Die Sekretärin [2]

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Lena hob ihre Bluse vom Boden auf und zog sich wieder an. Vorher hatte ich ihr mit ein paar Erfrischungstüchern meine Spermareste von ihren hübschen Titten gewischt. Die Nippel richteten sich dabei schon wieder auf. Sie knöpfte sich die Bluse langsam zu und schaute mir tief in die Augen. Jedenfalls versuchte sie es. Ich konnte meine Augen nämlich nicht von ihren üppigen Liebeshügeln lassen.

„Du geiler Bock du, schau dir meine Brüste nur schön an und stell dir all die wunderbaren Sauereien vor die wir noch miteinander genießen werden !“ Lenas Stimme war leise, aber sehr leidenschaftlich, schließlich konnte ja jemand vor der Tür stehen und uns belauschen. Ohne sie zu fragen steckte ich eine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Möse durch den dünnen Hosenstoff.

Was ich fühlen konnte gefiel mir sehr. Lena musste große fleischige Schamlippen haben. „Jaa, was bist du gut gebaut, ich freue mich schon so sehr auf deine gierige Fotze, wann ficken wir denn endlich meine geile Katze ?“ Ihr gefiel die Frage sehr, sie küsste mich zum Abschied lange und leidenschaftlich auf den Mund. Ich hatte das Gefühl das unsere Zungen sich gegenseitig streichelten.

Eng umschlungen taten wir uns schwer voneinander zu lassen. Das versaute Luder musste sich jetzt aber wieder zusammenreißen, die Mittagspause war vorbei und sie musste wieder nach oben in ihr Büro. „Ich lasse mir was einfallen, darauf kannst du dich verlassen. Oder glaubst du ich lasse mir so einen jungen Mann mit soviel Saft in den Eiern entgehen ? Wichs nicht soviel und spar dir das leckere Sperma für deine schwanzgierige Bürohure auf, machst du das für mich ?“ Ohh wie geil und versaut dieses Wesen sein konnte, ich liebte es, ich brauchte es, ich war ganz verrückt danach und ich wollte nicht mehr darauf verzichten.

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Meine Hormone spielten verrückt ! „Das fällt schwer dir das zu versprechen, am liebsten würde ich dich hier auf meinem Schreibtisch durchficken !“ Lena lächelte und ließ sich noch einmal küssen ehe sie mein Büro verließ und zurück ins Sekretariat ging. So konnte es nicht weitergehen ! Andauernd konnte ich sie immer nur kurz sehen und wir mussten damit rechnen erwischt zu werden.

Ich wollte sie öfters sehen, dafür aber nach den Bürozeiten ! Ich wollte nicht immer auf die Uhr schauen müsse wenn wir uns gegenseitig mit unserer sexuellen Gier verschlangen. Und wie durch ein Wunder hatte ich Glück und das Schicksal meinte es gut mit uns. Am Mittag des nächsten Tages hatte ich Lena getroffen. Das Essen war ganz gut.

Ich hatte Lena angerufen und mich mit ihr in der Mensa verabredet. Wir saßen etwas abseits um ungestört plaudern zu können. “ Sag mal Lena, ist es möglich das wir uns am Abend oder am Wochenende treffen können ? “ „Ich weiß was du meinst, ich kann ja auch nie genug von dir bekommen, die Zeit ist einfach zu kurz ! Und ich hab da wirklich eine gute Nachricht für dich: mein Mann ist ausgezogen, hat sich eine Jüngere gesucht ! Das ist die Gelegenheit für uns mein scharfer Bock !“ Ich stellte mir schon vor jede Nacht bei ihr zu sein.

„Das ist je wunderbar, ich will dich endlich haben Lena ! Ich kann ja im Moment gar nicht aufstehen weil ich wieder so eine Latte in der Hose habe das sie jeder sehen könnte !“ Lena lachte und riskierte einen kurzen Blick unter den Tisch. “ Oh jaaa, denn möchte ich jetzt gerne in meiner saftigen Fotze stecken haben !“ Lena lehnte sich jetzt über denn Tisch und zeigte mir ihre vollen üppigen Brüste.

