Die Sekretärin [1]

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Vor vielen Jahren bekam ich in der Universität unserer Nachbarstadt die Chance eine Anstellung zu bekommen. Ich war zu der Zeit noch recht unerfahren im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht. Ich hatte nur meinen Sport im Kopf. Doch kurze Zeit später sollte sich das sehr schnell ändern. Es bahnte sich ein erotisches Abenteuer an mit dem ich nicht in meinen geilsten Träumen rechnen konnte.

Bereits nach dem erfolgreich verlaufendem Vorstellungsgespräch durfte ich sie kennenlernen, geniesen, in ihrer Nähe zu sein und ihre erotische Aura zu spüren. Als ich nach meinem zaghaften Klopfen das Büro des Professors betrat saß sie vor mir hinter ihrem Schreibtisch: Lena Eckert, eine apparte gepflegte Frau Mitte Dreißig, dunkle lange Haare, modisch gekleidet, mit große Brüste um die Körbchengröße 90C und mit einer göttlich schöne knackig sportlichen Figur gesegnet.

Ihr schöner Körper umschmeichelte ein graues dezentes Kostüm. Aber selbst darin sah sie schon verdammt sexy aus. Als Sie mich sah strahlten ihre Augen mich an, ihr üppiger Busen straffte sich in der weißen Bluse die sie noch keusch zugeköpft hatte. Lena war mir sofort sympatisch !Ihre strahlend blauen Augen sprühten vor Leben und Leidenschaft. Ihr dezentes fruchtiges Parfüm lag in der Luft.

„Du mußt dich nicht wundern das wir dich für die Stelle ausgewählt haben ! Ich und der Professor sind der Meinung das du gut zu uns passt !“Lenas Stimme klang so zart, so fraulich und verführerisch, ich hätte ihr am liebsten den ganzen Tag zuhören mögen ! Das anfängliche Du störte mich nicht, und es kam mir schon so vor als ob ich Lena schon immer kennen würde.

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Diese schöne Frau mit der erotische Stimme erregte mich sehr, und ich wurde zunächst verlegen und brachte kein Wort über die Lippen. Für mich war klar das ich sie haben wollte, ich wollte ihre vollen Lippen küssen, ich wollte ihre zarte Haut spüren, ihre schönen Brüste auspacken und an ihren harten Nippeln spielen. Ich stellte mir schon ihr Höschen vor indas ich meine Hand stecken würde um ihre Nässe zwischen ihren Schamlippen zu ertasten.

Kurzum, ich wollte sie ficken ! Doch wie sollte ich das anstellen ? Ich war ein unerfahrener Junge, ich wichste jeden Tag mehrmals und ich hatte einen unheimlichen Appetit auf geilen versauten Sex. Aber wie sollte ich das anstellen !!? Ich war so in meinen Gedankengängen vertieft das ich gar nicht bemerkte wie mein zukünftiger Chef das Zimmer betrat.

„Ich muß jetzt in einen Vorlesung, aber Frau Eckert wird ihnen gerne alles zeigen !Ich werde nicht immer da sein und sie werden öfters mit meiner Sekretärin zusammenarbeiten, ich hoffe das stört sie nicht ?“ fragte mich der Professor. „Oh, ich denke das wir beide gut zusammenpassen !“ antwortete Lena noch ehe ich etwas sagen konnte. Ich konnte den leicht frivolen Unterton in ihrer Stimme erkennen.

„Ich denke auch das wir sehr gut miteinander arbeiten werden „erwiederte ich forsch !Wo war meine Unsicherheit, meine Schüchternheit geblieben ?Ich wollte diese Frau haben, soviel stand fest !Schon in der Woche danach fand unsere Zusammenarbeit seinen langersehnten Anfang. Kurz nachdem ich gekommen war rief Lena mich an; „Der Professor ist heute nicht da, aber ich kann ihnen ja alles in Ruhe erklären.

