Lounge am See bei Iffe*****m gehen !“ Ok sagte ich da ist immer was los und vieleicht , wer weis ?? … Als der Samstag kam fragte ich sie ob es noch OK wäre oder die es sich anderst überlegt hätte … Nein sagte sie is noch alles wie geplant … so wurde es Samsatgabend und meine Freundin zog Ihr leichtes kurzes Sommerkleid an , dazu hohe Schuhe und leicht nuttig geschminkt …. ich dachte noch WOW ich ficke die lieber selber gleich als sie eventuel heute noch zu teilen …. aber sie meinte ich solle meine Finger bei mir lassen und warten was der Abend bringt schließlich wollten wir in die Bar Lounge …. Jaja wir gehen ja schon sagte ich und schwupp gings los … so kamen wir an und nahmen an der Theke platz und checkten die „Lage “ viel war noch nicht los aber es war erst kurz nach 21 Uhr .
Wir bestellen uns zwei Drinks und quatschen so über den bevostehenden Abend … gegen 22 Uhr kammen ein Pärchen nach dem anderen .. keine einzelnen Jungs dabei …. wir schlürften an unseren Caipis und der erste kam rein …. wir schauten uns na und waren uns einig … der passt schon mal nicht … wenig später kam dann ne Gruppe aus 4 oder 5 Jungs in die Bar . Meine Stute meinte die wären ja ganz schnuckelig worauf ich lächelnd meinte “ was jetzt reicht dir einer nicht ? “ und sie meine das zwei auch mal wieder ganz toll wären … ja OK wär auch ganz schön aber will sie jetzt dahin gehen und sagen du und du ihr zwei kommt mit die anderen haben Pech gehabt ? ne ne so nicht … also warten … es kam noch einer und noch einer aber das gewisse etwas fehlte immer … dan kam einer genau nach unserem Geschmack …. er war in unserem Alter Jeans Typ alles passte , meine Stute schaute mich an und ich wusste genau was sie wollte … ich nickte zustimmend und wir musterten den Kerl . Er nahm an einem Tisch platz und bestellte sich einen Drink . Ich wusste das meine Freundin nun die Initiative ergreifen würde um ihn anzubaggern und so stand sie auf und ging in Richtung Toilette … als sie zurück kam lief sie zielstrebig in Richtung Tisch wo „Er“ sas . sie lief ganz unscheinbar an Ihm vorbei und lies etwas auf seinen Schoß fallen aus der Entfernung sah ich nicht was es war und ich dachte sie hat mit Ihren Lippenstift der immer in Ihren Täschchen ist vieleicht nen Nachricht auf Toilettenpaier geschrieben . Zurück bei mir an der Theke drehte sie dich in seine Richtung und winkte im lächelnd zu …. Der Junge stand auf und ging auf uns zu , bei uns angekommen sagte er zu ihr .. “ Hey , Du hast gerade eben dein Höschen verloren soll das einen Einladung sein ? “ wir beide bejahten das und er nahm bei uns Platz . Wir sagten Ihm das wir Ihn gerne mit zu uns nach Hause nehmen würden um eine geile Nacht zu verbringen … Er sagte natürlich zu , meinte aber er hätte kein Auto dabei sein Kumpel hätte Ihn hier abgesetzt . Kein Problen , er kann ja mit uns fahren … wir zahlten die Zeche und gingen zu unserem Auto . Nach ca 4 Kilometer , ( wir quatschten über die Situation ) musste ich an einer roten Ampel halten . Meine Stute nutzte die Gelegenheit machte die Beifahrertür auf und stiegt zu Ihm auf den Rücksitz . Ich fuhr weiter während die beiden turtelten .Es kam wie es kommen musste der Kopf von meiner geilen Sau verschwand in seinem Schoß . Da bläst die Schlampe seinen Schwanz und ich muss fahren … naja is ja nicht mehr weit …. bei uns angekommen schloss Sie die Haustüre auf und betrat als erste das Treppe die nach oben ins Wohnzimmer führt Er gleich dahinter und ich zuletzt … Kaum hatte ich die Türe geschlossen beugte sie sich nach vorne über hob Ihr Kleidchen an und streckte Ihm einladent die Ficklöcher entgegen und er fickte sie kurz noch auf der Treppe in Ihre nasse Fotze … Die geile Schlampe konnte es einfach nicht erwarten … so kurz angefickt ging es nach oben wo sie sich sofort daran machte seinen Schwanz zu blasen während er sich versuchte aus den Klamotten zu quälen so legten wir nach und nach ab und auch mein Schwanz war bretthart .. ich stand so da und wichste meinen harten den ich Ihr gerade ins Maul stecken wollte als Er etwas dominant meinte meine Zeit würde kommen aber jetzt wolle er sie zuerst alleine ficken . OK , hatte ich kein Problem mit setzte mich also in´s Sofa sah dem Geschehen zu und wichste meine Latte . Er hingegen meinte Zu Ihr , genug belasen jetzt wird gefickt ,dann nahm er sich von hinten und Sie jaulte wie eine läufige Hündin und winselte er solle sie schneller und härter ficken , was er auch tat … nach nicht allzulanger Zeit zog er scheinen Schwanz aus Ihrer Fotze und wichste Ihr seinen Samen auf den Arsch der schön über Ihre Rosette und Fotze lief , mir wurde fast schwindelig dabei vor Geilheit und ich musst aufpassen das ich nicht abspritzte … sie lutschte dann noch seinen Schwanz sauber und kam zu mir gekrochen um auch meinen Pimmel zu lutschen … nicht lange und sein Ding stand auch wieder und sie blies unsere beiden Schwänze gleichzeitig . Jetzt wollte ich sie auch ficken und sieß meinen harten Schwanz in Ihre von Fotzensaft und Sperma getränkte Möse während Sie seinen Schwanz mit Ihrer Mundfotze bearbeitete … lange hielt ich das sicher nicht mehr aus ich spürte wie mein Dasft rauswollte …. ne ne noch nicht dachte ich legte mich auf den Rücken und sage das sie mich reiten solle dann zog ich Ihre Arschbacken auseinander und fingerte Ihre Arschfotze . Unser Pendant wichste sein Schwanz und stellte sich hinter Sie , ja genau so soll das sein und so zog ich Ihre Arschbacken schön auseinander , er setzte jetzt seine harte Eichel an Ihren Arschloch an und bohrte seinen Pimmel langsam in Ihren Darm . Sie stöhnte nur kurz auf und forderte mehr und wir rammelten sie Sandwich durch , fast gleichzeitig sind wir dann gekommen zogen aber unsere Schwänze nicht aus Ihren Löchen und füllten meine kleine Hure regelrecht ab. So abgefüllt lutschte Sie noch unsere Pimmel sauber … was für ein geiler Abend , wir tranken noch was und er bestellte sich ein Taxi . Bestimmt gehen wir bald wieder auf die Pirsch in die Bar Lounge …..