Am liebsten hätte ich jetzt gleich zugegriffen !“Irgendwie haben wir ja Glück wir beide !Mein Mann hat mich wegen einer Jüngeren verlassen, Er wohnt jetzt schon ein paar Wochen bei ihr. Und ich hab schon die Schlösser auswechseln lassen. Wenn du jetzt also zu mir kommst dann sind wir vollkommen ungestört und wir können Ficken sooft wir wollen !“Ich saß am Nachmittag wieder alleine in meinem Büro.

Ich hatte mit Lena ausgemacht das ich sie am Wochenende besuchen komme. Es war ja klar das sie mir in der Zeit bei ihr keine Ruhe mehr lassen würde bis sie mir auch den letzten Tropfen Sperma aus meinen Eiern geholt hatte. Die Woche wollte nicht vorübergehen. Andauernd wenn ich ich an meine willige Fickstute dachte bekam ich einen mächtigen Ständer in der Hose.

Und fast wäre unser Weekenddate noch geplatzt. Meine Mutter brauchte am Freitagabend noch einen Coiffeur der sie zum Arzt fuhr. Schnell rief ich bei meiner Gastgeberin an das ich mich etwas verspäten würde. „Schade ich hab mir gerade etwas geiles angezogen, mal sehn ob es dir gefällt wenn du kommst !“Lena machte mich noch ganz verrückt !Kurz nachdem ich meine Mutter zuhause abgesetzt hatte bin ich zu ihr gerast.

Rasen war glaub ich das treffende Wort. Ich jagte wie ein Verrückter über die Landstraßen weil ich nur noch an das eine dachte !In der Stadt waren die ständig roten Ampeln mein größte Feind. Mittlerweile war es schon 21 Uhr und ich wollte schon fast zwei Stunden bei Lena sein. Weil ich vor ihrem Haus nicht gleich einen Parkplatz fand fuhr ich ein paarmal in den Straßen hin und her.

Endlich hatte ich beim Vehikel abgestellt. Schnell abschließen und dann so schnell wie möglich zu ihr. Ich war aufgeregt und nervös, und ich spürte wie meine Hose wieder viel zu eng war. Endlich stand ich vor ihrer Tür, ich klingelte und wartete geduldig. Erst tat sich gar nichts, und ich wurde schon ungeduldig, ich klingelte nochmal und klopfte. Endlich machte mir heiße Stute dir Tür auf.

“ Ohh, Klaus, komm nur herein, ich warte schon die ganze Woche auf diesen Moment !“ “ Mir geht es nicht anders Lena, mein Ständer bringt mich noch um !“ Ich presste mich an sie, umschlang ihre Hüften und zog sie zu mir her. Ich fühlte ihre Brüste und sie meinen harten Schwanz der fast aus der Hose sprang.

Wir küssten uns lange und innig, es waren leidenschaftliche Zungenküsse, zunächst zärtlich dann immer heftiger und voller sexueller Gier ! Sie hatte einen langen Bademantel getragen denn sie jetzt achtlos auf den Boden fallen ließ. Darunter hatte sie sich ein durchsichtiges rotes Negligee angezogen, einen roten BH aus rotem Netzstoff, dazu ein rotes Tangahöschen und halterlose Strümpfe. Der Duft ihres Parfüms betörte mich.

„Aber, aber, nicht so stürmisch, wir haben noch die ganze Nacht und das ganze Wochenende Zeit für uns, komm mein geiler Bock, du willst dich doch sicher erst mal duschen ?“ Sie führte mich ins Bad und zog mich aus. Mir ging das alles noch zu langsam. Lena knöpfte mir das Hemd auf und zog es mir über die Schultern herunter.