Ich bin in zehn Minten bei ihnen „. Ich wurde unruhig, in 10 Minuten würde ich mit Lena alleine sein !Nach einer kurzen Einarbeitungsphase hatte ich ein eigenes kleines Büro bekommen. Erst war ich nicht ganz so glücklich darüber, aber jetzt sah ich in meinem eigenen Raum nur Vorteile. Lena war eine verteufelt schöne Frau. Jedesmal wenn ich an sie dachte wurde mein Schwanz sehr groß und hart.

Jeden Abend habe ich mir zuhause vorgestellt wie es wohl sein wird sie zu Ficken. Ich hab jedesmal lange gewichst und hab dabei immer gut abgespritzt ! Es klopfte, kurz darauf öffnet sich die Tür und Lena kam zu mir ins Zimmer. Sie hatte sich wieder sehr figurbetont angezogen, die Brüste waren noch immer keusch unter ihrer weißen Bluse versteckt, doch das reizte mich nur noch mehr ! Man konnte auch so sehen wie schön prall sie waren.

Ihre Nippel traten etwas hervor. Sie trug eine enge graue Röhrenjeans. „Darf ich herein zu ihnen Klaus ?“: fragte sie mich mit einem herzlichen Lächeln. „Aber gerne…ich bekomme nur selten so aufregenden Damenbesuch !“ :erwiederte ich. Was war mit mir los, ich erkannte mich garnicht wieder. Ansonsten war ich doch bei solch attraktiven Damen immer so schüchtern gewesen ? Sollte am Ende jetzt eine richtig geile Zeit beginnen inder ich endlich meine ausschweifenden Fantasien ausleben konnte ? Lena blickte noch einmal den Gang entlang und schloß dann leise die Zimmertür so als ob es niemand mitbekommen sollte.

Dabei durfte ich ihren geilen knackigen Arsch ausgiebig bewundern. Sie ließ sich absichtlich lange zeit weil sie genau wußte wie ihr geler knackiger Arsch auf Männer wirkte ! Nein das war einfach zuviel für mich: erst diese wunderbaren großen Titten als Begrüßung und dann dieser traumhaft schöne erotische Arsch !Lena begriff schnell das sie mich mit ihrer geilen Ausstrahlung um den Finger wickeln konnte.

Sie setzte sich neben mich auf den Stuhl und sah mir tief in die Augen. „Wollen wir mit der Arbeit beginnen oder haben Sie etwas anderes im Sinn ?“ :fragte sie mich ohne umschweife. “Was wäre Ihnen denn am liebsten ?” fragte ich mein gegenüber mit einem forschen Lächeln. Natürlich hatte ich was anderes im Sinn, ich wollte Sie ficken, ganz klar.

Meine dicken Eier waren prall mit heißen Sperma gefüllt und mein Schwanz begann in meiner Hose zu wachsen je länger sie mich ansah !“Ach Frau Eckert, zuallererst würde ich mich freuen wenn wir uns dutzen, dann geht vieles leichter ?“: Lena nickte langsam, sich lächelte und streichelte sich dabei über die Schenkel. „Du bist eine verdammt schöne Frau Lena, dein Freund oder Mann wird sicher sehr zufrieden mit dir sein“.

Lena stand auf und lehnte sich an die Tür und sagte darauf: „Ach der, den interessieren andere Sachen mehr als seine Frau !“ Sie streichelte sich dabei über ihren üppigen Busen. „Wolltest du mir nicht etwas erklären Lena ?Lena schien mit ihren Gedanken woanders zu sein. Ich beobachtete Sie dabei wie sie ihre Nippel durch den dünnen seidigen Stoff der Bluse streichelte.

Die steifen Nippel zeichneten sich immer deutlicher ab und man konnte erkennen das meine geile Lena keinen BH trug. „Lass die Arbeit Arbeit sein, der Professor kommt erst nächste Woche wieder ! Du weist was das heißt Klaus ?“ Lena hatte sich jetzt wieder ganz nahe neben mich gesetzt. Sie berührte mich mit ihren Schenkeln. Mir wurde langsam heiß, ich wollte schon aufstehen damit uns niemand stören konnte.