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Egal, ob du selbst etwas geiles erlebt oder einfach geile Fantasien hast, lass uns und unsere Leser daran teilhaben! Schicke uns jetzt deine eigene Sexgeschichte und wir veröffentlichen Sie direkt auf unserer Seite. Dann haben unsere Leser die Möglichkeit, diese zu bewerten und Kommentare, Lob und Kritik zu hinterlassen. Eure Geschichten werden logischerweise anonym veröffentlicht, also keine Sorge!

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Die Gehilfin des Weihnachtsmannes http://www.sexgeschichten.blog/die-gehilfin-des-weihnachtsmannes/ http://www.sexgeschichten.blog/die-gehilfin-des-weihnachtsmannes/#respond Tue, 13 Jun 2017 08:00:00 +0000 http://www.sexgeschichten.blog/die-gehilfin-des-weihnachtsmannes/ Ein Web fund Holger fühlte sich in seine Kinderjahre zurückversetzt. Mit seinen dreiundzwanzig Jahren hatte er wie jedes Jahr zu Weihnachten seine elektrische Eisenbahn aufgebaut. In diesem Jahr machte ihm […]

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Ein Web fund

Holger fühlte sich in seine Kinderjahre zurückversetzt. Mit seinen dreiundzwanzig Jahren hatte er wie jedes Jahr zu Weihnachten seine elektrische Eisenbahn aufgebaut. In diesem Jahr machte ihm das eine besondere Freude, weil er niemand damit störte. Die Eltern hatten ihren Urlaub angetreten. Er selbst wollte erst zwischen Weihnachten und Silvester in Skiurlaub gehen. Das Spiel mit der Eisenbahn liess ihn gar nicht daran denken, dass er an Heiligabend ganz einsam und verlassen war. War er ja eigentlich auch gar nicht, denn all seine Kindheitserinnerungen waren gegenwärtig.

