Erinnerungen

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…oder: Zurück im Wald

Irgendwie kam mir diese ganze Situation bekannt vor. Wieder war ich in dem Wald und wieder war ich mit einem Jungen zusammen und tat Dinge, die ein Mädchen in meinem Alter, laut meinen Eltern, nicht tun sollte. Aber seit meinem ersten Erlebnis, vor wenigen Tagen an genau dieser Stelle, konnte ich davon nicht mehr loslassen. Es kreißte ständig in meinem Kopf herum. Dinge die ich tun könnte. Dinge die ich gehört habe und gerne ausprobieren würde.

Nachdem ich den Jungen gestern am Baggersee verführt hatte und er noch nicht mal derjenige war den ich eigentlich meinte, sondern sein Zwillingsbruder, wollte ich jetzt einfach nur rausfinden ob mein Bauchgefühl recht hatte das genau dieser Junge der bessere von beiden für mich war.
Nachdem wir noch einen sehr schönen Tag am Baggersee hatten, brachte er mich nach Hause. Meine Eltern sahen uns wie wir uns verabschiedeten. Als er weiter fuhr sah ich ihm noch eine Weile nach und merkte dass mein Bauch zu kribbeln anfing wenn ich an die Stunden dachte, die ich an diesem Tag mit ihm verbracht hatte. Ich merkte das ich lächelte bei dem Gedanken. Wenn ich aber daran dachte was ich mit ihm getan hatte verlagerte sich das Kribbeln in eine andere Gegend.
Ich wunderte mich über mich selber dass ich das getan hatte. So war ich doch eigentlich gar nicht.
Ich drehte mich um, stellte das Fahrrad in den Vorgarten an seinen Platz und ging ins Haus.
Drinnen passte mich mein Vater ab. Obwohl er seine Militäruniform nicht an hatte war er trotzdem eine Respektsperson. Er diente zu dem Zeitpunkt noch in der Britischen Armee und war im Irak stationiert und war gerade auf Urlaub Zuhause nach mehreren Monaten Einsatz.
Er fragte mich wer der Junge war und ich sagte das es nur jemand war den ich am Baggersee getroffen hatte und wir einfach nur den gleichen Weg nach Hause hatten. Er brummelte was von „Na dann ist ja gut.“
Mein Vater sagte immer dass wenn ich jemals einen Jungen kennenlernen würde, müsste der sich als erstes Mal bei ihm vorstellen. Ich glaube jeder Vater sagt das wenn er eine Tochter hat. Mit dem Unterschied das mein Vater ein aktiver Soldat war und auch hier Zuhause ein Regiment führte. Niemand tat etwas wenn er nicht zustimmte. Auch meine beiden Brüder hatten das mehrfach zu spüren bekommen.
Ich ging auf mein Zimmer und schaltete meinen PC an als mein Handy sich meldete. Das Display zeigte den Namen Sandra, was meine beste Freundin war. Ich ging dran und meldete mich mit einem „Ja?“
„Wie war das Schwimmen?“ fragte sie und betonte das Wort Schwimmen besonders da sie ja mitbekommen hatte das ich den Jungen „eingeladen“ hatte mit mir dahin zu fahren.
Ich erzählte ihr dass wir einen schönen Tag hatten und auch zum Schwimmen gekommen sind. Sie lachte und fragte nach mehr Details. Da ich mit ihr über alles reden konnte erzählte ich ihr in groben Zügen was passiert war und das dies eigentlich der Zwillingsbruder war. Da lachte sie wieder. Sie meinte aber auch dass dies der richtige Zeitpunkt wäre um mit meiner Mutter zu reden wegen der Pille. Für mich war das aber nicht ganz so einfach. Wie sollte ich ihr das erzählen dass ich die Pille wollte? Sex war in den Augen meiner Eltern für mich noch in weiter Ferne. Ich dachte wenn ich meiner Mutter erzählen würde dass ich die Pille will hätte die mich in ein Kloster gebracht, nachdem mein Vater mir einen Keuschheitsgürtel verpasst hätte.