„Oh Lena, erkläre mir was das bedeutet ? Ich spielte ein Spiel mit ihr, und ihr schien es zusehens zu gefallen. „Das heißt das wir sehr viel Zeit miteinander verbingen werden, schließlich bist du ja neu hier und ich muß dich ja noch einarbeiten Klaus !“Ich verstand zu gut was sie meint, nein das konnte man nicht falsch verstehen wenn man ihre sinnlich geile Stimme hörte, wenn man sie beobachtete wie sie ihre Brüste und ihre Schenkel völlig ungeniert in meiner Gegenwart liebkoste.

Sie machte auch keinerlei Anstalten mir ihr sexuelles naturgeiles Begehren zu verheimlichen. Ich wollte sie nicht mehr gehen lassen, ich war ihr verfallen !Mit einem Mal drehte sie sich zu mir. Sie konnte sicher leicht erkennen wie sehr ich auf ihre Brüste starrte. Sie knöpfte quälend langsam ihre Bluse Knopf für Knopf auf. „Möchtest du meine schönen Titten sehen Klaus ? Ich möchte doch gerne wissen ob sie dir gefallen ?“.

Ich sprang schnell auf und sperrte die Tür ab, nein, nein, diesen Genuß ließ ich mir jetzt nicht entgehen !Als ich mich wieder setzte hatte sie sich ihre Bluse ausgezogen. Mir verschlug es die Sprache. Meine Hose spannte. Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihrem herrlichen Titten. Ich griff in die Vollen, ich massierte, streichelte sie, spielte an den harten Nippeln.

Lena hatte die Augen geschloßen, genoß meine Hände und begann leise zu stöhnen ! „Mmhh, das fühlt sich so richtig gut an, nimm sie dir, nimm sie richtig ran, das hat ein Mann schon lange nicht mehr gemacht bei mir !“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich griff zu und massierte ihre Titten weiterhin richtig gut durch.

Oh mein Gott fühlte sich das gut an !Schließlich stehe ich unheimlich auf so große feste Brüste. Sie rieb dabei ihre Schenkel aneinander und ich konnte mir gut vorstellen wiesehr ihre saftige Möse jetzt juckte !Im Gedanken stellte ich mir ihre lachsroten saftigen Schamlippen vor !Ich war soweit und ich wollte sie jetzt ficken !Aber hier im Büro ? Scheiß drauf, ich will es jetzt !Mein Schwanz bringt mich sonst noch um denn Verstand ! Mit einem Mal wurden wir aus unserem geilen Treiben herausgerissen, es klopfe an der Tür ! Lena hob ihre Bluse vom Boden auf und zog sich wieder an.

Hurtig an. Mein Schwanz war schlagartig erschlafft. Scheiße, dachte ich mir !Muss das jetzt sein ?Jetzt wo wir so schön in Fahrt gekommen sind !Wir verhielten uns ruhig und lauschten dann an der Tür. Wer auch immer geklopft hatte, nach fünf Minuten warten war er sicher schon weck ! Ich öffnete langsam die Tür, niemand war mehr auf dem Gang gewesen.

„Ich hab doch gewußt das du mich willst, du hast mich ja schon mit den Augen ausgezogen und vernascht, hab ich recht ?“Lena hatte natürlich ins Schwarze getroffen, ganz klar !Ich war so geil darauf sie zu vögeln das mir alles egal war ! „Ja ich will dich, sieh nur wie schnell wieder mein Schwanz hart geworden ist ?“ Lena ließ sich von mir küssen, ein langer leidenschaftlicher Zungenkuss erregte uns beide erneut.

Sie legte ihre flache Hand an die Beule in meiner Hose und streichelte meinen Schwanz ! Will mich diese Frau verrückt machen ? „Warte noch ein bisschen mein geiler junger Bock, ich muß jetzt erstmal hoch in mein Büro, man sucht mich anscheinend schon. Aber du bekommst mich so wie du mich willst. Ich komme bald wieder zu dir runter !“ Lena streichelte sich nochmal über ihre Brüste und stöckelte dann in ihr Büro zurück.