Sie legte jedes Kleidungsstück auf eine große Liege die in der Ecke stand. Sie strahlte mich an, Ich hatte die ganze Zeit ihre großen wohlgeformten Brüste vor mir und ich wäre vor Geilheit fast verrückt geworden. Als ich nur noch mit der Unterhose und in Socken vor meiner Angebeteten stand griff sie mir kurzerhand an meinen harten Schwanz und massierte ihn leicht an der Eichel.

“ Oh du geile Sau du, deine Hände machen mich schon verrückt, wenn du so weitermachst spritz ich noch ab !“ Lena fuhr daraufhin mit ihrem ausgestreckten Finger hoch über meinen harten Schaft. Mein Schwanz rankte jetzt steil in die Höhe und wollte endlich ihr nasses warmes Fotzenloch fühlen !Schnell zog meine Fickstute ihre reizende Wäsche aus und führe mich in die geräumige Dusche.

Hier war für uns Zwei genügend Platz gewesen. Das warme Wasser lief und ich küsste meine Stute und drängte sie in eine Ecke. Es sah so verdammt geil aus wie das Wasser ihre üppigen Titten lief. Wir rieben uns aneinander, wir cremten uns mit dem Duschgel ein. Ich fummelte ausgiebig an ihren Schenkeln, an ihren Brüsten und an ihrer Möse herum.

Lena ließ sich gehen und wichste meinen Schwanz. Durch das warme Wasser wurde er noch größer und härter. Sie hatte meinen Schwanz in ihren zarten Händen, sie massierte mit die Eier zärtlich und spielte an meiner Eichel herum. Ihre Finger strichen langsam an dem harten Schaft auf und ab. Ich genoss es einfach mit diesem geilen Weib unter der Dusche zu stehen.

Ich konnte mich ihr hingeben, und diesmal musste ich mir auch keine Gedanken machen das wir nicht genügend Zeit hatten oder das uns jemand stören könnte. Lena zeigte mir ihre Geilheit vollkommen hemmungslos. Ich hatte meine Hände an ihren Brüste, ich spielte an den Vorhöfen, leckte die steifen Nippel langsam und voller Gefühl. Immer wieder küssten wir uns lange und voller Hingabe.

„Ich hatte es mir nicht so schön vorgestellt meine geile Katze ! Deine Brüste, deine Schenkel, dein Arsch und deine Möse, alles ist so schön warm und weich, dein Mann muss ein Idiot sein dich einfach zu verlassen !“ Lena schnurrte wie ein Kätzchen und ließ sich betatschen. „Der ist mir ziemlich egal ! Wichtig ist jetzt nur das wir uns beide schön aufgeilen ! Du streichelst mich doch so gerne, das kann ich spüren !“Lena Versand es mich immer weiter aufzugeilen.

Ich kniete jetzt vor ihr und machte mir zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Ich seifte ihre Möse und ihren Arsch richtig gut ein. Lena kraulte mir durch das nasse Haar. Das warme Wasser spülte die Seife ab und ich begann meine Gespielin langsam zu küssen und weiter zu streicheln. Erst der Bauchnabel, ihre Venushügel und dann die Schenkel. Ich liebkoste sie um ihre Möse herum und ich konnte spüren wie sie ungeduldig wurde !Sie wollte von mir genommen, benutzt werden, und es kam ihre devote Ader zum Vorschein.

“ Komm schon mein geiler Ficker, nimm mich, ich werd noch wahnsinnig wenn ich deinen großen Schwanz sehe !“Lena war wie von Sinnen ! Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß und saugte ihre nassen Schamlippen ein. Lena stöhnte, ließ ihr Becken langsam rotieren und ich musste sie festhalten um ihre saftige Spalte nicht zu verlieren. Sie schmeckte nach mehr, ich steckte ihr meine Zunge tief hinein, ich fickte sie damit.

Ich drückte Lena an die gekachelte Wand der Duschkabine und ließ meiner Zunge freien laufen. Ich fand immer mehr daran ihre Fotze zu lecken !Ich arbeitete mich langsam vor zu ihrem Kitzler der schon leicht herausgekommen war. Als ich ihn mit meiner Zunge leicht zu streicheln begann zuckte Lena leicht zusammen. Sie drückte meinen Kopf noch etwas näher an sich heran.