Das musste also erst mal warten und ich musste echt drüber nachdenken wie ich das anstellen sollte.
Als ich auflegte hatte ich so einiges zum Nachdenken und dachte mir ich sollte noch eine Weile rausgehen. Hier in meinem Zimmer konnte ich jetzt keinen klaren Gedanken fassen.
Ich ging die Treppe zum Erdgeschoss runter durch das Wohnzimmer. Ich sah meine Eltern im Garten unter einem großen Sonnenschirm sitzen. Meine Mutter sah mich und machte ein Zeichen das ich warten sollte. Sie stand auf und kam durch die große Schiebetür ins Haus. Im Gegensatz zu mir konnte sie in der Sonne Farbe bekommen. Ich sehe dann immer nur aus wie ein frischgekochter Hummer.
Sie sagte mir dass ich mitkommen sollte in die Küche. Wir setzten uns auf die Stühle und sie sagte: „Dein Vater hat mir von dem Jungen erzählt. Ist das ein Freund?“ Ich rollte mit den Augen und sagte ihr das gleiche was ich meinem Vater gesagt hatte:“Mom, es ist nur jemand den ich am Baggersee getroffen habe und er wohnt hier in der Nähe. Wir haben uns nur unterhalten!“
Ich dachte, hoffentlich werde ich jetzt nicht rot.
Sie meinte dann dass ich nicht vergessen sollte wenn ich mit ihr über Sex reden möchte. Ich war doch überrascht über das was sie sagte. Erwartet hatte ich das nicht. Gedacht hatte ich mir, tut mir leid Mom das hat das Internet schon getan.
Ich nickte, weil mir das ganze langsam peinlich wurde, stand auf und verließ das Haus. Ich schnappte mir mein Rad und fuhr einfach los. Es war zwar schon Abend aber es wurde noch lange nicht dunkel. Als ich so in der Gegend rumfuhr musste ich drüber nachdenken was meine Mutter mir gerade erst erzählt hatte. Ich dachte insgeheim hatte sie wohl gewusst was in mir vorging und das ich langsam neugierig wurde.
Irgendwie hatte ich es geschafft diese Gedanken zu verdrängen und mein Erlebnis am Baggersee kam wieder hoch. Jede Kleinigkeit kam wieder in mein Gedächtnis und ich fing an zu lächeln. Diese Gedanken waren wesentlich schöner. Ich merkte auch das ich, je mehr ich darüber nachdachte, eine gewisse Feuchtigkeit in meinem Schritt spürte. Ein warmes Gefühl in meinen Lenden stellte sich auch ein. Ich wusste dass ich erst mal mit dem Rad eine Pause machen sollte um mir ein einsames Plätzchen zu suchen.
Da wir in einem Vorort wohnten war es nicht schwierig so einen Stelle zu finden und ich bog einfach in den nächsten Pfad ab. Es war ein Trimm-Dich-Pfad. Nach etwa ein paar Minuten stand dort eine Grillhütte die einen guten Sichtschutz bot. Sie war zwar über und über mit Graffiti und Hackenkreuzen beschmiert aber ich dachte mir das jetzt wohl niemand kommen würde. Sie war von außen mit Brettern geschützt die etwa einen Meter hoch waren und nur einen Eingangsbereich war frei. In der Hütte waren Bänke im Kreis um eine Feuerstelle angeordnet. Ich setzte mich auf eine Bank und schaute mich erst mal um damit ich wirklich sicher war das keiner in der Nähe war.
Ich zog meinen Rock hoch und meinen Slip runter bis zu den Füßen. Ich spreizte meine Beine und fing an mit einer Hand die Innenseite meiner Beine zu streicheln. Mit zwei Fingern spreizte ich meine Schamlippen und steckte einen dritten in mich hinein. Ich merkte dass ich wirklich sehr feucht war und dass immer noch Feuchtigkeit aus mir rauskam.