Mitten im Spiel schlug die Haustürglocke an. Durch den Spion konnte er nur einen Weihnachtsmann ausmachen. Als er öffnete, hörte er trotz verstellter Stimme sofort, dass es Reginas war. Mit ihr war er eigentlich für den 1. Weihnachtsfeiertag zum Mittagessen verabredete. Irgendwie schlug durch ihr unerwartetes Erscheinen sein Herz schneller. Sie war durch die Tür geschlüpft, verharrte im Korridor, öffnete den langen roten Mantel und rief übermütig: „Fröhliche Weihnachten!“ Unter dem Mantel trug sie nur einen knallroten knappen Slip, der mit weissem Fell abgesetzt war und eine Hebe, ebenfalls mit Fellbesatz. Dieses Teil war besonders raffiniert. Die Brüste lagen kuschelig in den Fellbesatz und zeigten freizügig ein Grossteil der nachtdunklen Höfe und die langen steifen Brustwarzen.

„Bist du wahnsinnig“, schimpfte Holger, „wenn dir unterwegs etwas passiert wäre?“

Ganz dicht ging sie auf ihn zu und murmelte an seinem Ohr: „Steh nicht da wie ein Stockfisch. Meinst du, mir war es leicht, über meinen Schatten zu springen. Aber es muss sich mit uns etwas ändern. Wir sind bald ein Jahr befreundet. Du küsst mich, du schmust mit mir…ich bin doch keine Nonne. Willst du etwa bis zur Hochzeit warten?“

Liebesvoll legte er seinen Arm um sie, küsste sie und führte sie über die Eisenbahnschienen hinweg in sein kleines Wohnzimmer. Mit einem Begrüssungstrunk sassen sie sich gegenüber. Er trank auf ihr Wohl und sagte dann mehr zu sich: „Ich hätte längst mir dir reden sollen.“

„Wie soll ich das verstehen?“ sprang sie sofort an. „Hast du etwa eine andere?“

Dreimal musste sie nachfragen, ehe er mit der Sprache herausrückte: „Ich hab mich einfach nicht an dich herangetraut, weil ich so einen grossen…ich meine, weil ich so ein mächtiges Ding habe, dass in meiner Jugendzeit schon zwei Mädchen verschreckt hat.“

Für den Moment war Regina erst mal sprachlos. Sie hätte alles erwartet, nur nicht das. Sie konnte seine Worte nicht mal glauben. Mit einem Satz war sie hoch und hechtete sich auf seine Sessellehne. Wie mit Engelszungen redete sie, dass es doch zu gross gar nicht geben kann, wenn man es richtig anstellt. Einen richtigen Vortrag hielt sie darüber, wie sich sie Scheide auszudehnen vermag. Mit ihren Worten war ihre Hand wie zufällig in seinen Schoss gerutscht. „Das hast du dir alles nur eingeredet“, sagte sie, „warst vielleicht in jungen Jahren nur mit unerfahrenen Mädchen zusammen.“

Was sie in der Hose zucken fühlte, gab ihr allerdings doch zu denken und war sie nach einem Zug am Reissverschluss ans Tageslicht förderte, verschlug ihr erst mal die Sprache. Sie konnte nicht anderes, als das übermässige Teil erst mal in aller Ruhe zu betrachten. Als sie die Vorhaut weit zurückschob und der dicke Kopf noch dicker wurde, bekam sie ernsthafte Bedenken.

Mit ihrem Griff um sein gutes Stück nahm er sie fest in die Arme und küsste ihren Mund wie ein Rasender, wie ein Ertrinkender. Von ganz allein setzte sich ihre Hand in Bewegung. Es dauerte gar nicht lange, bis sie umsonst einhielt. Es war schon zu spät. Seine heisse Salve ging zu Boden und sie bestaunte mit offenem Mund die langen Kaskaden.

„Siehst du“, murmelte er enttäuscht, „du hast auch Angst davor. Du hast es mir auch nur mit der Hand gemacht.“

„Dummerle! Konnte ich ahnen, dass du so furchtbar schnell reagierst? Ich wollte dich nur ein wenig aufmöbeln und habe auch auf eine kleine Ouvertüre von dir gewartet.“

Ouvertüre war ihm schon ein Stichwort. Zärtlich streichelte er ihr den pelzbesetzten Slip von den Hüften und war nicht schlecht erstaunt, wie feucht ihr schwarzes Schamhaar war. Mit der Hebe hatte er keine Mühe. Die konnte ruhig am Körper bleiben. Die Knospen lagen ja so mundgerecht auf dem weissen Fell. Seine Hände und Lippen überforderten Regina momentan. Sie wand sich im Wohlgefühl steigender Geilheit.