“ Ohhh mach weiter, wie gut du das kannst mein junger Fickbock, ich laufe aus !“Ihr Mösensaft floss stärker aus ihrem Fotzenloch heraus und ich saugte ihn begierig auf !Sie stöhnte immer lauter als ich damit begann ihren Clit zwischen meinen Lippen vorsichtig zu massieren. Ich steckte ihr dabei zwei Finger ins Loch und fickte sie damit durch. Ich wollte ihre Spalte anwärmen, sie noch fickriger machen als sie schon war.

“ Ohhh hör nicht auf ja, du tust mir ja so gut, so guuut, jahhhhh !“. Ich hatte sie an ihren strammen Arschbacken heran zu mir gezogen. Du kommst mir nicht aus du geiles Luder du, ich mach dich fix und fertig !Mit einem mal kam sie wie ein Tornado, sie schrie und stöhnte ihre Geilheit hinaus, und sie spritzte ihren leckeren Mösensaft dabei in mein Gesicht !Sie hatte sich schon so lange zurückgehalten, ich konnte spüren wie sehr sie das brauchte nach all der langen Zeit ohne einen richtigen Mann.

Ich saß in der Hocke vor ihr, hatte immer noch ihren Arsch fest in meinen Händen. Lena stand an der Duschwand und schaute zu mir herunter. Ihr schönes Gesicht wirkte entspannt. Ich ließ mit das Wasser über das Gesicht laufen. Sie setzte sich neben mich und ich konnte ihre lachsrote Spalte sehen in die ich meinen Schwanz stecken wollte.

„Leg dich schön hin mein geiler Bock und lass mich schön machen, jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen !“Endlich war es soweit, endlich wurde gefickt !Ich lag auf dem warmen Fließenboden vor ihr. Lena drehte das Wasser ab, sie hockte sich über mich und ließ ihr gieriges Loch über meinem steil in die Luft ragenden Schwanz kreisen. Das Weib ließ meinen Großen langsam in ihr heißes Fötzchen rein flutschen.

Sie war so herrlich nass, so enge !Lena ließ sich mit einem tiefen Seufzer ganz auf meinen Schwanz herab bis sie auch den letzten Millimeter in sich bis zum Anschlag stecken hatte. Sie beugte sich zu mir herunter und suchte meinen Mund, bereit für einen langen Kuss. Ich küsste sie sehr gern ! Sie verstand es aufs besondere mich mit ihrer Art zu küssen und zu schmusen nur noch mehr aufzugeilen.

Dabei war ich schon geil genug gewesen. Aber das steigerte sich noch !“Du wirst es genießen deine geil Bürohure zu ficken, das spüre ich !“Jaaa, ich genoss es, ich wollte das es nicht so schnell aufhörte. Lena fickte mich langsam, und ich konnte zusehen wie mein Schwanz fast ganz aus ihrer Spalte schlüpfte um gleich wieder Millimeter für Millimeter verschlungen zu werden.

Sie hatte ihre Möse gut unter Kontrolle, sie blickte mir dabei tief in den Augen und ließ sich treiben !Es war schön in ihrem hübschen Gesicht zu sehen wie sich ihre Lust, ihre Geilheit und Hingabe langsam steigerte. Mein Schwanz juckte schon wie verrückt. Aber Lena verstand es mich so zu ficken das ich noch nicht spritzte. „Mach ich das gut für dich mein geiler junger Bock ?“ “ Jaa, wunderbar, so herrlich juckt mein Schwanz, und du reizt mich so !“Ich spielte an ihren Nippeln, streichelte ihr Brüste, massierte sie.

Sie beugte sich schön zu mir hin das ich sie schön erreichen konnte. Auch ihr behaarter Venushügel reizte mich. Sie legte sich auf mich und rieb ihren Kitzler an mir. Lena stütze sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab. Ich hatte meine Hände auf ihrem Arsch platziert, ich fühlte jede leichte Fickbewegung von ihr. Sie setzte sich nun aufrecht auf meinen überreizten Schwanz und begann mich stärker zu reiten.