Sanft bewegten sich meine Finger hoch zu meinem Kitzler der sehr empfindlich geworden war. Jedes Mal wenn ich meine Finger dran rieb oder presste kam ein leichtes Stöhnen über meine Lippen. Ich rutschte jetzt auf der Bank zur Seite in eine Liegeposition. Die Beine rechts und links auf dem Boden. Meine andere Hand ging unter meine Bluse und berührte meine Brüste. Ich spürte meine harten Nippel durch den BH. Mir der ganzen Hand fuhr ich die Form meines Busens im BH nach und berührte immer wieder meine Nippel während die andere in meinem Schritt mit langsamen Bewegungen durch meine Schamlippen fuhr. Mit dem Mittelfinger fing ich an den Kitzler zu massieren.
Ich schloss die Augen und dachte daran wie ich den Jungen mit meiner Hand befriedigt hatte während ich auf seinen Beinen saß und er meine Brüste berührte. Ich dachte daran wie er gekommen war und er mich dabei angehoben hatte. Wie er gestöhnt hatte dabei. Ich sah in meinem Kopf die weiße Flüssigkeit aus seinem Penis kommen und auf seiner Brust landen. Bei dem Gedanken daran wurde mir noch heißer als es ohnehin schon war. Ich Stöhnte bei jeder Bewegung meiner Hand.
Mein Unterkörper und meine Beine fingen an zu zittern und ich bekam einen sehr schönen Orgasmus. Ein wohltuendes leises Stöhnen kam über meine Lippen während meine Beine sich nach innen gegen die Bank pressten. Trotzdem oder gerade deswegen machte ich weiter und wollte die Gefühle ganz auskosten, aber nach einiger Zeit wurde ich sehr Empfindlich und hörte langsam auf mich zu streicheln und bleib erst mal so auf der Bank liegen. Ich atmete schwer.
Nach einiger Zeit hatten sich meine Beine entspannt und ich richtete meinen Oberkörper auf. Ich sah ein älteres Ehepaar vorbeigehen. Als sie mich sahen machte die Frau ein entsetztes Gesicht und schüttelte mit dem Kopf. Ich zog nur die Schultern hoch.
Ich stand auf und bemerkte dass die Bank an der Stelle einen feuchten Fleck bekommen hatte. Aus meiner kleinen Handtasche nahm ich ein Tempo und trocknete die Innenseiten meiner Beine und mit einem anderen meine Schamlippen. Dabei berührte ich eine empfindliche Stelle was mir ein „Uh“ entlockte. Mein Oberkörper zuckte kurz zusammen wie bei einem leichten elektrischen Schlag.
Ich zog mich wieder richtig an und nahm mein Rad. Bevor ich mich draufsetzte warf ich die Tempos noch in den Mülleimer in dem ansonsten nur Bierdosen lagen.
Auf dem Weg aus dem Wald heraus kamen mir einige Jugendliche mit rasierten Schädeln entgegen. Älter als ich und mit Dosen und Plastiktüten in den Händen. Ich dachte nur dass das perfektes Timing war. Denen wollte ich nicht begegnen, ganz besonders nicht bei dem was ich da getan hatte. Schnell machte ich dass ich von denen weg kam und war froh aus dem Wald raus zu sein nach ein paar Metern.
Irgendwann war ich auch wieder zuhause. Es wurde auch langsam dunkel und schwül.
Wieder in meinem Zimmer klopfte es irgendwann und mein 2 Jahre älterer Bruder kam rein. Er setzte sich auf mein Bett und fragte ob alles ok wäre. Ich antwortete mit einem nicken. Er meinte: „Ich hab gehört du warst mit einem Jungen zusammen am Baggersee?“
Erschreckt fragte ich ihn woher er das wusste. Er sagte: „Ich wusste es nicht. Ich habs nur vermutet und Du hast es jetzt bestätigt. Mom hat mir nur gesagt was Du ihr erzählt hast.“ Ich war mal wieder auf ihn reingefallen. „Pass auf“, meinte er, „Ich hoffe ihr wisst was ihr tut, aber wenn was ist, kannst Du mit mir reden.“ Ich nickte wieder und wusste dass er das ernst meinte. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis miteinander, unter anderem auch weil wir uns bis vor 2 Jahren noch ein Zimmer teilen mussten, bis dieses Haus fertig war. Er verließ das Zimmer und ich dachte wieder daran was meine Mutter mir gesagt hatte aber da es schon spät wurde, war es Zeit eine Dusche zu nehmen und ab ins Bett zu gehen. In der Schule würde ich den Jungen wieder sehen. Ich sollte ihn mal nach seinem Namen fragen dachte ich noch bevor ich das Licht ausmachte.