Lena hatte mich so geil gemacht !Es wäre mir egal gewesen wenn uns jemand ewischt hätte. Ich wollte Sie einfach nur ficken !Die nächsten Tage habe ich mich nur meiner neuen Arbeit witmen müssen die mir immer vertrauter wurde. Lena hatte viel zu tun, ich ging immer wieder zu ihr hoch ins Büro, aber wir waren nur selten alleine.

„Morgen hab ich wieder Zeit für dich mein geiler Boy !Ich möchte doch endlich das du deinen großen Schwanz herausholst, willst du das tun für mich ?“Lena war wieder wunderbar entspannt, ich zog sie an den Hüften zu mir heran so das sie meinen harten Schwanz in meiner Hose fühlen konnte !“Wir müssen vorsicht sein, wenn jetzt jemand hereinkommt ?“Lena flüsterte mir verführerisch ins Ohr und schlang einen ihrer zauberhaften Schenkel um meinen Unterleib.

Sie rieb ihre Möse an meinen Schwanz, selbst durch den Stoff meiner Hose und ihres Rockes konnte ich fühlen wie heiß und feucht ihre Möse war. Ich drängte mich zwischen ihre Schenkel und verschlang sie mit meinen leidenschaftlichen Zungenküssen. „Willst du denn meine geile versaute Fickstute sein Lena ?“ fragte ich sie. Ich kannte die Antwort natürlich, aber ich wollte mir den Genuß nicht entgehen lassen es von ihr zu hören.

„Das will ich schon seit du das erste Mal hier bei mir warst. Ich muß mirs jetzt schon mehrmals selber besorgen weil ich nur noch an deinen großen Männerschwanz denken kann denn ich bis jetzt nur gefühlt habe“. Nur mit Mühe konnte ich mich wieder von ihr lösen. „Jetzt geh ersteinmal wieder in dein Büro, ich komme heute Mittag zu dir runter,In der Mittagspause sind alle in der Mensa und wir haben Zeit für uns !Aber nicht wichsen vorher, das möchte ich für dich tun ja ?“ Lena steigerte meine Triebhaftigkeit mit ihrer direkten Art und ich konnte die Mittagszeit kaun erwarten !Ich ging wieder zurück in mein Büro, konnte mich aber kaum auf meine Arbeit konzentrieren.

Und endlich war es dann soweit: man hörte den Mittagsgong draußßen auf dem Gang, in den benachbarten Büros wurden die Türen geöffnet und wieder geschloßen und es wurde still. Ich hörte wie sie kam, ich hörte ihre Stöckelschuhe wie sie näher kamen. Mein Schwanz wurde hart in meiner Hose !Ich öffnete die Tür und ließ meine schwanzgeile Fickstute herein !“Endlich, ich habs kaum noch ausgehalten !“Lena machte sich sogleich an meiner Hose zu schaffen.

Wir küssten uns leidenschaftlich, heftig , ungestühm ! Sie machte dir den Reisverschluß auf, zogen mir Hose und Short herunter und kniete vor mir,“Geniese es mein geiler Bock !“Ich setzte mich auf den Schreibtisch und schaute ihr zu, fühlte, betrachtete ihre großen schönen Titten. Lena zog sich die Bluse und den BH aus und nahm einen harten großen Schwanz zwischen ihre geilen Liebeshügel, sie massierte den harten Schaft langsam während sie mir mit ihren sanften Hände meine prall gefüllten Eier kraulte.

Ich schloß die Augen, stützte mich leicht auf meinen Schreibtisch und genoß es von diesem Vollweib verwöhnen zu lassen. Lena rieb ihre harten Nippel an meiner prallen Eichel, sie leckte über meine Eier, nahm sie in den Mund, lutschte daran und massierte sie mit ihren prallen Lippen, sie streichelte hoch über den harten Schaft zur prall gespannten Eichel. Sie stülpte ihren warmen schlüpfrigen Blasemund über meine Schwanzspitze.