Lena ließ ihre großen Brüste tanzen. Mit einem mal stützte sie sich über mich ab und ließ meinen Schwanz fast ganz aus ihrem saftigen Loch schlüpfen. Sie massierte meine Eichel noch ein wenig. „Du möchtest mich doch jetzt bestimmt besteigen und mich richtig durchficken, hab ich recht ?““Ja Lena komm, ich brauch das jetzt so dringend !“Wir standen beide auf und sie führte mich durch ihr Haus in ihr Schlafzimmer und machte es sich auf ihrem großen Bett bequem.

Lena spreizte ihre Schenkel weit auseinander und ich genoss den Anblick ihrer saftig schlüpfrigen Fotze. Ich bestieg sie, setzte meine Schwanzspitze an und drückte meinen Schwanz tief bis zum Anschlag in ihre saftige Spalte. Ich fickte sie mit langen harten Stößen. Ich spürte das es mir bald kam. Lena hatte ihre Augen geschlossen, ich hatte ihre Brüste vor mir die bei jedem Stoß erzitterten.

Sie bearbeitete ihre Brüste und stachelte mich an sie fester und schneller zu vögeln. „Los du geiler Ficker du, fick mir mein Fötzchen schön fest durch und spritz mich voll mit deinem heißen Saft, komm schon !“Meine Eier waren prall gefüllt und ich kam, ich spritzte ihr alles in ihr heißes Loch hinein, und es dauerte eine Weile bis sich mein Schwanz in ihr leer gespritzt hatte.

Lena hatte ihre Schenkel um mich geschlungen und ließ mich nicht mehr aus ihrem heißen Loch heraus. Ich lag auf ihr und drückte mich gegen ihre wundervollen großen Brüste. Langsam kam ich wieder zu mir und ich küsste ihre Wangen und den Mund. „Mmmmh, das war so wunderbar, das hab ich gebraucht ! Aber das Wochenende ist lang und ich weiß nicht wann es da unten wieder zu jucken anfängt !“Lena hatte sich schon wieder zwei Finger in die Möse gesteckt und streichelte sich.

Das Sperma lief ihr aus ihrem Loch, über ihre Finger, und tropfte auf das Lacken. Sie leckte sich die Finger ab. „Ich möchte doch nicht das mir dein geiler heißer Saft verlorengeht, das wäre zu schade ! Ich liebe Sperma und ich stehe total drauf wenn du mich damit einsaust ! Ich brauche das einfach !“Ich lag neben ihr, ich betrachtete sie, ihre Schenkel, ihren Schoß und ihre Brüste, einfach perfekt !“Oh Lena, ich hab schon die ganze Woche darauf gewartet mit dir zu ficken, und es ist einfach geil mit dir ! Mich hat eine Frau noch nie so verrückt gemacht wie du es getan hast !““Aber das gefällt dir doch, oder ?“Ich streichelte sie zwischen den Schenkeln und spielte wieder an den Rändern ihrer vollgesauten Schamlippen.

„Du weißt doch genau das deine Eier total leer gesaugt und ausgelutscht sein werden wenn du am Montag wieder zur Arbeit gehst ?“ Jaa das wusste ich, und ich wollte es auch !Ich ging erneut unter die Dusche und genoss das warme Wasser. Meine Lebensgeister kehrten dann nach einer kalten Dusche zurück und ich sammelte neue Kräfte. Meine Leidenschaft zu Lena war jedoch nicht sehr lange unterbrochen.

Lena hatte sich ebenfalls frisch geduscht und hatte sich angezogen. „Komm Klaus, wir wollen etwas Essen gehen !“Eine kleine Stärkung tat uns beiden sehr gut. In ihrer Gegenwart fühlte ich mich wie ein Gewinner. Sie strahlte soviel Leben und Leidenschaft aus. Ihren Augen konnte man sich nicht entziehen, dieses Feuer der Leidenschaft konnte man nicht entgehen. Schon bei diesen köstlichem Mahl musste ich schon wieder an den Nachtisch denken.