Am nächsten Tag traf ich ihn dann in der ersten großen Pause wieder an der gleichen Stelle wie zuvor. Mit seinen Kumpels zusammen stehend in einer Ecke. Als er mich sah wurde er kurz rot und schaute weg. Meine Freundin und ich kamen näher und die Jungs musterten uns. Als einer von denen glaubte sagen zu müssen:“ Wer hat eine Duracell bestellt?“, sagte der Junge das das nicht witzig sei. Ich lächelte darüber und fand das unheimlich süß. Bisher hatte mich noch nie ein Junge verteidigt. Vor den Augen der anderen hauchte ich ihm einen Kuss auf die Wange und sagte leise Danke. Ich griff seine Hand und zog ihn von den anderen weg und auch meine Freundin wartete bei den anderen. Ich lächelte ihn an und fragte: „Du, wie heißt Du eigentlich?“
„Marko“, meinte er.
Er war ein wenig schüchtern, das habe ich schon gestern bemerkt, aber wenn er einmal in Fahrt kam war davon nichts mehr zu spüren.
Er war bestimmt einen ganzen Kopf größer als ich und kurze dunkle Haare.
„Wie alt bist Du, Marko?“
„16. Warum?“
„Ich wills nur wissen.“, sagte ich und:“ Ich heiße Jasmin.“ Ein grinsen fuhr über mein Gesicht. „Wie war Dein Tag gestern noch so?“ Er wurde knallrot dabei und stotterte nur: „Gut. Ich habe einen blauen Fleck auf meinen Beinen.“ Ich lachte. „Woher nur?“
„Möchtest Du mich heute Nachmittag wieder treffen? Wir könnten einfach nur Radfahren?“, musste ich einfach fragen.
„Ja gerne.“, antwortete er und ich war unheimlich erleichtert. Wir machten eine Zeit aus und einen Treffpunkt. Dann war die große Pause auch schon vorbei und wir mussten in getrennte Klassen gehen.
Nach der Schule trafen wir uns mit unseren Rädern genau dort. Ich hatte mich umgezogen und hatte jetzt einen Knielangen Rock und eine Bluse an die ein wenig weiter ausgeschnitten war und Bauchfrei. Die Temperaturen waren schließlich einfach nur heiß. Meinen Eltern sagte ich dass ich mit einem Freund etwas rumfahre, nicht ohne einen Blick von meiner Mutter zu bekommen.

Wir fuhren in der Gegend herum und alberten auf unseren Rädern ein wenig. Wir fuhren Stadteinwärts doch wir bogen kurz vorher ab. Etwas später stoppten wir an einer Pommes Bude und hatten etwas zum Essen und Trinken. Wir standen draußen an so einem Stehtisch. Beim unterhalten berührten sich unsere Hände und als ich anfing seine Finger zu streicheln wurde er für einen Moment stumm. Ich nahm seinen Daumen und rieb ihn leicht während ich dabei noch weiter redete.
Er sagte kaum noch etwas sondern nickte stellenweise nur noch. Ich nahm einen Schluck von meinem Cola Mix indem ich den Strohhalm mit der Zunge leicht anleckte vorher. Er schluckte.