Erst konnte ich nur ihren heißen Atem an meinem harten Schwanz spüren. Sie war stark erregt und keuchte, und selbst wenn ich mich hätte wehren wollen, ich wäre nicht gegen ihre wollüstig naturgeile Art angekommen. Sie verstand es geschickt einen Männerschwanz reizvoll zu liebkosen und zu verwöhnen. Erst umspielte sie den harten Riemen noch zart mit ihrer Zunge. „Lass dich einfach gehen mein geiler Bock ! Mmmhhhaaa sowas hab ich schon lange nicht mehr gewichst ! Lena leckte meine Eier und den harten Schaft ganz langsam mit ihrer Zungenspitze.

Dabei strich sie mit dem Finger zart über meine pralle Eichel. Sie massierte meine Eier, nahm sie dann in den Mund und lutschte sie genüßlich. Mein Gott, was für eine geile versaute Frau ! Ich konnte schon jetzt nicht mehr genug von ihr bekommen, wenn sie schon beim Blasen so gut ist, wie sehr würde sie mich dann erst beim Ficken zu Wahnsinn treiben ?Lenas heiße Mundfotze ließ sich schon gut ficken ?Ihre prallen Lippen massierten meinen Schwanz, sie ließ sich das große Teil bis zum Anschlag in ihre Mundfotze stecken und ließ dann den Schwanz fast wieder ganz aus ihrem Mund gleiten.

Sie behielt die empfindlich Eichel aber immer im Mund, sie lutschte sie besonders fest und quälend langsam. Mein Schwanz juckte schon wie verrückt und ich konnte es wohl nicht mehr lange aushalten. Sie verzögerte immer einwenig als sich meine Eier zusammenzogen, sie nahm mein bestes Stück aus dem aus ihrem warmen feuchten Mund und wichste ihn mit der Hand weiter.

Allmählich wurde mir das zuviel, ich verlor die Kontrolle. Aber wozu Kontrolle wenn man so eine geile Bläserin vor sich hat. „Ich will das du mich vollspritzt mein geiler Bock !“Lena begann meinen Schwanz härter und heftiger zu wichsen. „Jaa, Lena du geile Sau du jaaah, ich will dir dein Gesicht vollspritzen, deine großen Geilen Ficktitten !“ Lena lachte, massierte meinen Schwanz noch härter und massierte mir die Eier dabei.

„Jaa, Spritz mich voll, komm…. Du kannst alles von mir haben, Spritz mich voll mit deiner heißen Ficksahne ! „Der erste sämmige Strahl traf ihr Gesicht, dann lief ihr das frisch abgespritzte Sperma auf die Titten herunter. Lena wichste meinen Schwanz solang bis nichts mehr kam. Das Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel, tropfte auf ihre Hände die meinen harten Schwanz noch immer wichsten.

Sie wischte es mit den Finger ab und leckte das ganze heiße Sperma ab wie eine erlesene Köstlichkeit. Lena begann mir den Riemen ganz sauber zu lecken. Ich sah ihr dabei zu und war immer noch sehr erregt gewesen. Sie leckte jetzt nur noch meine Eier ganz zärtlich. Einwenig von meinem heißen Saft kam noch aus meinem Schwanz gespritzt.

„Mmhh hast du mich herrlich vollgesaut mit deinem Liebessaft, das macht mich so geil, das werden wir noch oft miteinander machen, hab ich da recht ?“Lena kannte die Antwort, und sie wußte das ich ihr verfallen war, das ich jede Faser ihres sinnlichen Frauenkörpers geniesen wollte. Sie umschloß meinen Schwanz mit ihren warmen weichen großen Brüsten. Sie hatte noch lange nicht genug, und ich auch nicht ! Sie stand auf und wir küssten uns lange und leidenschaftlich.

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