Sie ging an mir vorbei in die Toilette:“ Warte auf mich im Auto, es wird Zeit das wir wieder etwas für unser Vergnügen tun !“ Ich sah ihr nach…. Was für eine Frau, was für Beine..Ich zahlte und wartete dann ungeduldig im Wagen. Endlich kam sie !Sie setzte sich neben mich auf denn Beifahrersitz, sie war gerade dabei ihre Strumpfhose und dann ihr Höschen auszuziehen.

Lenas Schenkel waren einfach lecker !Sie zog ihren schwarzen Rock so hoch das ich ihre Schamlippen sehen konnte. Sie streckte sich leicht nach hinten was ihre großen Naturbrüste noch mehr zur Geltung brachte. „Und hast du denn schon wieder Lust auf deine willige Fickstute ?““Jaa Lena, sehen wir zu das wir wieder in dein Schlafzimmer kommen ! Mein Schwanz ist schon wieder so hart geworden !“Vollkommen ohne jede Scham holte sie sich meinen Riemen aus der Hose.

Wir saßen im Auto und Lena beugte sich zu mir herüber und lutschte genüsslich an meinem Schwanz. Es kamen zwar immer wieder andere Gäste aus dem Lokal die sich bemerkt hatten was wir hier taten, aber das war mir und Lena egal !Wir wollten unser geiles Wochenende genießen !Sie nahm meinen Prügel ganz in den Mund und lutschte ganz besonders lange an meinen Eiern herum.

Sie leckte die scharfen Ränder meiner prallen Eichel nur mit der Zungenspitze die sie fast quälend langsam liebkoste. Ich fuhr los und Lena ließ die Hand an meinem juckenden Schwanz. Ich konnte es kaum aushalten vor Geilheit. Am liebsten wäre ich mitten auf der Straße angehalten und hätte sie auf der Motorhaube durchgefickt !Aus dem Augenwinkel heraus sah ich Lenas nackte Schenkel.

Und endlich standen wir vor Lenas Haus. Sie stieg vor mir aus und hatte ihr Höschen und ihre Strumpfhose in der Hand. Ich verstaute schnell meinen Schwanz in der Hose und stieg hinter ihr her. Nachdem die Tür hinter uns in Schloss gefallen war gab es für uns kein Halten mehr. Lena öffnete die Knöpfe ihres kurzen Rockes und ließ ihn einfach fallen.

Lena bückte sich vor mir über den Esstisch und streckte mir ihren nackten zarten knackigen Hintern entgegen. „Du hast einen tollen Arsch Lena !“Ich zog schnell meine Hose aus und drückte mir mein harte Glied zwischen ihre Schenkel. Lena machte schnell ihre Beine breit und ließ meinen Schwanz tief in ihr schlüpfriges Fötzchen schlüpfen. Sie schnurrte wie ein Kätzchen und streckte mir ihr geiles Hinterteil entgegen.

„Jaa, lass mich spüren wie sehr du denn Fick mit mir geniest, komm stoß mich schön fest, ich brauche das so sehr !“ Lena stützte sich gut auf dem Tisch ab. Ich hielt sie an ihren Hüften fest und konnte sie so mit schönen harten Stößen beglücken. Der Fick gefiel ihr sehr, sie hatte schon recht lange darauf warten müssen wieder richtig gestoßen zu werden.

Ihre heiße Möse massierte meinen Fickschwanz sehr gut. Meine Eichel juckte wie verrückt und man konnte ihre gierige Möse deutlich spüren, wie sie sich um meinen Schwanz krampfte. Sie wollte ihn anscheinend nicht mehr aus ihrem gierigen Fotzenloch herauslassen. Ich hatte andauernd ihren süßen Arsch im Blick. Mein Schwanz fuhr immer wieder tief in ihre warme schleimige Lustgrotte hinein.