Ich ging um den Tisch herum um direkt neben ihm zu stehen. Mein Körper berührte den seinen. Ich nahm seinen Arm und legte ihn um meine Hüfte und zog ihn dabei näher an mich ran. Sein Kopf war knallrot geworden. An seinen Shorts erkannte ich dass er es dennoch mochte. Das er direkt in meinen Ausschnitt sehen konnte war jetzt reine Absicht. Ich schob seine Hand, die still auf meiner Hüfte lag, tiefer auf meinen Hintern. Erst jetzt bewegte er seine Hand und streichelte das was er fühlte. Mit meiner freien Hand strich ich, natürlich ohne jede Absicht, über die Beule in seinen Shorts und spürte wie hart er geworden war. Ich zog die Luft scharf ein um ihm anzudeuten dass ich es mochte. Das wir nicht alleine waren, war mir egal.
Ich drehte mich zu ihm hin und drückte meinen Körper frontal gegen seinen. Er musste meine Brüste spüren, aber ich spürte seine Shorts und bewegte meinen Körper ein wenig seitlich.
Ich nahm meine Hand und bewegte sie zwischen uns, schob sie unter sein Shirt, berührte seinen flachen Bauch und fand den Rand seiner Shorts. Mit spitzen Fingern schob ich meine Hand unter das Gummi und tiefer hinein. Meine Knöchel berührten seinen harten Penis der unter seinem Slip war. Sanft streichelte ich ihn und sah ihn dabei an. Seine Lippen waren zusammen gepresst.
Ich fragte ihn: „Magst Du das?“ Er nickte. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm sanft einen Kuss auf die Lippen. Er umarmte mich darauf und drückte mich während wir uns weiter küssten. Er strich mit seinen Händen über meinen Rücken und berührte den Teil zwischen meinem Rock und meiner Bluse der frei lag. Eine Gänsehaut lief über meinen Rücken und meine Arme.
Genau in diesem Moment hörten wir jemanden seinen Namen rufen und ich zog meine Hand aus seiner Hose. Wir ließen voneinander ab um zu sehen wer das war. Einer seiner Kumpels aus der Schule. Dieser sagte:“ Ey Alter, was machst Du da mit Pumukel?“ Marko erwiderte nur: “Arschloch“ und sagte das wir besser weiterfahren. Seinem Kumpel noch den Mittelfinger hinter meinem Rücken zu zeigen konnte ich mir dann doch nicht verkneifen.
Wir setzten uns auf unsere Räder und fuhren weiter.
Nach etwa einer halben Stunde fuhren wir über einen Weg der an einem Fluss entlang ging. Die Gegend kam mir bekannt vor. Rechts war ein Wald. Nach ein paar Metern kam ein hoher Zaun und wir sahen dass dahinter ein Freibad war. Jetzt wusste ich wo wir waren und mir kam da eine teuflische Idee. Ein paar Meter zurück, noch am Wald stand eine Bank und ich sagte Marko das wir hier eine kleine Pause machen sollten weil die Sonne doch sehr heiß war und mir auf den Kopf brannte. Wir stellten die Räder hinter der Bank ab und setzen uns für einen Moment hin.
Seine Hand suchte meine und er legte sie darauf. Wir lächelten uns an. Er beugte sich zu mir rüber und küsste mich. Mit der anderen Hand hielt er mein Gesicht. Wir knutschten eine Weile rum als ich die Hand, die mein Gesicht streichelte, runter auf meinen Bauch schob. Er bewegte seine Hand unter meine Bluse hoch in Richtung meiner Brüste. Er legte eine Hand auf einen Busen und fand einen meiner jetzt harten Nippel. Ich stöhnte leicht beim Küssen. Ich sagte ihm dass er kurz warten sollte und zog den BH nach oben damit meine Brüste frei lagen. Jetzt konnte er sie jetzt besser berühren.
Er streichelte sanft über beide während ich lustvoll dabei stöhnte und wir uns küssten.
Nach einigen Minuten deutete ich ihm an zu stoppen und er war ganz verwundert als ich aufstand. Ich nahm seine Hand und zog ihn in den Wald hinter der Bank. Ich versuchte mich zurecht zu finden und fand auch kurz danach die Stelle an der vor ein paar Tagen alles begonnen hatte.