Dann kam die Enttäuschung. Holger war so aufgeregt und hastig, dass sein Vorspiel ziemlich schnell beendet war. Sie hatte gar nicht gemerkt, wie er zwischen ihre Schenkel gestiegen war. Erst als er seinen Riesenkolben in ihr unterbringen wollte, schrie sie vor Schmerz auf.

Enttäuscht zog er sich zurück und jammerte, dass er es doch vorher gewusst hatte. Er konnte nicht gut gehen. Zärtlich holte sie seinen Kopf auf ihre Brust und tröstete: „Du kannst es mir glauben, wenn wir alles richtig machen, kann er gar nicht zu gross sein.“ Um ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen führte sie seinen Kopf zu ihren Brustwarzen und holte sich seine Hand zwischen die Schenkel. Zu seinen Küssen an den Brustwarzen lehrte sie ihn stumm das Spiel mit dem Kitzler und den Umgang mit dem G-Punkt. Sie spürte, dass er dabei von einer Verwunderung in die andere fiel. Sie kündigte sogar an, wenn sie von seinen immer geschickter werdenden Fingern kam. Dass Holger plötzlich mit dem Kopf über ihren Bauch rutschte und die Pussy zu vernaschen begann, das war seine eigene Überlegung, sein eigener Wunsch. Lange wollte sie sich nicht egoistisch verwöhnen lassen. Sie gerieten nach einer langen Rangelei in die neunundsechziger Stellung und hatten Freude daran, sich so gegenseitig bis zum Höhepunkt zu treiben.

Regina konnte sich davon überzeugen, dass ihr Holger nicht nur einen verdamm Grossen hatte, sondern dass er auch recht potent war. Nach seinem zweiten Orgasmus war er lange noch nicht geschafft. Heimlich orientierte sich Regina mit eigenen Händen, ob Pussy schon auf das mächtige Angebot eingestellt war. Sie war fest überzeugt. Mit wenigen Worten erklärte sie ihm, warum sie über seine Schenkel steigen wollte. Es behagte ihm zwar nicht ganz, denn er warnte noch einmal, dass es nicht gehen konnte. Regina jedoch ging zur Tat über. Nass genug war sie und auch noch in der Lage, ihm von ihrem Duft abzugeben. Dann senkte sie ihr Becken ab und kuppelte behutsam ein. Es ging wunderbar. Die Stärke seines Pints machte ihr Gefühle, wie sie es noch niemals erlebt hatte. Vorsichtshalber hielt sie als Anschlagmarke noch eine Hand um die Wurzel seines guten Stücks. Als sie die wegnahm, legte sie sich ganz lang auf seinen Bauch und holte sich jedesmal einen Zentimeter mehr. Als die Wellen ganz hoch bei ihm schlugen, wurde es noch einmal bedenklich. Sie hatte Angst, dass er in Wollust unbeherrscht zustossen konnte. Zu lang war er ja sicher. Das gestand sie sich schon ein. Für die Zukunft wollte sie sich aber immer Stellungen ausdenken, bei dem sie vor der Länge nicht ängstlich sein musste.

Am Morgen des 1. Feiertages war Regina mit ihrer besten Freundin verabredet. Schon manche intime Sexstunde hatte die beiden unter sich genossen. Deshalb erfuhr sie auch in allen Einzelheiten von Reginas Erlebnissen am Heiligabend. Regina hätte sich ohrfeigen können. Die Freundin liess keine Ruhe mehr, nachdem sie von Holgers übermässiger Ausstattung erfahren hatte. So kam es, dass es am zweiten Weihnachtsfeiertag noch eine nachträgliche Bescherung gab. Alle drei hatten sich in Holgers Wohnung im Bunde mit Teufel Alkohol in eine Stimmung gebracht, die sie am Ende zu dritt ins Bett stiegen liess.

Gegen Mitternacht war die Neugier der Freundin gestillt. Sie kniete über Holgers Schenkel und verleibte sich ein, was sie vertragen konnte. Regina hatte sich der Mann breitbeinig über seinen Kopf geholt. Immer wieder flüsterte er ihr in den Schoss, dass er nur sie liebte. Davon war Regina überzeugt, sonst hätte sie diesem Dreier nicht mal mit der besten Freundin zugestimmt.

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