Ich war im Paradies ! Ich fickte sie für mein Leben gern und ich konnte alles mit ihr anstellen. Ich konnte sie ficken wann und wie oft sie wollte. Ich fickte sie nun langsam, ich hätte schon fast abgespritzt, aber ich wollte noch nicht. Nur meine pralle Eichel steckte noch zwischen ihren triefend nassen Schamlippen. Ich drückte ihr die dicke Schwanzspitze nur Millimeter für Millimeter in ihr warmes Massageloch.

Ich rieb meinen nassen Schaft an ihrem Kitzler, schließlich wollte ich meine heiße Sexgöttin noch oft ficken ! Lena gefiel es was ich mit ihr anstellte. Sie atmete schwer und stöhnte lustvoll. Ich streichelte ihren Rücken bis zu ihren wohlgeformten Hinterteil. Es geilte mich auf meinem Schwanz dabei zuzusehen ihr enges saftiges Fotzenloch langsam durchzuvögeln. Ich bewegte mich fast überhaupt nicht da mir Lena mit ihrem herrlichen Saftmöse entgegen kam.

Sie fickte sich praktisch selbst. Ich musste mich wieder zusammenreißen um nicht gleich loszuspritzen. Ich schloss die Augen und fühlte wie sie mir das Sperma langsam aus den Eiern holte. Sie massierte mich so herrlich mit ihrer Lustgrotte. „Du wirst mich gleich vollspritzen mit deinen heißen Saft, jaaaa darauf hab ich gewartet, das brauch ich jetzt !“Jaa, das werd ich jetzt auch tun ! Ich werde ihr spermageilen Loch besamen so wie sie es möchte.

Ich fickte sie mit langen harten Stößen durch !“Jaaaaaaa, du geiler Rammler du, so brauch ich das ! Das fühlt sich so gut an…. Du tust meinem juckenden Fötzchen so gut, ahhhhhhhh, jaaaaaaaahhhh !“Kein Pornofilm hatte mich je so aufgegeilt wie diese Frau. Mit einem mal wurde das Jucken in meinem Schwanz unerträglich. Mein Orgasmus war heftig, ich spritzte ihr alles in die warme saftige Pussy hinein.

Ich spritzte meine Schwanz schön leer, schon wieder hatte es sie geschafft das ich sie ficken wollte. Ich setzte mich auf das große bequeme Couch im Wohnzimmer, Lena war im Bad verschwunden. „Ich hab eine Überraschung für dich !“Lena machte mich neugierig. Ich folgte ihr ins Bad und machte mich frisch. Sie kam gerade aus der Dusche und war klatschnass.

Die Wassertropfen rannen an ihrem schönen Körper herunter. Die Nippel ihrer Brüste waren schön steif, und ich merkte erneut wie die Erregung in mir wuchs. „Dein geiler Schwanz hat es mir heute wieder gut besorgt ! Ich wusste das du Spaß haben würdest mich zu ficken !“Lena stellt sich hinter mich und streichelte meinen Hintern und den Rücken während sie mir das erzählte.

Ich stellte mich vor den großen Spiegel und stützte mich auf dem Waschbecken ab. Ich spreizte meine Beine etwas weil ich bereits geahnt hatte was jetzt folgte. Lena kniete hinter mir und fasste nach meinen Eiern um sie leicht zu streicheln. „Mmmhh, was für große Bulleneier ! Die werden mich noch oft gut vollspritzen !“Ich war mittlerweile neugierig geworden was sie mit mir vorhatte.

„Was hast du den für eine Überraschung für mich Lena ?““Oh das zeige ich dir morgen, lass uns jetzt erst mal schlafen gehen, schließlich wollen wir ja morgen wieder so weitermachen, stimmts mein fotzengeiler Hengst ?“Ich nahm meine nackte Schönheit in den Arm und drückte mich an ihren großen Busen. „Oh ja, ausgeschlafen fickt es sich am besten !“Lena und ich hatten in ihrem Bett reichlich platz und wir schliefen auch recht schnell ein.

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