Ich lehnte mich mit meinem Rücken gegen einen Baum. Und hielt Marko umarmt. Da der Boden leicht abschüssig war, konnte ich ihm sogar fast direkt in die dunklen Augen schauen. Unsere Lippen pressten sich aufeinander für eine lange Zeit und mir wurde ganz warm ums Herz und im Bauch.
Er schob meine Bluse hoch um meinen Busen sehen zu können. Ich zog sie ganz aus und hängte sie an einem abgebrochenen Ast auf. Mein BH war immer noch hochgeschoben, den ich jetzt aber über den Kopf hinweg auszog. Dabei hielt Marko seine Hände in meinen Hüften.
Als mein BH auch auf dem Ast hing, fing Marko mit seinen Händen an, meinen Körper zu erkunden und zu streicheln. Erst meine Hüften und meinen Bauch, dann nach hinten, meinen Rücken und von hinten wieder nach vorne kommend um dann meine Brüste zu umfassen und leicht zu massieren.
Meine Nippel waren vor Erregung hart geworden. Er berührte sanft einen und bewegte ihn leicht mit seinem Mittelfinger. Ich atmete schwer dabei. Ich nahm seinen Mittelfinger und leckte ihn mit meiner Zunge nass und führte ihn zurück an meine Brust. Er machte den Bereich um einen Nippel nass und blies dann leicht dagegen so dass sich der Nippel noch härter aufrichtete. Das entlockte mir ein lautes Einatmen. Meine Arme hatte ich auf seinen Schultern. Er küsste die Innenseiten meiner Arme. Das war sehr erregend.
Mit meinen Händen schob ich jetzt erst seine Shorts, dann seine Unterhose runter. Ich fühlte die Spitze seines steifen Gliedes an meinem Bauch, als ich mich gegen ihn drückte. Sie war ganz nass geworden und hinterließ eine feuchte Spur auf meinem Bauch als wir uns bewegten.
Mit einer Hand griff ich ihn und zog die Vorhaut ganz zurück und rieb ihn an meinem Bauch. Wir küssten uns ein paarmal. Ich fing an seinen Penis zu massieren. Erst langsam und sanft dann etwas schneller werdend. Marko schloss die Augen. Seine Hände hielten sich an meinen Brüsten fest. Er stöhnte. Sein Penis war ganz nass und schleimig geworden und die Eichel knallrot. Ich sah die Tropfen aus der Spitze laufen.
Meine Augen wanderten die ganze Zeit zwischen seinem Gesicht und dem was ich dort unten tat.
Immer wieder murmelte ich: „Ist das heiß.“
Meine Hand verteilte den Saft bis runter zu seinen Hoden um dann wieder hoch zu wandern und wieder zu zufassen. Ich schob die Vorhaut vor und zurück und immer wieder rieb ich seinen Penis an meinem Bauch. Marko atmete schwer dabei und schaute auf seine Hände die immer noch auf meinem Busen lagen. Er knetete meine Brüste und ich spürte wie sein Griff stärker wurde. Sein Atem wurde stärker. Ich bewegte meine Hand schneller vor und zurück.
Als er lauter Stöhnte merkte ich dass er gleich kommen musste. Ich merkte die Unterseite seines Penisses fing an zu pumpen. Mit einem finalen Stöhnen kam er. Im ersten Moment kam er warm gegen meinen Bauch. Mit der freien Hand wischte ich es weg damit es nicht an meinen Rock kam. Mit der rechten Hand, immer noch an seinem Penis, rieb ich weiter. Dicke Tropfen kamen immer noch heraus und liefen an meiner Hand runter. Sein Oberkörper zuckte mehrmals zusammen.
Ich sah in sein Gesicht und es war ein wenig verzerrt. Es muss wohl ganz gut gewesen sein.
Langsam hörte ich auf seinen Penis zu massieren und sein Körper hörte auf zu zucken. Meine Hand war ganz schleimig von dem Sperma.
Er ließ meine Brüste los und lehnte sich damit gegen den Baum hinter mir. Ich sagte ihm dass er einen Moment warten sollte. Ich nahm ein paar Tempos aus meiner Handtasche und machte uns beide so gut es ging sauber. Erst meine Hände, meinen Bauch dann seinen Penis. Im Gegensatz zu anderen wollte ich die Tempos aber nicht einfach auf den Boden werfen, rollte sie in ein anderes Tempo und steckte sie in meine Tasche. An der Bank bei unseren Rädern war ein Mülleimer.
Ich fragte Marko: “Geht’s wieder?“ „Ja, meine Beine zittern noch etwas.“, sagte er leise.
Ich lächelte und hielt ihn fest als er seine Sachen wieder hochzog.
Als nächstes half er mir mich anzuziehen. Er wollte meinen BH schließen also nahm ich meine langen roten Haare und zog sie zur Seite so das er an den Verschluss kommen konnte. Er küsste meinen Nacken was mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und lächelte ihn an.
Als wir wieder alltagstauglich angezogen waren nahm er meine Hand und wir gingen langsam aus dem Wald heraus, nicht ohne vorher nachzuschauen ob jemand kam. Die Luft war rein. Ich wusch meine Hände im Fluss und danach schnappten wir unsere Räder und fuhren wieder los, aber in Richtung Heimat.
Da wir wieder mal bei mir zuerst ankamen wurden wir von meiner Mutter gesehen. Die kam in Richtung Gartentor und begrüßte mich mit einem fragenden Blick und Marko mit einem: „Hallo. Du bist der?“ Ich sagte: „Marko. Er wohnt nicht weit von hier.“ „Ihr habt eine Radtour gemacht?“, wollte sie wissen. Marko war stumm und schaute mich an. Ich antwortete: „Ja wir sind ein wenig durch die Gegend gefahren.“ Sie schaute mich wieder an und sagte nur: „Du bist noch ganz rot.“ „Ja war anstrengend.“, meinte ich und grinste innerlich. Marko sagte dass er dann nach Hause wollte, verabschiedete sich von uns und fuhr weiter. Meine Mutter schaute ihm nach und meinte: “Scheint nett zu sein.“ Ich dachte nur Oh ja. „Sehen wir den jetzt öfter?“, fragte sie. Ich dachte das ich ihr ruhig die Wahrheit sagen könnte und meinte lächelnd: „Ja das denke ich schon.“
Meine Mutter schaute mich an und sagte: “Ok, ich verstehe.“
Wir gingen ins Haus und ich auf mein Zimmer. Etwa 30min später klopfte es und meine Mutter kam rein. Ich saß auf dem Bett und war am Fernsehen. Sie setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und sagte ich solle den Fernseher kurz leiser machen. Ich dachte nur, Oha, was kommt jetzt.
Sie holte kurz Luft und sagte: „Was ich dir jetzt sage bleibt unter uns. Erzähl es bloß nicht Deinem Vater. Der würde Deinem Freund den Hals umdrehen.“ Ich wurde wohl bleich in dem Moment. Sie bemerkte das und redete weiter: „Keine Panik. Wir zwei haben morgen Nachmittag einen Termin bei einem Frauenarzt. Ich will dass Du die Pille bekommst. Das ist aber kein Freifahrtschein und Du versprichst mir vorsichtig zu sein.“ Ich schaute sie an und nickte. Ich war total sprachlos über diese Reaktion aber auch völlig erleichtert. Meine Mutter stand auf und bevor sie das Zimmer verlies sagte sie noch: „Denk dran das Dein Vater den Jungen auch kennenlernen will.“ Das Grinsen verging mir danach. Als die Tür zu war rief ich meine Freundin an und erzählte ihr dass zumindest das eine Problem gelöst sei. Das andere war die Vorstellung dass Marko vor meinem Vater stand und Fragen beantworten musste. Sie meinte das wird schon nicht so schlimm werden. Ich versuchte mir das auch einzureden.
Weil der Tag irgendwann dann auch zu Ende ging schaute ich noch eine Weile fern wobei ich meine Gedanken nicht von dem vergangenen Tag lenken konnte. Immer wieder musste ich an das erlebte und auch an das Gespräch mit meiner Mutter denken.
Egal, ich fühlte mich wohl…

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